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  • Antwort/Antrag Stand
  1. 13.4258 : Weshalb sind seit 2008 so viele 1000-Franken-Noten im Umlauf?

    Ip. (Interpellation) - Kiener Nellen Margret; Sozialdemokratische Fraktion
    Die 1000-Franken-Note erlebt derzeit einen Boom. 60,4 Prozent des Geldumlaufs (rund 60 Milliarden Franken) fällt auf dieses Zahlungsmittel. Dies wirft Fragen auf. Die britische Agentur gegen die organisierte Kriminalität stellte bei Untersuchungen fest, dass über 90 Prozent der Nachfrage nach 500-Eu

    12.02.2014 Noch nicht behandelt
  2. 12.3306 : Geldschöpfung in der Schweiz (2)

    Ip. (Interpellation) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    Aus Anlass der Euro- und Verschuldungskrise bitte ich den Bundesrat um eine Stellungnahme zum Prozess der Geldschöpfung in der Schweiz. Nach übereinstimmender nationalökonomischer Lehre wird der überwiegende Teil der Geldmenge M1 nicht durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) geschöpft, sondern m

    25.04.2012 Erledigt
  3. 12.3305 : Geldschöpfung in der Schweiz (1)

    Ip. (Interpellation) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    Aus Anlass der Euro- und Verschuldungskrise bitte ich den Bundesrat um eine Stellungnahme zum Prozess der Geldschöpfung in der Schweiz. Nach übereinstimmender nationalökonomischer Lehre wird der überwiegende Teil der Geldmenge M1 nicht durch die Nationalbank geschöpft, sondern mittels Bilanzverlänge

    25.04.2012 Erledigt
  4. 10.4074 : Erhalt des Sprachenfriedens, insbesondere im Kanton Graubünden

    Mo. (Motion) - Caviezel Tarzisius; FDP-Liberale Fraktion
    Der Bundesrat wird im Rahmen der Radio- und Fernsehverordnung vom 9. März 2007 (RTVV, SR 784.401) sowie der provisorischen Konzession für ein UKW-Radio mit Leistungsauftrag und Gebührenanteil zugunsten der provisorischen Konzession (UKW-Region Südostschweiz), gestützt auf die Artikel 38ff. des Bunde

    16.02.2011 Erledigt
  5. 09.3044 : Interbankenmarkt mit Liquidität versorgen dank Verbriefung von Hypotheken

    D.Ip. (Dringliche Interpellation) - FDP-Liberale Fraktion
    Der Interbankenmarkt funktioniert ungenügend, und verschiedene Institute verfügen über viel Überschussliquidität. Insbesondere die Postfinance legt einen grossen Teil der Überschussliquidität im Ausland an, was Gefahren birgt und der Schweiz wenig volkswirtschaftlichen Nutzen bringt. Während es für

    13.03.2009 Erledigt
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