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Ip. (Interpellation) - Fehr Hans-Jürg; Sozialdemokratische Fraktion
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist das gängige Mass für wirtschaftliches Wachstum und wird fälschlicherweise auch als Indikator für Wohlstand gebraucht. Es misst aber weder sozialen Fortschritt noch Lebensqualität, denn es berücksichtigt weder die Verteilung der materiellen Güter noch den Verbrauch o
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Mörgeli Christoph; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Artikel 126 Absatz 2 der Bundesverfassung sei wie folgt zu ändern: Art. 126 Haushaltführung ... Abs. 2 ... der Wirtschaftslage nach den geschätzten Einna
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Po. (Postulat) - Stadler Markus; Fraktion CVP/EVP/glp
Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der bis Anfang 2012 vorgesehenen Erneuerung seiner Strategie Nachhaltige Entwicklung und im Hinblick auf die im Mai 2012 stattfindende Weltkonferenz über nachhaltige Entwicklung ("Rio +20") die folgenden Anliegen zu integrieren und abzuklären, ob sich daraus
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Reimann Lukas; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
- Wie hoch wäre der volkswirtschaftliche Gesamtschaden, wenn das steuerrechtliche Bankgeheimnis fällt? - Welche Auswirkungen hätte dies auf das BIP? - Wie viele Arbeitsplätze wären gefährdet?
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Mo. (Motion) - Leuenberger Ueli; Grüne Fraktion
Ich ersuche den Bundesrat, alternativen Indikatoren dieselbe Bedeutung zuzuschreiben wie dem Bruttoinlandprodukt (BIP), damit die Entwicklung des Reichtums des Landes nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern im Sinne der nachhaltigen Entwicklung auch unter sozialen und ökologischen Gesichtspunk
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A (Anfrage) - Rennwald Jean-Claude; Sozialdemokratische Fraktion
Die Alterung der Bevölkerung wird oft als eine wirtschaftliche Belastung betrachtet. Eine von Philippe Aghion gemeinsam mit Fabrice Murtin durchgeführte Studie der OECD hat jedoch gezeigt, dass sich die Verlängerung der Lebensdauer positiv auf das Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) pro Kopf aus
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Reimann Lukas; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage ist fraglich, ob die durch die Mehrwertsteuererhöhung ausgelösten Mehrbelastungen noch tragbar und sozial gerecht sind. 1. Wie hoch ist die relative bzw. absolute Mehrbelastung pro Jahr durch die geplante Mehrwertsteuererhöhung bezogen auf die folgenden Durchsc
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Ip. (Interpellation) - Recordon Luc; Grüne Fraktion
Ich ersuche den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: 1. Ist sich der Bundesrat der wirtschaftlichen Bedeutung der freiwilligen und ehrenamtlichen Tätigkeiten für das Wohlergehen der Schweiz bewusst, und kann er den Beitrag dieser Tätigkeiten zum Bruttoinlandprodukt beziffern? 2. Welche Massnah
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Po. (Postulat) - Rey Jean-Noël; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird gebeten, zusätzlich zum "Bruttoinlandprodukt" (BIP) als Mass für die Wirtschaftsleistung unseres Landes für die Schweiz die Nachhaltigkeit der Wirtschaftsentwicklung zu messen und regelmässig zu veröffentlichen. Als Messinstrument könnte der von der OECD empfohlene Simplified Inde
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A (Anfrage) - Rey Jean-Noël; Sozialdemokratische Fraktion
Ulrich Kohli, Chefökonom der Nationalbank, hat anlässlich einer Tagung von "Avenir Suisse" Zweifel an der Wachstumsrate der Schweiz geäussert; diese Rate wird von den zuständigen Stellen auf 1,5 Prozent jährlich seit 1980 geschätzt. Gemäss Kohli war das jährliche Wachstum in Wirklichkeit um 1 bis 1,
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A (Anfrage) - Fehr Hans; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die vom Bundesrat beabsichtigte und forcierte Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Staaten wird in Bundesbern und in den meisten Medien als grosser Vorteil für unser Land gepriesen. So spricht beispielsweise Botschafter Ambühl, Chef des Integrationsbüros EDA/EVD, von einem zusätzlic
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A (Anfrage) - Rey Jean-Noël; Sozialdemokratische Fraktion
Das Seco hat am 5. März das BIP für das vierte Quartal 2003 veröffentlicht. Die Finanzanalysten hatten für diesen Zeitraum mit einem Anstieg des BIP um 2 Prozent gerechnet. Nach dem Seco betrug aber die Wachstumsrate lediglich 0,5 Prozent. Wie später bekannt wurde, hatte das Seco seine Berechnungsme
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Ip. (Interpellation) - Leumann Helen; Freisinnig-demokratische Fraktion
Der Bundesrat wird aufgefordert, das Vorgehen zur Bestimmung des realen Trend-BIP, das im Rahmen der Schuldenbremse für die Bestimmung des zulässigen Ausgabenplafonds herbeigezogen wird, darzulegen und zu begründen. Insbesondere interessiert dabei, welche Datengrundlage der Bundesrat zur Einschätzun
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Ip. (Interpellation) - Loepfe Arthur; Christlichdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird aufgefordert, das Vorgehen zur Bestimmung des realen Trend-BIP, das im Rahmen der Schuldenbremse für die Bestimmung des zulässigen Ausgabenplafonds herbeigezogen wird, darzulegen und zu begründen. Insbesondere interessiert dabei, welche Datengrundlage der Bundesrat zur Einschätzun
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Ip. (Interpellation) - Aguet Pierre; Sozialdemokratische Fraktion
1. Hat der Bundesrat Kenntnis von der wenig positiven Klassierung der Schweiz in der Auswertung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen? 2. Kann er die Gründe erläutern, warum sich die Schweiz trotz eines höheren Bruttoinlandproduktes als in jedem anderen Land dieses Planeten mit dem 16. Ra