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Ip. (Interpellation) - Schneider-Schneiter Elisabeth; Fraktion CVP-EVP
Im Rahmen verschiedener internationaler Abkommen wurde in den vergangenen Jahren versucht, europäische Bildungsstätten für Schweizer Studenten zugänglich zu machen. Leider sind diesbezüglich noch nicht alle Hürden aus dem Weg geräumt. So werden beispielsweise Schweizer Berufsmaturanden erst nach ein
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Fässler-Osterwalder Hildegard; Sozialdemokratische Fraktion
Berufsleute mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, aber ohne Berufsmaturitätsschule dürfen laut Bundesamt für Berufsbildung und Technologie nicht mehr über eine Aufnahmeprüfung an Fachhochschulen zugelassen werden. - Gilt dies auch für ausländische Studierwillige? - Falls nein, womit lässt sich dies
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Fässler-Osterwalder Hildegard; Sozialdemokratische Fraktion
Ende 2011 erhielten die Vorsitzenden der Fachhochschulen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) den Bescheid, dass künftig Inhaberinnen und Inhaber mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis ohne Berufsmaturitätsschule nicht mehr über eine Aufnahmeprüfung an Fachhochschulen zugelassen werd
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Ip. (Interpellation) - Pieren Nadja; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Eidgenössische Berufsmaturitätskommission (EBMK) entscheidet offensichtlich über die Anerkennung von Berufsmaturitätsschulen und legt mittels Aide-Mémoires fest, welche Anforderungen Lehrkräfte, die an Berufsmaturitätsschulen unterrichten, zu erfüllen haben. Gleichzeitig legen die Kantone mittel
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Graber Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Am 24. Juni 2009 verabschiedete der Bundesrat die revidierte Berufsmaturitätsverordnung. Im Dokument "Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität (RLP-BM). Projektdesign" werden die Projektphasen beschrieben, mit deren Hilfe die neuen Schullehrpläne ab 2014 die alten Pläne ablösen sollen. Der Bundesrat w
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Ip. (Interpellation) - Fetz Anita; Sozialdemokratische Fraktion
1. Warum sieht die Projektvorgabe für den Rahmenlehrplan Berufsmaturität (RLP-BM) für den Bereich Chemie/Life Sciences keine eigenständige BM-Ausrichtung vor, die adäquat und ohne Kompromisse auf den FH-Studienbereich Chemie und Life Sciences vorbereitet? 2. Warum werden die deutlich geäusserten Aus
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Ip. (Interpellation) - Graber Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ist der Bundesrat nicht der Meinung, dass der Geschichtsunterricht, angesichts der Tatsache, dass Geschichte von unersetzlichem Bildungswert ist, in die Liste der Grundlagenfächer der Berufsmaturität (BM) gehört? Im Entwurf zur revidierten Berufsmaturitätsverordnung (BMV), der zurzeit in der Vernehm
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A (Anfrage) - Schmidt Roberto; Fraktion CVP/EVP/glp
Die Handelsmittelschulen (HMS) erfahren auf 2009/10 eine grundlegende Änderung. Das Qualifikationsprofil von HMS-Absolventinnen und -Absolventen soll identisch mit dem der dualen Ausbildung Kauffrau/Kaufmann werden. Das Handelsdiplom wird abgelöst durch ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ Kau
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Ip. (Interpellation) - Graber Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Handelsmittelschulen spielen in der schweizerischen Bildungslandschaft eine wichtige Rolle. Die rund fünfzig Schulen stellen jedes Jahr zwischen 2500 und 3000 Diplome aus. Sie sind in Artikel 16 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 ausdrücklich erwähnt. Im alten Berufsbildungsgesetz
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Ip. (Interpellation) - Müller Geri; Grüne Fraktion
Ich möchte den Bundesrat freundlich bitten, mir folgende Fragen zu beantworten: 1. Sind die zehn Leitlinien zur Erarbeitung der künftigen Berufsmaturität, die am 28. Februar 2007 veröffentlicht wurden, bereits von oberster Stelle (Bundesrat) verabschiedet worden, und sind sie daher nicht mehr veränd
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Mo. (Motion) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, darauf hinzuwirken, dass die seit 2005 neu geltende Regelung des Zugangs mit einer Berufsmatur zu den pädagogischen Hochschulen revidiert wird (Anerkennungsreglement der Erziehungsdirektorenkonferenz). Berufsleute mit Berufsmatur sollen wie bis anhin prüfungsfrei an di
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Ip. (Interpellation) - Noser Ruedi; Freisinnig-demokratische Fraktion
Die Schweiz verfügt im europäischen Vergleich über ein sehr gutes Berufsbildungssystem und daher auch über eine verhältnismässig tiefe Jugendarbeitslosigkeitsquote. Das Anerkennungsregime für Diplome im Rahmen des Bologna-Systems zwingt uns jedoch zunehmend, die Ausbildung für diverse Berufe auf die
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Po. (Postulat) - Pfister Gerhard; Christlichdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird eingeladen zu prüfen, ob Gesetze und Verordnungen zu ändern sind, damit folgende Ziele erreicht werden können: 1. Entkoppelung der kaufmännischen Berufsmatura von der kaufmännischen Grundausbildung; 2. Anerkennung des eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses bei Bestehen der Berufsmat
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Ip. (Interpellation) - Widmer Hans; Sozialdemokratische Fraktion
Es ist zu vermuten, dass innerhalb des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) zwischen den Verantwortlichen für die gewerblich-technische Berufsmaturität und denjenigen für die kaufmännische Berufsmaturität ernsthafte Meinungsverschiedenheiten bestehen. Man ist sich offenbar nicht einig
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EA (Einfache Anfrage) - Riklin Kathy; Christlichdemokratische Fraktion
Es ist eines der Ziele im schweizerischen Bildungswesen, die verschiedenen Ausbildungsbereiche möglichst durchlässig zu gestalten. In diesem Sinne haben die Bundesbehörden zusammen mit der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren eine Arbeitsgruppe beauftragt, Vorschläge für den Übergang von de
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Mo. (Motion) - Kofmel Peter; Freisinnig-demokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, das Fachhochschulgesetz einer umfassenden Revision zu unterziehen (Umwandlung in ein Rahmengesetz). Das revidierte Gesetz muss folgende Eckpunkte aufweisen: 1. Bezüglich Zulassungsbedingungen soll: - für Inhaberinnen und Inhaber einer gymnasialen Maturität wie bisher e
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EA (Einfache Anfrage) - Fetz Anita; Sozialdemokratische Fraktion
Seit Anfang 1999 gilt die neue Verordnung des Bundes über die Berufsmaturität mit strengeren Prüfungsauflagen. Die Verordnung wurde bei den Prüfungen in diesem Sommer zum ersten Mal angewendet. Sie wird aber von Kanton zu Kanton unterschiedlich angewendet, mit dem Ergebnis, dass Jugendliche durch di
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EA (Einfache Anfrage) - Rossini Stéphane; Sozialdemokratische Fraktion
Im Rahmen der Bestimmung der Aufnahmebedingungen für die Fachhochschule (FHS) Gesundheit/Sozialwesen der Westschweiz hat die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) 1998 ein Profil ausgearbeitet, das genau beschreibt, welche Anforderungen diejenigen erfüllen müssen, die ei
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 6. September 2000 zu einem neuen Bundesgesetz über die Berufsbildung (Berufsbildungsgesetz, BBG) (BBl 2000 5686)
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Po. (Postulat) - Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur NR (96.075)
Der Bundesrat wird eingeladen: 1. im Hinblick auf die Revision des Berufsbildungsgesetzes durch eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern aller Berufsbildungspartner die Grundlagen für eine zukunftsgerichtete gesamtschweizerische Berufsbildung erarbeiten und die Rollen der einzelnen Part
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Ip. (Interpellation) - Hasler Ernst; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Eine Umfrage zeigt, dass der Zugang zu den Fachhochschulen über die Berufsmaturität an der gewerblichen Wirtschaft vorbeiläuft. In diesem Zusammenhang frage ich den Bundesrat: 1. Wie viele Lehrlinge besuchen gegenwärtig Berufsmaturitätskurse? 2. Wie hoch ist der Anteil bei den Lehrberufen im gewerbl
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D.Ip. (Dringliche Interpellation) - Sozialdemokratische Fraktion
Auf dem schweizerischen Lehrstellenmarkt zeigen sich regional, branchen- und berufsspezifisch verstärkt Engpässe. Auf der Nachfrageseite steigen die Bestände an Schulabgängern und Schulabgängerinnen, während auf der Angebotsseite die Zahl der zur Verfügung stehenden Lehrstellen abnimmt, und zwar inf
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Ip. (Interpellation) - Bieri Peter; Christlichdemokratische Fraktion
Im Zusammenhang mit den zu beobachtenden Entwicklungen im Berufsbildungsbereich bitte ich den Bundesrat um die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Wie beurteilt der Bundesrat die Tendenz, dass für verschiedene Berufsausbildungen, die keinen Hochschulabschluss voraussetzen, ein Maturitätsausweis ve
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Bericht des Bundesrates vom 11. September 1996 über die Berufsbildung (Bundesgesetz über die Berufsbildung) (BBl 1996 V, 586)