Eingereichter Text
Aufgrund des massiven Widerstands hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eingesehen, dass die Einführung eines Healthy-Choice-Labels zur Lebensmittelkennzeichnung in der Schweiz nicht mehrheitsfähig ist. Anstatt das Projekt definitiv zu begraben, wurde die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung beauftragt, Vorschläge zu erarbeiten und zu testen, welche die - offenbar unmündigen - Konsumentinnen und Konsumenten bei der Wahl gesunder Lebensmittel unterstützen sollen.
- Hat der Bundesrat Kenntnis von diesem Auftrag?
- Was kostet diese unnötige Studie?
Antwort des Bundesrates
vom
07.03.2011
Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.