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Ip. (Interpellation) - Carobbio Guscetti Marina; Sozialdemokratische Fraktion
Betriebe im Tessin scheinen nach und nach einen Teil ihrer ortsansässigen Angestellten mit Grenzgängerinnen und Grenzgängern zu ersetzen. Nun gibt es Anzeichen, dass dieses Phänomen auch die Gruppe der Lernenden erfasst. Von den 9000 Lernenden kommen über 700 von jenseits der Grenze. Tendenz steigen
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Po. (Postulat) - Schilliger Peter; FDP-Liberale Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, Mittel und Wege aufzuzeigen, wie die Attraktivität der 2-jährigen Lehren (EBA) erhöht werden kann. Denkbar wären zum Beispiel: a. eine Kommunikation, welche die 2-jährigen Lehren gegenüber den 3- oder 4-jährigen nicht stigmatisiert; b. die vermehrte Nutzung des rechtli
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Ip. (Interpellation) - Pieren Nadja; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Mit Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe a des Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG) wird festgehalten, dass die Vermittlung der beruflichen Grundbildung u. a. in Handelsmittelschulen (HMS) als Institutionen für die Bildung in beruflicher Praxis erfolgen kann. Das Bundesamt für Berufsbildung und Tech
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Kt.Iv. (Standesinitiative) - Waadt
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung reicht der Kanton Waadt folgende Standesinitiative ein: Die Bundesversammlung wird aufgefordert, die Rechtsgrundlagen dafür zu schaffen, dass Jugendliche ohne gesetzlichen Status Zugang zur Berufslehre (berufliche Grundbildung oder höhere Berufs
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Mo. (Motion) - Ineichen Otto; FDP-Liberale Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, durch Anpassung der erforderlichen Rechtsgrundlagen zu veranlassen, dass alle Schulabgängerinnen und -abgänger, die nach dem Ende der obligatorischen Schulzeit keine schulische oder berufliche Ausbildung beginnen, eine Zwischenlösung zur Berufsbildung zu absolvieren ha
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Po. (Postulat) - Pfister Gerhard; Fraktion CVP/EVP/glp
Das in Artikel 100 Absatz 1 AuG enthaltene Instrument der Migrationspartnerschaften soll den strategischen Fokus auch auf konkrete Projekte der Berufsbildung legen. Folgende Aktionsbereiche können dabei eine wichtige Rolle spielen: a. Leistungsvereinbarungen oder Public Private Partnerships mit dem
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A (Anfrage) - Rossini Stéphane; Sozialdemokratische Fraktion
Seit dem Inkrafttreten der NFA und der Umsetzung der Bologna-Erklärung treten bei der Ausbildung von Gebärdendolmetscherinnen und -dolmetschern in der Westschweiz diverse Schwierigkeiten, hauptsächlich finanzieller Natur, auf. Während in der Deutschschweiz die Hochschule für Heilpädagogik für die Or
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Po. (Postulat) - Favre Laurent; FDP-Liberale Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt zu prüfen, ob Unternehmen, die Lernende ausbilden, für die Tage aus der Erwerbsersatzordnung (EO) entschädigt werden können, die die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner für ihre eigene Weiterbildung einsetzen.
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Po. (Postulat) - Ingold Maja; Fraktion CVP/EVP/glp
Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen aufzuzeigen für die Ausweitung und Attraktivitätssteigerung der Attestausbildungsplätze.
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Ip. (Interpellation) - Schenker Silvia; Sozialdemokratische Fraktion
Einer der Gründe, warum es zu Engpässen in der Ausbildung von Pflegepersonal kommt, ist der Mangel an Ausbildungsplätzen. Es müssen darum Mittel und Wege gefunden werden, die Leistungserbringer wie Spitäler, Pflegeheime und Spitexeinrichtungen dazu zu bringen, genügend Ausbildungsplätze bereitzustel
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Mo. (Motion) - Heim Bea; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den Kantonen eine Regelung auszuarbeiten, welche alle geeigneten Pflegeinstitutionen, sowohl öffentliche wie private Institute mit Pflegeangebot, zur Pflegeausbildung oder zur Mitfinanzierung derselben verpflichtet, sowohl im Rahmen der Spitalfi
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Ip. (Interpellation) - Maire Jacques-André; Sozialdemokratische Fraktion
Kostenpflichtige Tests wie "Multicheck" oder "Basic-Check" zur Selektion von Lehrstellensuchenden werden immer häufiger. Privatschulen bieten bereits Vorbereitungskurse für diese Tests an, was die Kosten noch weiter in die Höhe treibt. Leider kann die Aussagekraft dieser Tests zu Recht infrage geste
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Po. (Postulat) - Egger-Wyss Esther; Fraktion CVP/EVP/glp
Der Bundesrat wird beauftragt aufzuzeigen, wie er aufgrund der fehlenden gesetzlichen Grundlagen im KVG sicherstellt, dass genügend Lehrstellen und Praktikumsstellen im Bereich der stationären Langzeitpflege sowie der ambulanten Pflege (z. B. Spitexdienste) zur Verfügung gestellt werden.
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Po. (Postulat) - Heim Bea; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, zu prüfen und Bericht zu erstatten, wie eine bedarfsgerechte Zahl an Ausbildungs- und Praktikumsplätze im Pflege- und Betreuungsbereich, namentlich in der Pflege im Bereich der Spitex, der Alters- und Pflegeheime in der beruflichen Grundbildung und auf der Tertiärstufe
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Ip. (Interpellation) - Heim Bea; Sozialdemokratische Fraktion
Das Parlament hat im Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung vom 13. Juni 2008 die Pflegefinanzierung (KVG, AHV, ELG) neu geordnet. Die neue Pflegefinanzierung regelt die Aufteilung der Pflegekosten. - Wie ist die Aus- und Weiterbildung in der Neuordnung der Pflegefinanzierung gereg
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Flückiger-Bäni Sylvia; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Mit meiner Interpellation 08.3332 habe ich darauf hingewiesen, dass mit der restriktiven Jugendschutzverordnung viele Lehrstellen verloren gehen. Gemäss Gesprächen mit dem BBT soll die gewünschte Änderung erfolgen, aber noch ist nichts passiert. Wann dürfen wir mit der Lösung rechnen? Für die Gewerb
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Po. (Postulat) - Hodgers Antonio; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht vorzulegen über die Möglichkeiten, Unternehmen Steuererleichterungen zu gewähren, die Lehrstellen anbieten oder Personen mit IV-Rente oder Langzeitarbeitslose einstellen.
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Mo. (Motion) - Aubert Josiane; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, vorübergehend folgende konjunkturelle Massnahme zu ergreifen: Jedes Unternehmen, das seit mindestens zwei Jahren Lernende ausbildet und das im laufenden Jahr eine arbeitslose Lernende oder einen arbeitslosen Lernenden mehr anstellt als im Vorjahr, wird mit einer Jahres
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Ip. (Interpellation) - Humbel Ruth; Fraktion CVP/EVP/glp
Verschiedentlich wird darauf hingewiesen, dass sich ein Pflegenotstand abzuzeichnen beginnt und vor allem im Langzeitpflegebereich Pflegende fehlen. Diese Information steht im krassen Widerspruch zur Situation, dass Schulabgängerinnen und Schulabgänger, welche eine Lehre als Fachangestellte Pflege m
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Ip. (Interpellation) - Fraktion CVP/EVP/glp
Die Schweiz steckt in einer Rezession, und das Ende der Krise ist zurzeit leider noch nicht absehbar. Für das Jahr 2009 rechnet das Seco derzeit mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung von 2,2 Prozent. Die Arbeitslosigkeit dürfte bis 2010 auf insgesamt über 5 Prozent ansteigen. Beunruhigend ist a
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Ip. (Interpellation) - Sozialdemokratische Fraktion
Im Zusammenhang mit der schwierigen Wirtschaftslage und Arbeitsmarktsituation - auch und insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene - bitten wir den Bundesrat um die Beantwortung der untenstehenden Fragen. Zur Lehrstellensituation: 1. Was unternimmt er, um die Unternehmen darin zu bestärken,
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Mo. (Motion) - Heim Bea; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, angesichts des ausgeprägten Mangels an qualifiziertem Pflege- und Betreuungspersonal im Gesundheits- und Sozialwesen dafür zu sorgen, dass rasch, auch als Konjunktur und Beschäftigung stärkende Massnahme, zusätzliche Ausbildungsplätze, Umschulungs- und Qualifikationsan
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Mo. (Motion) - Galladé Chantal; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, bis zum Jahr 2010 in allen Departementen und bundesnahen Betrieben, wo es möglich ist, neue Lehrstellen zu schaffen, sodass dort, wo diese Forderung noch nicht erfüllt ist, in der Regel fünf Lernende pro hundert Angestellte in Ausbildung sind. In einzelnen begründeten
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Mo. (Motion) - Galladé Chantal; Sozialdemokratische Fraktion
Die verantwortlichen Behörden des Bundes sollen Projekte, welche Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz oder ohne Arbeit die Chancen für einen Einstieg ins Erwerbsleben oder in eine Ausbildung eröffnen oder erhöhen, entwickeln und deren Umsetzung aufzeigen. Dies kann auch in Zusammenarbeit mit Kantonen,
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Mo. (Motion) - Goll Christine; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, im Zusammenhang mit der Revision des Gesetzes über die Finanzhilfen für die familienergänzende Kinderbetreuung, die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit ausbildenden Institutionen ein Ausbildungsbonus gewährt werden kann.