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Ip. (Interpellation) - Wyss Brigit; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: Ist es richtig, dass es für die Haltung geschützter Tierarten gemäss Natur- und Heimatschutzgesetz eine Bewilligung des zuständigen Kantons braucht, unabhängig davon, ob es um Tiere aus der Natur oder um Nachzuchten handelt? Wenn nein, wel
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Ip. (Interpellation) - Lustenberger Ruedi; Fraktion CVP/EVP/glp
Seit Jahren arbeitet der Bund zusammen mit den Kantonen an sogenannten Grossraubwild-Konzepten für Luchs, Wolf und Bär. Dazu stellen sich folgende Fragen: 1. Künstliches Aussetzen von Tieren a. Wann wurden die ersten Tiere ausgesetzt? b. Wie viele sind bis dato ausgesetzt worden? c. Gibt es eine e
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Mo. (Motion) - Schmidt Roberto; Fraktion CVP/EVP/glp
Der Bundesrat wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit den Nachbarländern - insbesondere Frankreich - im Europarat den Antrag zu stellen, dass der Wolf vom Anhang lI der Berner Konvention vom 19. September 1979 von einer "streng geschützten" Art zu einer "geschützten Art" (Anhang III) zurückgestuft wi
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Mo. (Motion) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, das Übereinkommen der Schweiz in der Berner Konvention durch eine an den Generalsekretär des Europarates gerichtete Notifikation zu kündigen.
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Mo. (Motion) - Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie NR
Der Bundesrat wird beauftragt, mit einer Revision der Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung (WZVV) und falls notwendig mit einer Revision der Jagdverordnung sowie einer Erhöhung der entsprechenden Kredite dafür zu sorgen, dass: - Schäden an Fa
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Mo. (Motion) - Favre Laurent; FDP-Liberale Fraktion
Der Bundesrat wird damit beauftragt, geeignete Massnahmen zu ergreifen, um die von Raben- und Saatkrähen verursachten Schäden zu verringern. Dies soll vorzugsweise durch eine Regulierung ihrer Bestände geschehen. Aus diesem Grund muss angesichts der deutlichen Zunahme der Saatkrähenpopulationen auch
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Po. (Postulat) - Moser Tiana Angelina; Fraktion CVP/EVP/glp
Der Bundesrat wird beauftragt, zu untersuchen, welche Auswirkungen Lichtemission auf die Artenvielfalt, insbesondere aber auf Insekten und Vögel hat und welche Massnahmen zum Schutze der Artenvielfalt ergriffen werden können.
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Ip. (Interpellation) - Moser Tiana Angelina; Fraktion CVP/EVP/glp
Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Weshalb erteilte das Bundesamt für Umwelt (Bafu) den Kantonen Solothurn und Waadt die Erlaubnis zur Tötung der Luchse und nicht bloss zu deren Umsiedlung? Damit widerspricht das Bafu dem Luchs-Konzept 2004, dem Jagdgesetz und der Jagdv
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A (Anfrage) - Baettig Dominique; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Seit 2007 äussert der Kantonale Fischereiverband Jura gegenüber dem Bundesamt für Energie seine Beunruhigung und Unzufriedenheit über die Art und Weise, wie am Châtelot-Staudamm (NE) Wasser turbiniert wird; diese Art und Weise verstösst gegen die Grundsätze einer nachhaltigen Entwicklung, schadet de
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Ip. (Interpellation) - Thorens Goumaz Adèle; Grüne Fraktion
Welche Massnahmen wird der Bundesrat ergreifen, um den Schneeschuhläuferinnen und Schneeschuhläufern zu garantieren, dass sie diese Aktivität unter angemessenen Sicherheitsbedingungen ausüben können? Wie wird der Bundesrat sicherstellen, dass sich diese Aktivität auf Zonen beschränkt, in denen sie s
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Po. (Postulat) - Girod Bastien; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt zu prüfen, wie eine naturnahe Nutzung des Waldrandes ermöglicht werden kann, welche die Artenvielfalt des Waldrandes berücksichtigt und fördert. Es soll geprüft werden, ob das Waldgesetz dahingehend angepasst werden muss, dass auf der Waldfläche an der Grenze zwischen L
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Po. (Postulat) - Graf Maya; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird aufgefordert, in einem Bericht aufzuzeigen, wie die schädlichen Auswirkungen von Lichtemissionen auf Mensch, Tier und Pflanzen reduziert werden können. Dieser Bericht soll insbesondere folgende Punkte beinhalten: 1. Evaluation der Empfehlungen des Bafu vom Jahr 2005 hinsichtlich
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Po. (Postulat) - Zisyadis Josef; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht darüber vorzulegen, wie elektromagnetische Felder zum Bienensterben beitragen. Dieser Bericht soll darlegen, ob ein Zusammenhang zwischen dem Rückgang von Bienen in einem Bienenstock und dessen Standort in unmittelbarer Nähe einer Mobilfunkantenne besteht
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Ip. (Interpellation) - Aeschbacher Ruedi; Fraktion CVP/EVP/glp
1. Hat der Bundesrat die Studien des Bafu zur Kenntnis genommen, die zeigen, - dass die Berufsfischer am Neuenburgersee nach eigenen Angaben durch den Kormoran einen Schaden an Netzen und aus den Netzen entnommenen Fischen von 5,7 Prozent ihres Ertrags erleiden, - dass der deklarierte Schaden sowo
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Ip. (Interpellation) - Glauser-Zufferey Alice; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
In der Schweiz gibt es immer weniger Bienenvölker. Seit Mitte der Neunzigerjahre ist sowohl die Zahl der Bienenvölker wie auch die Zahl der Bienenzüchterinnen und -züchter um rund einen Drittel gesunken. Aus wirtschaftlicher Sicht bringt die Bienenzucht der Schweiz jährlich um die 300 Millionen Fran
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Thorens Goumaz Adèle; Grüne Fraktion
Obwohl das Bafu eigentlich Naturschutzgebiete von nationaler Bedeutung schützen sollte, leitet es eine Änderung der WZVV in die Wege, um die Eliminierung von Kormoranen in Schutzgebieten zu ermöglichen. Die Kormorane wären dann mitten in der Brutzeit bedroht. Dabei sind Kormorane ausserhalb der Schu
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Po. (Postulat) - Aeschbacher Ruedi; EVP/EDU Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der vorgesehenen Revision des Jagdgesetzes dem Schutz der fischfressenden Vogelarten höhere Aufmerksamkeit zu schenken.
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A (Anfrage) - Aeschbacher Ruedi; EVP/EDU Fraktion
Seit Jahren führt der Bund eine übersichtliche Statistik über die Abschüsse der jagdbaren Tierarten. Es gibt jedoch auch Abschüsse von geschützten Arten. Diese sind bisher in keiner zugänglichen Statistik erfasst. Eine solche Aufstellung wäre jedoch wichtig, um abschätzen zu können, wie sich solche
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Ip. (Interpellation) - Brändli Christoffel; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Wasserkraftnutzung ist eine der wichtigsten Ressourcen für die Berggebiete unseres Landes. Einerseits werden dadurch Arbeitsplätze geschaffen, andererseits generiert die Wasserkraftnutzung wichtige Einnahmen (Steuern, Wasserzinsen usw.). Die Rahmenbedingungen für eine optimale Nutzung der Wasser
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A (Anfrage) - Leuenberger Ueli; Grüne Fraktion
Die OECD hat in ihrem kürzlich veröffentlichten Umweltprüfbericht die Schweiz für die befriedigenden Ergebnisse in Bezug auf die Wasser- und Luftqualität gelobt. Auch betreffend die Überwachung der Biodiversität nimmt die Schweiz eine Vorreiterrolle ein. Dagegen ist sie eines der wenigen Länder, den
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Mo. (Motion) - Bernhardsgrütter Urs; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, zum Schutz der alpinen und hochalpinen Landschaften und deren Tierwelt per 2020 ein Verbot für Helikopterflüge zu rein touristischen Zwecken, namentlich das sogenannte Heliskiing, auszusprechen. In einem ersten Schritt sollen per 2012 die sieben Gebirgslandeplätze, die
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Po. (Postulat) - Allemann Evi; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, zum Schutz der Wildtiere vor Trendsportarten geeignete winterliche Ruhezonen zu prüfen.
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Po. (Postulat) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, das Wolfskonzept zu überprüfen und anzupassen, damit die Existenz freilebender Wölfe in der Schweiz auch längerfristig ermöglicht wird.
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Mo. (Motion) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, bezüglich des Wolfes auf zwei Ebenen aktiv zu werden: - Auf internationaler Ebene soll die Schweiz in der Berner Konvention einen Vorbehalt anbringen mit dem Ziel, den Schutz des Wolfes schlicht und einfach aufzuheben oder, subsidiär, ihn abzuschwächen. - Im Landesrech
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Ip. (Interpellation) - Menétrey-Savary Anne-Catherine; Grüne Fraktion
Am 21. November 2006 wurde im Walliser Chablais auf Anweisung des Staatsrates ein Wolf abgeschossen. Der Abschuss erfolgte, obwohl das Walliser Kantonsgericht einem Rekurs des WWF aufschiebende Wirkung erteilt hatte. In diesem Zusammenhang ersuche ich den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: 1