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Texte de la question
Cet automne, une pièce ayant comme sujet l'affaire Jeanmaire sera portée à la scène par de prétendus créateurs artistiques. La manière dont ces représentations sont annoncées donne à penser que la pièce n'est nullement digne d'intérêt ni de promotion. Cela m'amène à poser les questions suivantes: Le Département fédéral compétent n'a-t-il tiré aucune leçon des "dérapages" qu'a entraîné le numéro d'appel téléphonique 156? Poruquoi les CFF mettent-ils leur infrastructure à disposition et encouragent-ils ainsi l'exploitation indécente de la mémoire d'un mort par des affairistes sans scrupules?
Réponse du Conseil Fédéral
Antwort auf die Fragen 04 und 08 Réponse aux questions 04 et 08 Bundesrat Ogi: Ich möchte die Frage Guinand und die Frage Ruckstuhl zusammen beantworten. Die SBB haben sich frühzeitig, noch vor der Pressekonferenz der Veranstalter, vom geplanten Plakat des Malers Helnwein distanziert. Sie haben sich bereits damals geweigert, dieses Plakat in den Bahnhöfen aufzuhängen. Zum Hinweis auf den Verkauf liegen in den Bahnhöfen Handzettel mit einer gewöhnlichen Fotografie von Herrn Jeanmaire auf. Die SBB betreiben kein Sponsoring. Sie arbeiten aber in der Regel mit Veranstaltern verschiedenster Anlässe zusammen, wenn damit der Verkauf einer Leistung des öffentlichen Verkehrs verbunden ist. Sie übernehmen gegen Provision den Billetvorverkauf gleichzeitig mit dem Verkauf der Bahnleistung. Die Produktion der Werbemittel wird vollumfänglich vom Veranstalter und nicht von den SBB getragen. Diese Zusammenarbeit hat sich bewährt und ist zudem umweltfreundlich. Es sei an die Picasso-Ausstellung in Bern und an das Musical "Cats" in Zürich erinnert. Der Bundesrat übt im übrigen nur die Oberaufsicht über die Bundesbahnen aus. Seine Eingriffsmöglichkeiten sind begrenzt. Die unternehmerische Freiheit der SBB soll gewahrt bleiben.
Question supplementaire
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