Kiener Nellen Margret (S, BE):
Besten Dank, Frau Bundesrätin, für Ihre ausführliche Antwort. Sie haben die Sprachkenntnisse, den Erwerb einer Landessprache, und die Integrationsbemühungen angesprochen. Selbstverständlich steht das für die bereits hier wohnhaften Migrantinnen, insbesondere für jene aus Nicht-EU-Staaten, im Vordergrund. Ich möchte Sie fragen: Oft wird von diesen Frauen moniert, die Deutschkurse, wenn sie eine gewisse Länge und Intensität aufweisen, seien äusserst kostspielig. Sind Sie mit den Kantonen in Kontakt? Gibt es Möglichkeiten, auch die noch nicht erwerbstätigen Migrantinnen mit subventionierten Deutschkursen einzubeziehen?