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Mo. (Motion) - Maire Jacques-André; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der Vorbereitung der BFI-Botschaft 2017-2020 die Berufsbildungsverordnung dahingehend zu ändern, dass Pauschalbeiträge für Personen, die Vorbereitungskurse im Hinblick auf eine berufliche Grundbildung besuchen, sowie für Studierende an höheren Fachschulen aus
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Ip. (Interpellation) - Aubert Josiane; Sozialdemokratische Fraktion
Ich bitte den Bundesrat um eine Antwort auf die folgenden Fragen: 1. Welche Position vertritt der Bundesrat beim Staatskundeunterricht in der nachobligatorischen Bildung (Sekundarstufe II)? 2. Erachtet der Bundesrat es als ausreichend, den Kantonen die Wahl zu lassen, ob sie den Staatskundeunterrich
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Ip. (Interpellation) - Rime Jean-François; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Im Rahmen der Umgestaltung des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartementes zum neuen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung und insbesondere bei der Schaffung des neuen Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) versicherte der Bundesrat wiederholt, dass durch den
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Ip. (Interpellation) - Semadeni Silva; Sozialdemokratische Fraktion
Dem Bund kommt beim Erhalt der Mehrsprachigkeit eine wichtige Rolle zu, namentlich mit dem neuen Sprachengesetz. Die Schweiz hat zudem das Rahmenübereinkommen des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten und die Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen ratifiziert. Hingegen wi
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Po. (Postulat) - Jositsch Daniel; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie bzw. unter welchen Bedingungen die höheren Fachschulen als werthaltiger, zweistufiger Bildungsweg erhalten werden und deren Nachdiplomstudien weiterhin auf die wichtige eidgenössische Anerkennung zählen können.
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Po. (Postulat) - Häberli-Koller Brigitte; Fraktion CVP-EVP
Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie bzw. unter welchen Bedingungen die höheren Fachschulen als werthaltiger, zweistufiger Bildungsweg erhalten werden und deren Nachdiplomstudien weiterhin auf die wichtige eidgenössische Anerkennung zählen können.
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Ip. (Interpellation) - Pieren Nadja; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Mit Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe a des Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG) wird festgehalten, dass die Vermittlung der beruflichen Grundbildung u. a. in Handelsmittelschulen (HMS) als Institutionen für die Bildung in beruflicher Praxis erfolgen kann. Das Bundesamt für Berufsbildung und Tech
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Pet. (Petition)
eingereicht von Jugendsession 2011
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Carobbio Guscetti Marina; Sozialdemokratische Fraktion
Die Verordnung des Bundesrates über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen sieht für Gymnasialschülerinnen und Gymnasialschüler die Möglichkeit vor, eine zweite Landessprache zu wählen (Art. 9 Abs. 2). - Erachtet der Bundesrat den Entscheid der Obwaldner Regierung, den Italienischunterr
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Mo. (Motion) - von Siebenthal Erich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, das Bundesgesetz über die Berufsbildung (BBG) und die Berufsbildungsverordnung (BBV) (insb. Art. 46 BBG und Art. 73 BBV sowie Art. 76 BBV) dahingehend anzupassen, dass auf die systematische Nachqualifikation von Berufsfachschullehrkräften verzichtet wird, die vor Inkra
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Ip. (Interpellation) - Bischofberger Ivo; Fraktion CVP/EVP/glp
Mikro- und Nanotechnologien (M&NT) sind zentrale Zukunftstechnologien und daher für den Forschungs- und Werkplatz Schweiz von zentraler Bedeutung. In allen Branchen und Berufen (Detailhandel, Gesundheitswesen, Bau, Lacke und Farben, MEM, Textil usw.) werden bereits synthetische Nanomaterialien v
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Ip. (Interpellation) - Riklin Kathy; Fraktion CVP/EVP/glp
Die Schweizer Hochschulen gehören weltweit zu den besten. Über 70 Prozent der Studierenden in der Schweiz studieren an einer der Top-200-Universitäten des Shanghai-Rankings. Zum Vergleich: In den USA oder in Deutschland liegt diese Quote bei knapp 20 Prozent. Das hohe Niveau der Schweizer Hochschule
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Ip. (Interpellation) - Sozialdemokratische Fraktion
Die krass unterdurchschnittliche Frauenvertretung in den technischen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Berufen bringt die Schweiz immer wieder in ein negatives Licht. Bei den Bewerbungen für die neu zu wählenden technischen nebenamtlichen Richterstellen für das Bundespatentgericht lag der
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A (Anfrage) - Perrinjaquet Sylvie; FDP-Liberale Fraktion
Der Bildungsbericht Schweiz 2010 der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) enthält Statistiken zum Anteil der jungen Frauen und Männer, die ihr Studium in der Fachbereichsgruppe des Studieneintritts abschliessen, also während des Studiums den Fachbereich nicht wechseln (vg
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Ip. (Interpellation) - Gutzwiller Felix; FDP-Liberale Fraktion
Die ETH Zürich hat kürzlich einen Bericht (Maturanoten und Studienerfolg - eine Analyse des Zusammenhangs zwischen Maturanoten und der Basisprüfung an der ETH Zürich) publiziert, den die Medien und das Publikum als Ranking aufgefasst haben. Er hat denn auch eine entsprechende Kontroverse ausgelöst.
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A (Anfrage) - Widmer Hans; Sozialdemokratische Fraktion
Im Zusammenhang mit dem Maturitätsanerkennungsreglement stelle ich dem Bundesrat folgende Fragen: 1. Welches sind die Anforderungen an die Qualifikation von Lehrpersonen, die an Schulen mit gymnasialer Maturität unterrichten und Maturaprüfungen durchführen? a. Über welchen fachlichen Abschluss (aner
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Widmer Hans; Sozialdemokratische Fraktion
Bekanntlich gibt es seit Kurzem ein Programm für die Zusatzausbildung von Lehrpersonen für das Ergänzungsfach Informatik, bei dem diverse Fachhochschulen und Universitäten zusammenarbeiten. Da die ETH Zürich nicht dabei ist, stellt sich die Frage, ob diese Bundeshochschule kein Interesse an einer Ve
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Ip. (Interpellation) - Füglistaller Lieni; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich beziehe mich auf meine Interpellation 08.3371, mit welcher ich nach dem konkreten Nutzen der BBT-Reformen fragte. Die Antwort des Bundesrates fällt in entscheidenden Punkten ausweichend aus und lässt Fragen offen. 1. Der Bundesrat schreibt, die Reorganisation diene der Optimierung der Arbeitsabl
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Mo. (Motion) - Egger-Wyss Esther; Fraktion CVP/EVP/glp
Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen zu ergreifen, um mit einer Harmonisierung der Maturitätsprüfungen und Qualitätsstandards gesamtschweizerisch eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Der Bund hat dabei eine Koordinationsaufgabe zu erfüllen.
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Ip. (Interpellation) - Füglistaller Lieni; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Frau Bundesrätin Leuthard begründete die BBT/KTI-Reorganisation, welche eine neue Abteilung "Internationale Beziehungen" per 1. März 2008 geschaffen hat, anlässlich der Fragestunde vom 9. Juni 2008 mit dem Hinweis auf das internationale Interesse an unserem dualen Bildungssystem. Eine solche Antwort
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Mo. (Motion) - Reimann Lukas; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, Maturaarbeiten schweizweit in einer Datenbank zu erfassen und in benutzerfreundlicher Form (im Internet mit Suchfunktionen) der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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Ip. (Interpellation) - Graber Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
"Berufsbildungplus.ch" ist eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt. Sie hat die Förderung der Berufsbildung in der Schweiz zum Ziel. Im Rahmen ihrer letzten Kampagne hat sie Ansichtskarten verteilt. Darunter hatte eine den Titel: "Lieber gescheit schaffen statt klug sch
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Ip. (Interpellation) - Rennwald Jean-Claude; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird ersucht, folgende Fragen zu beantworten: 1. Welches sind die Ziele der jüngsten Teilrevision der gymnasialen Ausbildung? Welches waren die Gründe dafür? 2. Welche Kreise haben auf diese Revision gedrängt? 3. Besteht nicht die Gefahr, dass die Aufwertung der naturwissenschaftliche
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Ip. (Interpellation) - Widmer Hans; Sozialdemokratische Fraktion
Im vergangenen Sommer wurde die Einführung des Ergänzungsfachs Informatik (EF IN) an den Maturitätsschulen beschlossen. Deren Rechtsgrundlagen sollen von den Kantonen innerhalb eines Jahres angepasst werden, also günstigerweise auf das "Jahr der Informatik 2008". Innert kürzester Zeit wurde ein na
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Mo. (Motion) - Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur SR (07.012)
Der Bundesrat wird aufgefordert, zusammen mit der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren die gymnasiale Maturität - insbesondere in den naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern - so zu reformieren, dass der ETH- und Universitätszugang auch in Zukunft gewährleistet wi