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Mo. (Motion) - Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie NR
Der Bundesrat wird beauftragt, die Forschung für eine nachhaltige Bienengesundheit unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Anstrengungen und Massnahmen voranzutreiben. Er definiert bis Ende 2013 die Vorgehensweise für einen nationalen Bienen-Massnahmenplan. Ziel des Plans ist es, bis Ende 201
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Ip. (Interpellation) - Feri Yvonne; Sozialdemokratische Fraktion
Über die Ostertage 2013 ereignete sich bekanntlich im Nationalpark eine ökologische Tragödie, die dem Vernehmen nach rund 11 000 Fischen das Leben gekostet hat. Dieses Ereignis ist auf zwei Probleme der Wasserkraftnutzung zurückzuführen, auf welche die Fischereiorganisationen seit Jahren hinweisen:
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Mo. (Motion) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Einfuhr von Haifischflossen ist strikte verboten.
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Ip. (Interpellation) - Ingold Maja; Fraktion CVP-EVP
1. Welches sind die Auswirkungen der Gleichstellung des Kitesurfens mit anderen Wassersportarten auf den Schutz der Natur und Biodiversität? 2. Welche Massnahmen sieht der Bundesrat vor, um negative Auswirkungen der Gleichstellung auf die Natur zu verhindern? 3. Welche Anpassungen zum Schutz der Nat
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Rusconi Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Schweiz hat zum Schutz und zum Management des Braunbären das sogenannte Konzept Bär erarbeitet. In dessen Zentrum steht die Sicherheit des Menschen. Allerdings gibt es gemäss Bund im Tessin und in Graubünden Gebiete, in denen der Bär problemlos einen Lebensraum finden könnte. Hat der Bund erwoge
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Ip. (Interpellation) - Jans Beat; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. Gibt es in der Schweiz noch wildlebende Honigbienen der Art Apis Mellifera (westliche Honigbiene), und wenn ja, sind den Experten die Standorte bekannt? 2. Wenn nein, seit wann und warum gibt es in der Schweiz keine wildlebenden Honigbie
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Ip. (Interpellation) - Jans Beat; Sozialdemokratische Fraktion
1. Wie gross ist der Schaden, der durch die invasiven Fische verursacht werden kann? 2. Welche Massnahmen werden ergriffen, um diese Invasion zu stoppen beziehungsweise den Verbreitungsdruck unter der Schadenschwelle zu halten? 3. Sind die notwendigen Kenntnisse vorhanden, um die adäquaten Massnahme
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Mo. (Motion) - Piller Carrard Valérie; Sozialdemokratische Fraktion
Der Biber und sein Lebensraum stehen unter Schutz, aber die Akzeptanz des Bibers muss verstärkt werden, namentlich mit Massnahmen zur Schadensprävention und mit der Entschädigung von Schäden an den Infrastrukturen. Die grosse Beliebtheit, die der Biber geniesst, kann noch weiter verbessert werden, w
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Ip. (Interpellation) - Stöckli Hans; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten: 1. Wurden die im August 2012 vom Bundesamt für Energie angekündigten Sofortmassnahmen für eine bessere Koordination der drei Wasserkraftwerke zur Reduktion der schädlichen Schwall-Sunk-Folgen und für eine Schwalldämpfung im Stausee Bia
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Ip. (Interpellation) - Fournier Jean-René; Fraktion CVP-EVP
Am 16. November 2011 beauftragte der Bundesrat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), den Vorschlag zur Änderung des Übereinkommens über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume (Berner Konvention)
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Ip. (Interpellation) - Engler Stefan; Fraktion CVP-EVP
Die Vernetzung der Lebensräume unserer Wildtiere ist entscheidend für die Biodiversität der Schweiz. 2001 hat der Bund zusammen mit den Kantonen begonnen, bekannte Wildtierkorridore zu sichern oder wiederherzustellen. Der Bundesrat wird ersucht, folgende Fragen zu beantworten: 1. Wie stellt sich die
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Ip. (Interpellation) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
Mit der Genehmigung der Vorgaben des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt hat der Bundesrat 2007 die Überprüfung der einzelnen Gebirgslandeplätze (GLP) angeordnet. Das Bazl koordiniert diese Überprüfung unter Einbezug der betroffenen Kreise und geht regionsweise vor. Die Frage, wie Konflikte mit Na
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Ip. (Interpellation) - Flückiger-Bäni Sylvia; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Vernetzung der Lebensräume unserer Wildtiere ist entscheidend für die Biodiversität der Schweiz. 2001 hat der Bund zusammen mit den Kantonen begonnen, bekannte Wildtierkorridore zu sichern oder wiederherzustellen. Der Bundesrat wird ersucht, folgende Fragen zu beantworten: 1. Wie stellt sich die
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A (Anfrage) - Rusconi Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Auf meine Frage 12.5383, ob nicht allfällige Problembären in besser geeignete Gebiete gebracht werden könnten, hat der Bundesrat geantwortet, dass alle Pärke oder Kantone, in die die Bären umgesiedelt werden könnten, zu klein seien, um zu verhindern, dass die Bären mit ihrem Verhalten auch ausserhal
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Ip. (Interpellation) - Leutenegger Filippo; FDP-Liberale Fraktion
Der Bundesrat wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten: 1. Ist er nach wie vor bereit, Massnahmen zur Regulation der Kormoran-Brutkolonien zu ergreifen? 2. Wann kann mit dem Erlass der vorgesehenen "Vollzugshilfe Kormoran" gerechnet werden? 3. Ist er bereit, am Neuenburgersee, wo 2011 in zw
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Mo. (Motion) - Leutenegger Oberholzer Susanne; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, die notwendigen Massnahmen gegen unerwünschte und schädliche Lichtemissionen zu ergreifen und einen Massnahmenplan zu deren Beschränkung vorzulegen. Zu prüfen sind dabei insbesondere - ein Verbot von nicht notwendigen Beleuchtungen oder zumindest deren zeitliche Begren
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 7. September 2011 zum Bundesgesetz über den Verkehr mit Tieren und Pflanzen geschützter Arten (BBl 2011 6985)
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Schmidt Roberto; Fraktion CVP/EVP/glp
Die Räte haben die Motion Fournier 10.3264 zur Revision der Berner Konvention am 19. März bzw. 30. September 2010 überwiesen und verlangt, dass die Schweiz beim Ausschuss der Berner Konvention eine Änderung von Artikel 22 der Konvention verlangt, damit künftig nachträglich Vorbehalte angebracht werd
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Moser Tiana Angelina; Fraktion CVP/EVP/glp
Die roten und rosa Korallen werden stark übernutzt, sodass oft nur noch junge Stöcke vorhanden sind. In Gefahr sind die Korallen primär aufgrund ihres massenhaften Verkaufes als Schmuck. Die EU und die USA haben deshalb für die Cites-Konferenz 2010 den Antrag auf Aufnahme in Anhang II gestellt. Welc
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Moser Tiana Angelina; Fraktion CVP/EVP/glp
Der Rote Thunfisch steht vor der Ausrottung. An der Cites-Konferenz 2010 von Mitte März wird über den Antrag befunden, den Roten Thunfisch in die Liste der geschützten Arten aufzunehmen, was einem Handelsverbot gleichkommt. - Wird der Bundesrat diesem Antrag in Doha zustimmen? - Welche Schritte wird
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Ip. (Interpellation) - Thorens Goumaz Adèle; Grüne Fraktion
Die Internationale Walfangkommission (IWC) hat diesen Sommer in Marokko getagt, um einen Kompromiss zwischen Anhängern und Gegnern des Walfangs zu finden. Norwegen, Island und Japan wünschen eine erneute Freigabe des kommerziellen Walfangs. Die Schweiz unterstützte eine sogenannte Kompromisslösung:
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Ip. (Interpellation) - Donzé Walter; Fraktion CVP/EVP/glp
Seit Sommer 2008 laufen die Verhandlungen um die Objektblätter der Gebirgslandeplätze und das Heliskiing. Inzwischen liegt die Studie "Touristischer Interessennachweis von Heliskiing" für die Region Wallis Süd-Ost vor. Die Interessenbekundung seitens des Kantons Wallis dürfte nicht ganz frei sein vo
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Mo. (Motion) - Fournier Jean-René; Fraktion CVP/EVP/glp
Im Schweizer Recht und nach ständiger Praxis kann ein Gesetz jederzeit revidiert werden, wenn es die Umstände erfordern. Ein internationales Übereinkommen hat in der Schweiz Gesetzeskraft und muss folglich angepasst werden können, wenn sich die Situation, die bei der Ratifikation vorlag, offensichtl
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Ip. (Interpellation) - Graf Maya; Grüne Fraktion
In der Schweiz sind alle einheimischen Frösche geschützt, der Import von lebenden Fröschen zum Verzehr oder von Froschschenkeln ist aber legal. Jedes Jahr werden gemäss der Statistik der Eidgenössischen Zollverwaltung etwa 150 Tonnen Froschschenkel in die Schweiz importiert, entweder als verarbeitet
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Ip. (Interpellation) - Thorens Goumaz Adèle; Grüne Fraktion
Die Delegierten der Vertragsstaaten der Berner Konvention haben unlängst die Berner Deklaration verabschiedet. Laut der Berner Deklaration soll das Netzwerk der Smaragd-Schutzgebiete bis 2020 vollständig sein. Nach einem langen Verfahren sind diese Gebiete ausgewählt worden; zurzeit sind in der Schw