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  1. 13.5057 : Berechnung der Krankenkassenprämien. Welches ist die richtige Methode?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Cassis Ignazio; FDP-Liberale Fraktion
    Am 21. Januar 2013 hat das Bundesamt für Gesundheit eine neue Berechnungsmethode zur Bestimmung der zwischen 1996 und 2011 bezahlten Prämien der obligatorischen Krankenversicherung veröffentlicht. Diese Änderung erfolgt mitten in der Debatte um die Botschaft 12.026 über die Korrektur der zwischen 19

  2. 13.5038 : KVG-Reserven. Soll die Korrektur auf 2012 ausgedehnt werden?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Carobbio Guscetti Marina; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Vorschlag des Bundesrates, wie das Problem mit den in den Jahren 1996 bis 2011 zu viel bezahlten Prämien korrigiert werden könnte (Botschaft 12.026), wurde vom Parlament auf die lange Bank geschoben. Jetzt soll ein neues Modell gefunden werden, um das alte Problem zu lösen. Ist der Bundesrat im

  3. 13.5006 : Neue Methode des BAG zur Berechnung der Krankenkassenprämien. Gerechtigkeit und Timing?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Regazzi Fabio; Fraktion CVP-EVP
    Am 21. Januar 2013 hat das BAG eine neue Berechnungsmethode zur Bestimmung der in den Kantonen zwischen 1996 und 2011 bezahlten Prämien veröffentlicht, derweilen die SGK-SR die Botschaft 12.026 über die Korrektur der zwischen 1996 und 2011 bezahlten Prämien berät. - Hält der Bundesrat diesen Methode

  4. 13.3112 : Legalisierung von Cannabis. Zürich möchte Pionierrolle übernehmen

    Ip. (Interpellation) - Grin Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Obwohl sich das Schweizervolk im November 2008 mit grosser Mehrheit gegen die Entkriminalisierung von Cannabis ausgesprochen hat, will die Stadt Zürich eine Pionierrolle bei dessen Legalisierung übernehmen und bringt die Debatte darüber wieder in Gang. Eine von den Städten Zürich und Basel eingesetz

  5. 12.5514 : Wurden alle Krankenversicherungsprämien 2013 für die übliche Dauer von einem Jahr genehmigt?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Moret Isabelle; FDP-Liberale Fraktion
    Letztes Jahr hat das Bundesamt für Gesundheit die Prämien der EGK nur für sechs Monate genehmigt. Die Öffentlichkeit wurde darüber nicht informiert. - Kann der Bundesrat bestätigen, dass dieses Jahr alle Krankenversicherungsprämien für das ganze Jahr genehmigt wurden? - Wenn nein, welche Krankenvers

  6. 12.5293 : Comparis und Priminfo. Chronik eines angekündigten Zerwürfnisses

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Cassis Ignazio; FDP-Liberale Fraktion
    Krankenkassenprämien vergleichen zu können ist wichtig. Im Internet bieten Comparis (privat) und Priminfo (öffentlich) diese Möglichkeit an. Zwischen den beiden Vergleichsdiensten scheint seit 2011 Krieg zu herrschen. 1. Was ist genau passiert? 2. Was für eine Vereinbarung hat das EDI mit Comparis a

  7. 12.5272 : Vereinbarung zwischen EDI/BAG und Comparis.ch AG. Für wen arbeitet der Bund?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Poggia Mauro; Fraktionslos
    In der "vertraulichen" Vereinbarung vom 7. Juni 2012 kapituliert das BAG vor Comparis, dem privaten Prämienvergleichsdienst, der mit den Prämien für die soziale Krankenversicherung verdient. Damit unterlässt es das BAG, die Versicherten beim Wechsel ihrer Krankenkasse zu unterstützen. Versicherte, d

  8. 12.5124 : Offenlegung von sensiblen Patientendaten. Datenschutz

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Kessler Margrit; Grünliberale Fraktion
    Krankenversicherungen weigern sich, Spitalrechnungen zu bezahlen, wenn die medizinisch-klinischen Patientendaten nicht auf der Rechnung stehen. Patientenorganisationen empfehlen den Patientinnen und Patienten, die verlangten sensiblen Daten nur dem Vertrauensarzt zur Verfügung zu stellen. In Zukunft

  9. 12.5073 : Krankenkasse EGK. Versagen von Kasse und Aufsichtsbehörde

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Humbel Ruth; Fraktion CVP-EVP
    Die Krankenkasse EGK hat offensichtlich zu niedrige Prämien 2012 angeboten und muss sie daher per 1. Mai 2012 teilweise massiv erhöhen. Die aktuellen Prämien wurden vom BAG geprüft und genehmigt. - Wer trägt für diesen Fehler die Verantwortung: die EGK oder das BAG? - Welche Konsequenzen ergeben si

  10. 12.5072 : Aufsicht über die Krankenkasse EGK durch das BAG

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Moret Isabelle; FDP-Liberale Fraktion
    1. Auf der Website der Krankenkasse EGK steht, dass die Krankenkasse bereits im Herbst 2010 eine Zunahme der Versicherten zu verzeichnen hatte. Hätte die EGK nicht schon 2011 Massnahmen ergreifen müssen? 2. In welcher Weise hat das BAG seit Herbst 2010 bei der EGK interveniert? 3. Wusste das BAG übe

  11. 12.5063 : Wie steht es um die Unternehmensstrategie der Krankenkasse EGK?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Cassis Ignazio; FDP-Liberale Fraktion
    Die Prämienerhöhung der Krankenkasse EGK wirft grosse Fragezeichen auf zu deren Unternehmensstrategie. 1. Wie hat sich die Versichertenzahl zwischen 2010 und 2012 entwickelt? 2. Wie viele haben die Minimalfranchise (2010-2012) gewählt? 3. Wie haben sich die Reserven zwischen 2010 und 2012 entwickelt

  12. 12.5062 : Ist die Prämienerhöhung der Krankenkasse EGK gesetzeskonform?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Cassis Ignazio; FDP-Liberale Fraktion
    Laut den Medien will die Krankenkasse EGK die Prämien für Versicherte mit der Minimalfranchise ab 1. Mai 2012 um durchschnittlich 11 Prozent erhöhen: 1. Ist es legal, die Prämien auf diesen Zeitpunkt zu erhöhen, und ist die Erhöhung überhaupt legal? 2. Wie hoch sind der durchschnittliche Anstieg und

  13. 12.5032 : Krankenkasse EGK. Schwappen die Prämienerhöhungen auf andere Kassen über?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Carobbio Guscetti Marina; Sozialdemokratische Fraktion
    Aufgrund der Kostenentwicklung steigen die Krankenkassenprämien bei der Krankenkasse EGK massiv. Dies lässt befürchten, dass andere Krankenversicherer in die gleiche Lage geraten könnten. Hat das BAG Kenntnis, ob sich bei anderen Krankenversicherern eine ähnliche Entwicklung abzeichnet und man im La

  14. 12.5031 : Krankenkasse EGK und Information der Versicherten

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Carobbio Guscetti Marina; Sozialdemokratische Fraktion
    Eine Krankenkasse kann die Prämien nur erhöhen, wenn sie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) fünf Monate vorher über ihre Absicht informiert hat. Wenn die Prämien also auf den 1. Mai erhöht werden, muss das BAG bereits im November 2011 informiert worden sein. Wäre es nicht anständig und richtig gewes

  15. 12.5029 : Krankenkasse EGK. Genauer Ablauf der Ereignisse

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Parmelin Guy; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Wie in "Le Temps" vom 28. Februar 2012 zum Thema Prämienerhöhung der Krankenkasse EGK zu lesen war, bestätigt das Bundesamt für Gesundheit (BAG), dass die Reservequote seit letztem Juli unerwartet stark abgesunken sei. - Worauf stützte sich das BAG, dem die Problematik der Reservequote und das damit

  16. 12.5022 : Prämien 2012 der Krankenkasse EGK. Wo wurden die Versicherten getäuscht?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Rossini Stéphane; Sozialdemokratische Fraktion
    Die Krankenkasse EGK hat eine Anpassung der Prämien für 2012 angekündigt. Dies ist zwar rechtmässig, trotzdem muss die Situation geklärt werden. - Auf welcher Basis wurden die Prämien 2012 berechnet? - Ist das BAG auf Einschätzungsprobleme gestossen? - Wie hoch ist der Anteil der Prämie, der auf die

  17. 12.5020 : Krankenkasse EGK. Erhöhung der Prämien unter dem Jahr

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Steiert Jean-François; Sozialdemokratische Fraktion
    Die Krankenkasse EGK erhöht unterjährig ihre Prämien für die obligatorische Krankenversicherung massiv. Dies wurde vom Bundesamt für Gesundheit genehmigt. - Ist der Bundesrat der Meinung, dass das geltende Prämiengenehmigungsverfahren zur Zufriedenheit funktioniert? - Wenn nicht, wie gedenkt der Bun

  18. 12.5007 : Unterjährige Prämienerhöhung der Krankenkasse EGK. Wie können solche Auswüchse verhindert werden?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Fridez Pierre-Alain; Sozialdemokratische Fraktion
    Letzte Woche wurde bekannt, dass die Krankenkasse EGK per 1. Mai 2012 ihre Prämien massiv erhöht. Grund dafür seien eine aussergewöhnliche Kostenentwicklung und unvorhersehbare Auswirkungen der Marktsituation. Welche aufsichtsrechtlichen Massnahmen gedenkt das BAG angesichts solcher Auswüchse zu erg

  19. 12.3839 : KVG. Rechtsgrundlage für einen Krankenkassen-Vergleichsdienst des BAG

    Mo. (Motion) - Rossini Stéphane; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, die nötigen Rechtsgrundlagen für den Ausbau des Vergleichdienstes für Prämien der sozialen Krankenversicherung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zu erlassen, damit der Bevölkerung ein unabhängiger und kostenfreier Vergleichsdienst zur Verfügung steht, der die Gesamt

  20. 12.3823 : Zugang zu den Krankenkassenprämien

    Ip. (Interpellation) - Graf-Litscher Edith; Sozialdemokratische Fraktion
    Als Aufsichtsorgan schafft das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Transparenz und veröffentlicht auf www.priminfo.ch alle genehmigten Grundversicherungsprämien. Zudem stellt das BAG die Grundversicherungsprämien in Form von Microsoft-Excel-Files über seine Homepage der Öffentlichkeit als Open Gouvernem

  21. 12.3747 : Affäre EDI/BAG gegen Comparis

    Ip. (Interpellation) - Reimann Lukas; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Die Zeitschrift "L'Hebdo" hat am 30. August über einen Hackerangriff von Comparis auf den Prämienrechner des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) berichtet. Beweis ist eine E-Mail des Bundesamtes für Informatik (BIT). Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat nun Strafanzeige gegen Unbekannt e

  22. 12.3062 : Obligatorische Anhörung der Kantone bei einer Anpassung von Krankenkassenprämien

    Mo. (Motion) - Marra Ada; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat soll dafür sorgen, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bei der Festsetzung der Krankenkassenprämien in allen Fällen die Kantone anhören muss und dass den Kantonen für die Stellungnahme eine angemessene Frist gewährt wird, die mindestens drei Wochen betragen muss.

  23. 12.3049 : Masterplan zur Stärkung des Forschungs- und Pharmastandortes Schweiz

    Ip. (Interpellation) - de Courten Thomas; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat hat Ende letzten Jahres verschiedene Motionen (11.3844, 11.3923, 11.3910) zur Annahme empfohlen, welche den Forschungs- und Pharmastandort Schweiz stärken wollen und den Bundesrat beauftragen, dazu bis im Sommer 2012 einen Masterplan vorzulegen. In diesem Zusammenhang stellen sich folg

  24. 12.027 : Aufsicht über die soziale Krankenversicherung. Bundesgesetz

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 15. Februar 2012 zum Bundesgesetz betreffend die Aufsicht über die soziale Krankenversicherung (BBl 2012 1941)

  25. 11.5504 : Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Stahl Jürg; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Das BAG hat die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz beauftragt, Grundlagen für eine schweizweite Verankerung von Themen in Sexualität und Beziehung für die Schule zu erstellen. Dem Vernehmen nach sollen unter diesem Titel bereits gegen 2 Millionen Franken an Beträgen ausbezahlt worden sein. - Auf

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