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  1. 13.3171 : Professionellere und besser positionierte Ausbildung des Lehrpersonals im Zivilschutz

    Ip. (Interpellation) - Müller Walter; FDP-Liberale Fraktion
    Ich stelle dem Bundesrat folgende Fragen: 1. Wie stellt er sich generell zu Professionalisierung der Ausbildung im Zivilschutz? 2. Ist er gewillt, den Wunsch der Zivilschutzverantwortlichen und die Bemühungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz zur Weiterentwicklung der Lehrpersonalausbildung zu

  2. 13.026 : Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz. Änderung

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 27. Febraur 2013 zur Änderung des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes (BZG) (BBl 2013 2105)

  3. 13.019 : Strategie Bevölkerungsschutz und Zivilschutz 2015+

    BRG (Geschäft des Bundesrates)

  4. 12.3959 : Katastrophenhilfe im Falle schwerer AKW-Unfälle

    Ip. (Interpellation) - Jans Beat; Sozialdemokratische Fraktion
    Was geschieht, wenn ein mit Fukushima vergleichbarer Atomunfall im AKW Mühleberg stattfindet? Eine Studie zeigt, dass etwa 80 000 Menschen, so auch die Bundesstadt Bern, sofort evakuiert und rund 200 000 Menschen langfristig umgesiedelt werden müssten. Bedenklich wären auch die Folgen des Austritts

  5. 12.3542 : Zusammenarbeitsverträge zwischen kantonalen Feuerwehren und Betriebswehr SBB

    Ip. (Interpellation) - Pantani Roberta; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Mit der Inbetriebnahme des Alptransit-Basistunnels wird das Tessin schon 2020 zum wichtigsten Eisenbahnkorridor im europäischen Nord-Süd-Verkehr. Mit der Zunahme des Eisenbahnverkehrs stellt sich die Frage nach der Kontrolle der Sicherheit auf diesen Strecken und nach der Erarbeitung einer Einsatzpl

  6. 12.3026 : Nur noch eine Notrufnummer 112 schweiz- und europaweit

    Mo. (Motion) - Minder Thomas; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, die notwendigen Schritte zu veranlassen bzw. dem Parlament zu unterbreiten, um die Notrufnummern 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr) und 144 (Sanität) nach einer adäquaten Übergangsfrist durch die einheitliche europäische Notrufnummer 112 abzulösen.

  7. 12.1120 : Blaulichtformationen brauchen eine Änderung der VTS

    A (Anfrage) - Eichenberger-Walther Corina; FDP-Liberale Fraktion
    Blaulichtformationen (Feuerwehr, Sanität, Polizei) sind immer wieder in Notfällen mit der Situation konfrontiert, dass die Verkehrsteilnehmer die Einsatzfahrzeuge bei dringlichen Dienstfahrten mit Sondersignal und Zweiklanghorn nicht mehr genügend wahrnehmen oder rechtzeitig erkennen. Dadurch wird d

  8. 12.1070 : Verharmlosende Informationskampagne zum Notfallschutz bei AKW-Unfällen

    A (Anfrage) - Kiener Nellen Margret; Sozialdemokratische Fraktion
    1. Warum hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) die Infokampagne zum Notfallschutz bei AKW-Unfällen vom Februar 2012 nicht verschoben, bis die Ergebnisse der IDA-Nomex-Überprüfung vorliegen, obwohl der Unfall in Fukushima mit monatelanger Freisetzung von Radioaktivität gezeigt hat, dass die

  9. 12.504 : Notfall- und Beherbergungsreserven

    Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Artikel 61 Absatz 2 der Bundesverfassung soll wie folgt ergänzt werden: Art. 61 Zivilschutz ... Abs. 2 Der Bund erlässt Vorschriften über den Einsatz des

  10. 11.5217 : Evakuierung der Bevölkerung bei einem AKW-GAU

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
    Kommt es in einem AKW zu einem GAU, müssen innerhalb kürzester Zeit je nach betroffenem AKW bis zu 500 000 Menschen evakuiert und umgesiedelt werden. - Wohin werden diese Menschen kurzfristig evakuiert und wie untergebracht? - Wo sollen diese Menschen dauerhaft angesiedelt werden?

  11. 11.4171 : Sorgsamer Umgang mit den EO-Geldern

    Mo. (Motion) - Allemann Evi; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Grundlagen so anzupassen, dass die Kantone bei Assistenzdiensten der Armee nur noch dann Lohnersatz über die EO abrechnen können, wenn dies die Bundesversammlung ausdrücklich beschliesst. Beim Zivilschutz sollen nur noch Einsätze bei Katastrophen und N

  12. 11.4160 : Feuerwehrgrundkurs in der militärischen Grundausbildung

    Ip. (Interpellation) - von Graffenried Alec; Grüne Fraktion
    Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Bestehen bei der Armee Überlegungen zur Integration von Teilen oder einer gesamten Feuerwehrgrundausbildung für alle AdA in die militärische Grundausbildung? 2. Falls ja: Warum wird diese Idee nicht umgesetzt? 3. Teilt er die Meinung,

  13. 11.4061 : Truppenunterkünfte für Asylbewerber

    Ip. (Interpellation) - Häberli-Koller Brigitte; Fraktion CVP-EVP
    Momentan fehlen zur Unterbringung von Asylsuchenden geeignete Unterkünfte. Bereits wurde mehrfach auf leerstehende Truppenunterkünfte und Zivilschutzanlagen zur Unterbringung von Asylsuchenden hingewiesen. Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: 1. Wie schätzt er die Eignung von Tru

  14. 11.3975 : Bekämpfung von Bränden. Zusammenarbeit mit Rumänien

    Po. (Postulat) - Rossini Stéphane; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt zu untersuchen, in welcher Form eine Zusammenarbeit mit Rumänien im Bereich des Bevölkerungsschutzes und der Bekämpfung von Bränden möglich ist und wie Rumänien in diesen Bereichen unterstützt werden könnte. Insbesondere soll untersucht werden, welche Möglichkeiten zur

  15. 11.3671 : Evakuierungs- und Umsiedlungskonzepte bei einem AKW-Unfall

    Mo. (Motion) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, für jedes AKW in der Schweiz und im grenznahen Ausland ein Evakuierungs- und Umsiedlungskonzept festzulegen für den Fall eines schweren Störfalles (Freisetzung von Radioaktivität). Dabei müssen für die verschiedenen möglichen Schweregrade eines Unfalles Konzepte vorhan

  16. 11.3554 : Zivilschutz. Zeitgerechte Ausrüstung und bessere Koordination zwischen Bund und Kantonen

    Po. (Postulat) - Segmüller Pius; Fraktion CVP/EVP/glp
    Der Bundesrat wird ersucht zu prüfen, ob und wie er sicherstellen kann, dass der Zivilschutz über zeitgemässe Ausrüstung verfügt und dass die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und dem Bund im Bereich des Zivilschutzes verbessert werden kann.

  17. 11.3309 : Arten nuklearer Unfälle, die die Schweiz und umliegende Gebiete bedrohen könnten

    Ip. (Interpellation) - Recordon Luc; Grüne Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, die tatsächlich und beinahe eingetretenen nuklearen Unfälle aufzulisten, die sich in ihrer Schwere (unabhängig von deren Einstufung auf der Bewertungsskala) oder in ihrer Art - angesichts der jüngsten Ereignisse - auch in der Schweiz oder in den umliegenden Gebieten e

  18. 11.3264 : Mühleberg die unbefristete Betriebsbewilligung entziehen

    Mo. (Motion) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
    Der Bundesrat wird aufgefordert, - auf seinen Entscheid von 2009 zurückzukommen und dem Atomkraftwerk Mühleberg die unbefristete Betriebsbewilligung wieder zu entziehen. Das Atomkraftwerk ist unverzüglich sillzulegen. - die Bundesbehörden und die BKW dazu zu verpflichten, sämtliche Unterlagen zur Be

  19. 11.3213 : Erdbebensicherheit sensibler Bauten

    Po. (Postulat) - Heim Bea; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt aufzuzeigen: 1. nach welchen Kriterien Objekte wie Staumauern usw. als sicherheitssensibel deklariert und auf ihre Erdbebensicherheit geprüft werden - und welcher Art Objekte dies nicht betrifft. 2. in welchen zeitlichen Periodizitäten die Sicherheitsprüfungen erfolgen

  20. 11.3129 : AKW-Unglück in Japan. Konsequenzen für die Schweizer AKW

    Ip. (Interpellation) - Girod Bastien; Grüne Fraktion
    Erdbeben und Tsunami haben in Japan eine Katastrophe verursacht. Dabei sind auch die AKW stark beschädigt worden. Alle Sicherheitsvorkehrungen haben versagt, und es kam zu unkontrollierten Explosionen sowie Verstrahlungen der Umwelt. Genaues Ausmass und Folgen der AKW-Unfälle können noch nicht beurt

  21. 11.3114 : Ist unser Land vor Auswirkungen von Erdbeben genügend geschützt?

    Ip. (Interpellation) - Fraktion CVP/EVP/glp
    Der Bundesrat wird beauftragt, aufgrund der Ereignisse in Japan folgende sicherheitsrelevanten Fragen zu beantworten: 1. Welche generellen Sicherheitsvorkehrungen bestehen in der Schweiz in Bezug auf Erdbeben? 2. Welche präventiven Massnahmen sind getroffen worden, damit von unseren und den grenznah

  22. 11.3109 : Informations- und Massnahmenszenario bei einem AKW-Unfall

    Ip. (Interpellation) - Lachenmeier-Thüring Anita; Grüne Fraktion
    Das neueste Ereignis in Japan zeigte einmal mehr auf, dass ein AKW-GAU auch bei scheinbar sicheren Atomkraftwerken nicht ausgeschlossen werden kann. Diesbezüglich bitte ich den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: - Gibt es ein Informations- und Massnahmenszenario im Fall eines AKW-Unfalls in

  23. 10.5325 : Bericht über missbräuchliche Abrechnung von geleisteten Zivilschutztagen

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Allemann Evi; Sozialdemokratische Fraktion
    Die heutige Ausgestaltung der Zivilschutz-Dienstpflicht hat sich als missbrauchsanfällig erwiesen. Dies stellte bereits vor Jahren auch die nationalrätliche Finanzkommission in ihrem Postulat 07.3778 fest. Der Bundesrat hat den Bericht immer wieder angekündigt, letztmals in seinen Jahreszielen 2009.

  24. 10.4027 : Keine Unterhaltspflicht für private Schutzräume

    Mo. (Motion) - Pfister Theophil; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament eine Änderung der Zivilschutzgesetzgebung vorzulegen, mit der a. die Pflicht zum Unterhalt und zur Kontrolle der privaten Schutzräume sowie b. die Ersatzabgabe beim Bau von Wohnbauten mit nur wenig Wohnungen aufgehoben werden.

  25. 10.3989 : Keine Unterhaltspflicht für private Schutzräume

    Mo. (Motion) - Kiener Nellen Margret; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament eine Änderung der Zivilschutzgesetzgebung vorzulegen, mit der a. die Pflicht zum Unterhalt und zur Kontrolle der privaten Schutzräume sowie b. die Ersatzabgabe beim Bau von Wohnbauten mit nur wenig Wohnungen aufgehoben werden.

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