Eingereichter Text
In seinem Bericht zur Entwicklung von Krebs in der Schweiz von 1983 bis 2007 hält das BFS fest, dass gewisse Krebsarten kontinuierlich abnehmen. Das gilt beispielsweise für Gebärmutterhalskrebs: Neuerkrankungen gingen jährlich in allen Altersgruppen und Regionen der Schweiz um 5 Prozent zurück.
Lässt sich die HPV-Impfung im Hinblick auf die für das Gesundheitswesen entstehenden Kosten noch rechtfertigen, wo doch regelmässige gynäkologische Untersuchungen auszureichen scheinen, um besagter Erkrankung vorzubeugen?