Aubert Josiane (S, VD), pour la commission:
C'est la troisième fois que notre conseil se penche sur l'arrêté fédéral relatif au financement de la formation professionnelle. Après la décision prise à l'unanimité par notre conseil, soit par 144 voix sans abstention, de maintenir l'augmentation du plafond des dépenses à 757,6 millions de francs et du crédit d'engagement à 88 millions de francs, le Conseil des Etats a maintenu sa première décision et donc aussi la divergence. Le financement proposé par le Conseil national permettra à la Confédération de répondre complètement à ses engagements légaux envers les cantons et d'atteindre une participation de 25 pour cent aux frais de la formation professionnelle. Le Conseil des Etats, pour sa part, souhaite atteindre
AB 2011 N 1826 / BO 2011 N 1826
ce but en deux étapes, soit sur les deux années 2012 et 2013.
La commission propose, à l'unanimité, de maintenir la décision de notre conseil, car elle estime qu'il est temps que la Confédération remplisse ses engagements légaux. La divergence ainsi maintenue sera traitée lors de la session d'hiver, sans que cela cause de préjudice au financement de la formation professionnelle.
Müri Felix (V, LU), für die Kommission:
Wir sind hier in der Differenzbereinigung, und zwar geht es um die letzte Differenz. Gemäss den Parteien, die hier vertreten sind, haben wir keine Differenzen, deshalb müsste eigentlich zuerst Herr Bundesrat Schneider-Ammann reden. Er ist die einzige Differenz. Wir hier drin haben keine Differenz mehr. Kurzum, es geht um die BFI-Botschaft, um diese 100 Millionen Franken für die Berufsschulen, die wir hier eigentlich einstimmig zugesagt haben. Wir möchten, dass wir diese 25 Prozent den Berufsschulen zugestehen. Die Differenzbereinigung findet schon zum zweiten Mal statt, wir haben das hier im Saal das erste Mal mit 170 zu 0 Stimmen einstimmig gutgeheissen. Das letzte Mal haben wir mit 144 zu 0 Stimmen bei 0 Enthaltungen unserer Fassung dieser BFI-Botschaft, vor allem bei den Berufsschulen, zugestimmt. Ich bitte Sie, auch dieses Mal wieder einstimmig ein Zeichen zu setzen. Seit 2008 sind wir verpflichtet, den Richtwert von 25 Prozent einzuhalten, und wir möchten dies auch endlich mal durchsetzen.
Ich bitte Sie, wieder einstimmig Ihrer Kommission zu folgen bzw. am Beschluss des Nationalrates festzuhalten.
Schneider-Ammann Johann N., Bundesrat:
Die Kommissionssprecher haben alles gesagt. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass ich die einzige Differenz bin.
(Heiterkeit)
Die Berufsbildung ist ausserordentlich wichtig. Der Bundesrat hat zwischenzeitlich beschlossen, dass er den Richtwert von 25 Prozent im Jahr 2013 erreichen will. Für 2012 bitte ich Sie, mit dem Ständerat zu stimmen und uns damit 50 Millionen Franken zusätzlich zu bewilligen.