-
Mo. (Motion) - Zäch Guido; Christlichdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird aufgefordert, die Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) so abzuändern, dass auch Organisationen und nicht nur selbstständig tätige Personen der Physiotherapie, der Logopädie und der Ernährungsberatung als Leistungserbringer für die Grundversicherung zugelassen werden.
-
Mo. (Motion) - Gutzwiller Felix; Freisinnig-demokratische Fraktion
Der Bundesrat wird gebeten, im Rahmen einer nationalen Ernährungspolicy: 1. den Anteil der Bundesmittel zur Ernährungsinformation, -ausbildung und -erziehung von heute etwa 600 000 Franken auf 2 Millionen Franken zu erhöhen und damit insbesondere die Finanzierung längerfristiger, nachhaltiger Angebo
-
EA (Einfache Anfrage) - Menétrey-Savary Anne-Catherine; Grüne Fraktion
In den Empfehlungen für eine gesunde Ernährung, herausgegeben vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) im August 2000, wird der Vegetarismus mit keiner Silbe erwähnt. Diese Empfehlungen unterstreichen, wie wichtig es ist, einer Ernährung auf pflanzlicher Basis den Vorrang zu geben, erwähnt jedoch gleichze
-
Ip. (Interpellation) - Studer Heiner; EVP/EDU Fraktion
1. In welchem Umfang und mit welchen Schwergewichten befasst sich das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit dem Bereich Ernährung und Gesundheit? 2. Welche Mittel und Möglichkeiten stehen dem BAG zur Verfügung, um sich in der Gesundheitsprävention auch mit der Problematik der zunehmenden Zahl von Überg
-
Po. (Postulat) - Humbel Ruth; Christlichdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird aufgefordert, möglichst in Zusammenarbeit mit der Nahrungsmittelindustrie insbesondere folgende Massnahmen zu prüfen: - eine klare Deklarationspflicht für alle übermässig kalorienreichen Nahrungsmittel: Die Deklaration soll die Konsumentinnen und Konsumenten deutlich auf die gesun
-
Mo. (Motion) - Vaudroz René; Freisinnig-demokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, die Massnahmen zu treffen, die notwendig sind, um den jährlichen finanziellen Beitrag an Jugend und Sport auch in den Jahren 2006-2008 sicherzustellen.
-
Ip. (Interpellation) - Bugnon André; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Auf den 1. Januar dieses Jahres wurde die Alkohollimite für Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker auf 0,5 Promille gesenkt. Um diese Limite im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern, führen die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) und das Bundesamt für Strassen (Astra) gemeinsam eine Informa
-
Ip. (Interpellation) - Darbellay Christophe; Christlichdemokratische Fraktion
Der im Dezember 2005 vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) veröffentlichte 5. Ernährungsbericht der Schweiz zeigt, dass der Gesundheitszustand der Kinder und Jugendlichen zu Besorgnis Anlass gibt. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie eine ungesunde Lebensweise (unausgewogene Diäten, Bewegungsmangel) ne
-
Mo. (Motion) - Kiener Nellen Margret; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, Budget und Finanzplan des Bundesamtes für Sport (Baspo) ab 2007 um mindestens 10 Millionen Franken zu erhöhen, damit - in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) - Umsetzungsprojekte zur Bewegungs- und Sportförderung sowie zur Förderung einer gesund
-
Ip. (Interpellation) - Hutter-Hutter Jasmin; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Am 3. Januar 2006 starb im Regionalgefängnis Altstätten ein Asylbewerber nach einem Hungerstreik. Der 20-jährige Afrikaner protestierte mit seinem Hungerstreik gegen ein Urteil, das ihm wegen Kokainhandels eine zweieinhalbjährige Gefängnisstrafe mit anschliessendem Landesverweis einbrachte. Nun wurd
-
A (Anfrage) - Studer Heiner; EVP/EDU Fraktion
In Grossbritannien wird vorgesehen, die Werbung für Lebensmittel und Getränke mit hohem Fett-, Salz- und Zuckergehalt, welche sich an Kinder unter 16 Jahren richtet, im Fernsehen einzuschränken. Dies würde einem Werbeverbot für solche Produkte in Anschluss an Kinderprogramme und an weitere Programme
-
Po. (Postulat) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen zu prüfen, wie man den Anteil von gesundheitsschädigenden Transfetten in Lebensmitteln reduzieren kann. Geprüft werden soll auch, ob man den maximal zulässigen Anteil an Transfetten in Lebensmitteln gesetzlich festlegen soll, wie dies Dänemark getan hat.
-
Mo. (Motion) - Graf-Litscher Edith; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, in der Lebensmittelgesetzgebung einen tiefen Transfettsäuren-Grenzwert des Fettgehaltes für Lebensmittel festzulegen. Um Handelshemmnisse zu vermeiden, soll der Grenzwert mit der Lebensmittelgesetzgebung der EU verträglich sein.
-
A (Anfrage) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
Die Schweizerische Gesundheitsstiftung will sich in den kommenden Jahren schwerpunktmässig der Bekämpfung von Übergewicht widmen. Dafür will die Stiftung in einer ersten Phase gegen 35 Millionen Franken einsetzen. Mittlerweile ist die Plakatkampagne angelaufen. Das Thema "Übergewicht" ist Teil der s
-
Fra. (Fragestunde. Frage) - Suter Marc Frédéric; Freisinnig-demokratische Fraktion
Was unternimmt der Bundesrat zur Erhaltung des Bieler Bahnhofbuffets? Dieses soll einem Schnellimbiss weichen, obschon das Bahnhofbuffet ein traditioneller Begegnungsort und vom Steuerzahler mitfinanziert ist und sich über 10 000 Petitionäre gegen die Schliessung im Herbst zur Wehr setzten. Sollte s
-
Ip. (Interpellation) - Humbel Ruth; Christlichdemokratische Fraktion
Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: 1. Ist er bereit, im Rahmen der Revision des Mehrwertsteuergesetzes gesundheitsbewusstes Verhalten, insbesondere was Ernährung und Bewegung betrifft, zu fördern bzw. fiskalisch zu entlasten? 2. Welche Auswirkungen hätte eine Steuerbefreiung vo
-
Ip. (Interpellation) - Spuhler Peter; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) entfaltet eine bedenkliche Eigendynamik. Die umfangreichen Aktivitäten des BAG umfassen einerseits millionenteure Kampagnen und führen andererseits zu einer enormen Flut von Gesetzen und Verordnungen. Wenn Verwaltungsabteilungen eine solche Eigendynamik entfalten,
-
Ip. (Interpellation) - Hess Hans; Freisinnig-demokratische Fraktion
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) entfaltet eine bedenkliche Eigendynamik. Die umfangreichen Aktivitäten des BAG umfassen einerseits millionenteure Kampagnen und führen andererseits zu einer enormen Flut von Gesetzen und Verordnungen. Wenn Verwaltungsabteilungen eine solche Eigendynamik entfalten,
-
Mo. (Motion) - Graf-Litscher Edith; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, eine gesetzliche Grundlage für eine einfache und einheitliche Deklaration von Lebensmitteln zu schaffen.
-
Mo. (Motion) - Lumengo Ricardo; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, 1. die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um namentlich jugendliche Erwachsene über die Folgen des Missbrauchs von sogenannten Energy Drinks zu informieren und sie bezüglich der möglichen schädigenden Auswirkungen bei Zugabe von Alkohol in solche Getränke oder in Kom
-
Ip. (Interpellation) - Flückiger-Bäni Sylvia; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass das BAG auf unseren ungesunden Lebenswandel aufmerksam macht und konkrete Instruktionen präsentiert, wie man seinen Alltag gesünder bestreiten könnte. Im Rahmen des nationalen Programms Ernährung und Bewegung entfaltet das Bundesamt für Gesundheit denn auch verschiede
-
Ip. (Interpellation) - Glauser-Zufferey Alice; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Schweizerinnen und Schweizer lieben Käse, egal ob Hart- oder Weichkäse. Im Jahr 2009 ist der Käsekonsum gestiegen. Liest man aber die Pressemitteilung der Branchenorganisationen vom März 2010, so stellt man fest, dass der Konsum von Schweizer Käse signifikant zurückgegangen ist, wohingegen auslä
-
Po. (Postulat) - Thorens Goumaz Adèle; Grüne Fraktion
Ich ersuche den Bundesrat zu prüfen, ob es zweckmässig ist, unser Ernährungsverhalten betreffende Massnahmen zur Reduktion der Klimabelastung zu entwickeln oder bereits existierende zu verbessern.
-
Ip. (Interpellation) - Schenker Silvia; Sozialdemokratische Fraktion
- Welche Schlussfolgerungen zieht der Bundesrat aus dem Gesundheitsbericht 2008? - Ist er bereit, die Entwicklung betreffendgesundheitliche Ungleichgewichte besser zu überwachen und die sektorübergreifende Zusammenarbeit zu stärken, wie es die WHO und die EU empfehlen? - Ist er bereit, Verantwortung
-
Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Zisyadis Josef; Grüne Fraktion
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und auf Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich die folgende parlamentarische Initiative ein: Der Bund und die Kantone fördern, insbesondere im Rahmen der obligatorischen Schule, die Ernährungserziehung und die Vermittlung von Alltagskom