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  1. 13.3319 : Nachhaltige Finanzierung der Kindermedizin

    Ip. (Interpellation) - Heim Bea; Sozialdemokratische Fraktion
    Wie der Bundesrat in der Beantwortung der Motion 10.3844 "Kindermedizin und DRG" ausführt, hat er als Genehmigungsbehörde der DRG-Tarifverträge dafür zu sorgen, dass die Leistungen zulasten des KVG in der Tarifstruktur sachgerecht abgebildet sind. Genau darum ringen heute die Kinderspitäler. Sie hab

  2. 13.3222 : Less is more. Wie steht es in der Schweiz mit dem Überkonsum von medizinischen Leistungen?

    Mo. (Motion) - Cassis Ignazio; FDP-Liberale Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, ein nationales Forschungsprogramm (NFP) zum Thema "Überkonsum von medizinischen Leistungen und Untersuchungen" beim Schweizerischen Nationalfonds (SNF) in die Wege zu leiten.

  3. 13.3115 : Nutzen und Kosten des Projekts MARS

    Ip. (Interpellation) - Lohr Christian; Fraktion CVP-EVP
    Beim Bundesamt für Statistik laufen gegenwärtig Projektarbeiten zum Aufbau der Statistiken der ambulanten Gesundheitsversorgung (Projekt MARS). Ziel dieses Projektes ist die Schliessung der heute angeblich bestehenden Datenlücken im ambulanten Bereich. Es soll die bereits heute bestehenden obligator

  4. 12.4028 : Garantie des Bundes für genügend Ärztenachwuchs

    Mo. (Motion) - Neirynck Jacques; Fraktion CVP-EVP
    Der Bundesrat wird beauftragt, die Versorgung der Schweiz mit genügend einheimischem Ärztenachwuchs zu gewährleisten. Zu diesem Zweck soll er einen umfassenden Entwurf ausarbeiten, damit der Numerus clausus für die Zulassung zum Medizinstudium an das erforderliche Niveau angepasst werden kann. Alle

  5. 12.3892 : Nationaler Aktionsplan für Menschen mit seltenen Krankheiten

    Ip. (Interpellation) - Parmelin Guy; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Am 11. März 2011 beantragte der Bundesrat die Annahme des Postulates Humbel 10.4055 zu diesem Thema. Eine Woche später wurde das Postulat im Nationalrat angenommen. Eineinhalb Jahre später gelange ich mit den folgenden Fragen an die Regierung: 1. Welche konkreten Massnahmen hat der Bundesrat bereits

  6. 12.3869 : Gesundheitskosten von Asylsuchenden. Kostentransparenz

    Ip. (Interpellation) - Reimann Lukas; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Akut- und Psychiatriespitäler, Ärzte, Zahnärzte und weitere Institutionen des Gesundheitswesens klagen zunehmend über stark steigende Fallzahlen von Asylanten, darunter auch viele Personen mit abgewiesenen Asylgesuchen und solche mit NEE. Ein Forschungsbericht "Gesundheitsversorgung und -kosten von

  7. 12.3820 : Nothilfebezüger nicht mehr bei einer Krankenkasse versichern

    Mo. (Motion) - Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der Vorlage 2 der Asylgesetzrevision die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, dass Nothilfebezüger nicht mehr krankenversichert werden, sondern im Krankheitsfall von den zuständigen kantonalen Behörden zur absoluten Mindestversorgung an einen Arzt verwiesen w

  8. 12.3819 : Asylwesen. Gesundheitsversorgung ausserhalb des KVG sicherstellen

    Mo. (Motion) - Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der Vorlage 2 der Asylgesetzrevision die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, sodass die Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen ausserhalb der obligatorischen Krankenversicherung sichergestellt und finanziert werden kann. Die Leis

  9. 12.3643 : Stärkung der Hausarztmedizin

    Mo. (Motion) - Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SR
    Der Bundesrat wird beauftragt, mit verschiedenen Massnahmen die Hausarztmedizin als wesentlichen Teil der medizinischen Grundversorgung kurz- und mittelfristig zu stärken. Wo Massnahmen ausserhalb der Bundeskompetenzen liegen, setzt er sich zusammen mit den Kantonen für dieses Ziel ein. Im Weiteren

  10. 12.3638 : KVG. Vertragsfreiheit einführen

    Mo. (Motion) - Gutzwiller Felix; FDP-Liberale Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, eine Revision des KVG vorzulegen, welche die Vertragsfreiheit zwischen spezialisierten Ärzten und Krankenkassen im ambulanten Bereich einführt. Mindestvorschriften sollen die Dichte und die Qualität der Ärzte und damit eine für alle Bürgerinnen und Bürger in allen Regi

  11. 12.3634 : Ist der Zugang zu Krebsmedikamenten gefährdet?

    Ip. (Interpellation) - Bruderer Wyss Pascale; Sozialdemokratische Fraktion
    In letzter Zeit stellen Krebsbetroffene sowie Onkologinnen und Onkologen vermehrt fest, dass der Zugang zu Krebsmedikamenten schwieriger oder gar unmöglich wird. In diesem Zusammenhang bitte ich den Bundesrat um die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Wie schätzt er die Situation ein betreffend a.

  12. 12.3619 : Task Shifting auch im schweizerischen Gesundheitswesen

    Po. (Postulat) - Cassis Ignazio; FDP-Liberale Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, das Potenzial von Task Shifting für die Gewährleistung einer qualitativ hochstehenden und finanzierbaren medizinischen Grundversorgung in der Schweiz zu analysieren und Bericht zu erstatten, entweder im Rahmen des Masterplans zur Stärkung der Hausarztmedizin oder in ei

  13. 12.3603 : Versorgungsmodelle für chronischkranke Menschen

    Ip. (Interpellation) - Fehr Jacqueline; Sozialdemokratische Fraktion
    Die Vorlage Managed-Care ist bei der Bevölkerung auf grosse Skepsis gestossen. Tiefere Ursache des Misstrauens dürfte sein, dass Managed-Care-Modelle einer Versicherungslogik folgen. Verträge zwischen Krankenkassen und Ärztenetzwerken auf der einen Seite und Verträge zwischen den Krankenkassen und d

  14. 12.3564 : Gesundheitsregionen. Ein Weg zu fairen Preisen im Gesundheitswesen

    Po. (Postulat) - Lehmann Markus; Fraktion CVP-EVP
    Der Bundesrat wird beauftragt, die Grundlagen zu erarbeiten und zu berichten, wie man in der Schweiz Gesundheitsregionen schaffen könnte. Dabei soll die Gesundheitsversorgung der ganzen Schweiz an den heutigen Zentrumsspitälern der Regionen ausgerichtet werden und die weiterhin bestmögliche Versorgu

  15. 12.3469 : Hausbesuche von Ärzten. Senkung der Abgeltung nach dem Tarmed-Tarif

    Ip. (Interpellation) - Recordon Luc; Grüne Fraktion
    Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. Kann er bestätigen, dass die Abgeltung für Hausbesuche gemäss Arzttarif Tarmed um 25 Franken pro Besuch gesenkt worden ist? 2. Wenn ja, ist er nicht der Auffassung, dass diese Massnahme im Widerspruch steht zur allgemein verbreiteten Ein

  16. 12.3363 : Qualitätssicherung in der Gesundheitsversorgung statt Prämien und Rabatte für Leistungsabbau

    Po. (Postulat) - Hardegger Thomas; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, mit einem Bericht aufzuzeigen, wie in Ärztenetzwerken, Managed-Care-Modellen, Einzelpraxen und Institutionen die ethischen Grundsätze des hippokratischen Eides gewährleistet und wie die Qualitätssicherung in der Grundversorgung des Gesundheitswesens gesichert werden.

  17. 12.3218 : Auslaufen des Zulassungsstopps für Ärztinnen und Ärzte. Evaluation der Folgen

    Po. (Postulat) - Rossini Stéphane; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, zu untersuchen, wie sich das Auslaufen des Zulassungsstopps für Ärztinnen und Ärzte (Bedürfnisklausel) auf die "démographie médicale" in den Kantonen auswirkt. Konkret sollen die gesamten Auswirkungen bezüglich der Standorte neuer Arztpraxen, der Fachrichtungen, der Ge

  18. 12.472 : Integrierte Versorgung. Unbestrittene Elemente einführen

    Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Cassis Ignazio; FDP-Liberale Fraktion
    Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Das Bundesgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung sei folgendermassen zu ergänzen: Art. 36b Integrierte Versorgungsnetze Abs. 1 Eine Gruppe

  19. 12.308 : Eröffnung neuer Arztpraxen

    Kt.Iv. (Standesinitiative) - Genf
    Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung reicht der Kanton Genf folgende Standesinitiative ein: Die Bundesversammlung wird aufgefordert, den Kantonen zu erlauben, eine Planung für die Eröffnung neuer Arztpraxen zu erstellen.

  20. 11.4079 : Indien als Apotheke der Armen. Kostengünstigen Zugang zu Medikamenten sichern

    Ip. (Interpellation) - Fässler-Osterwalder Hildegard; Sozialdemokratische Fraktion
    Die Schweiz fordert in den Efta-Freihandels-Verhandlungen mit Indien die Ausweitung der Rechte am geistigen Eigentum auf Testdaten. Während Jahren wären hohe Entschädigungen fällig, damit indische Zulassungsbehörden für Medikamente die Testdaten des Erstanmelders bei der Zulassung eines Generikums v

  21. 11.3892 : Zulassungsstopp für die Eröffnung von Arztpraxen. Auswirkungen auf die Kantone

    Ip. (Interpellation) - Hiltpold Hugues; FDP-Liberale Fraktion
    Da der Zulassungsstopp für Ärztinnen und Ärzte Ende 2011 ausläuft, bitte ich den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: 1. Geht er davon aus, dass ab 2012 extrem viele neue Arztpraxen eröffnet werden? 2. Wenn ja, geht er davon aus, dass diese neuen Arztpraxen sowohl in den grossen Städten als au

  22. 11.3843 : Gefährdung kranker Kinder und des Personals von diplomatischen Missionen. Sanktionen menschenwürdiger handhaben

    Mo. (Motion) - Baettig Dominique; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, die Anwendung der Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran menschenwürdiger zu handhaben, indem er Banktransaktionen zwischen der Schweiz und Iran zu dem Zweck gestattet, dass der Rote Halbmond, eine humanitäre Organisation, Medikamente zur Behandlung leukämiekran

  23. 11.3737 : Missbräuche in der OKP

    Mo. (Motion) - Stahl Jürg; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, eine neue Bestimmung für das Krankenversicherungsgesetz (KVG) vorzuschlagen, damit der Medizinaltourismus im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) nicht mehr möglich ist. Es gibt nämlich immer mehr Ausländer, welche sich für eine kurze Zeit versich

  24. 11.3243 : Ungleich lange Spiesse in der ambulanten Pflege?

    Ip. (Interpellation) - Steiert Jean-François; Sozialdemokratische Fraktion
    In der Umsetzung der neuen Pflegefinanzierung in den Kantonen sind bezüglich der ambulanten Pflege sehr divergierende Interpretationen der bundesgesetzlichen Vorgaben feststellbar. Zählt die von Kanton zu Kanton unterschiedliche Patientenbeteiligung zu den aus Patientensicht problematischen, vom Ges

  25. 11.3042 : Nationale Diagnoseregister

    Ip. (Interpellation) - Heim Bea; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird gebeten, zu folgenden Fragen Stellung zu beziehen: 1. Wie stellt er sich zur Empfehlung medizinischer Fachleute, gesundheitsökonomisch relevante Krankheiten, die Behandlungsqualität und die Vollkosten ganzer Behandlungsketten zu erfassen und mit Registern zu monitorisieren? 2. Sie

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