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  1. 13.3263 : Plagiate in der Wissenschaft. Beschönigung und fehlende Sanktionierung durch die Forschungsorgane des Bundes

    Ip. (Interpellation) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    In den letzten Jahren haben Plagiate bei Forschungsarbeiten grosse Aufmerksamkeit erfahren. Zahlreiche Politiker anderer Länder, darunter sogar Staatspräsidenten, wurden wegen Plagiaten als schwerer Verstösse gegen die wissenschaftliche Integrität von ihren Universitäten mit Sanktionen belegt (fast

  2. 13.3252 : Bundesrätliche Oberaufsicht über die Verwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus Nationalfondsprojekten

    Ip. (Interpellation) - Gross Andreas; Sozialdemokratische Fraktion
    Im "Forschungsskandal" ("NZZ am Sonntag", 28.11.2010, "Tages-Anzeiger" 6.12. und 17.12.2010) behindert die Universität Zürich die Nutzung von Erkenntnissen aus Nationalfondsprojekten, welche mit Bundesmitteln finanziert werden. Ich bitte deshalb den Bundesrat um die Beantwortung der folgenden Fragen

  3. 12.5154 : Nationalfonds. Kandidaturen auf Englisch

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Romano Marco; Fraktion CVP-EVP
    Auf der Website des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung wird im Dokument "Projektförderung - Leitfaden für Gesuchstellende" (http://www.snf.ch/SiteCollectionDocuments/snf_leitfaden_gesuchstellende_projekte_d.pdf ) unter Ziffer 2.5 ausdrücklich verlangt,

  4. 12.5142 : Ergänzende Fragen zum Schweizerischen Menschenrechtszentrum

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Walter; FDP-Liberale Fraktion
    Ich danke dem Bundesrat für die Beantwortung der Anfrage 11.1093. Leider bleibt Wesentliches unbeantwortet. - Wie werden die Projekte des Instituts finanziert? - Unterstützt der Bundesrat die Finanzierung von Projekten durch den Schweizerischen Nationalfonds? - Käme es damit nicht zu einer Mehrfachf

  5. 12.4241 : Verantwortung des Bundesrates im Zusammenhang mit dem sogenannten Forschungsskandal an der Universität Zürich

    Ip. (Interpellation) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Bereits im Dezember 2010 hat Nationalrat Vischer Daniel die Interpellation 10.3924 eingereicht, welche diverse Fragen im Zusammenhang mit dem seit vier Jahren andauernden sogenannten Forschungsskandal an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich thematisierte. Da weiterhin bestehende Problem

  6. 12.4080 : Welche Forschungsentwicklung bei der KTI? Welche Chancen für die Fachhochschulen?

    Ip. (Interpellation) - Schelbert Louis; Grüne Fraktion
    Die Forschungspolitik der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) ist offensichtlich im Wandel. Nicht nur Gesuchsteller monieren eine Neuausrichtung der KTI mit verstärkter Fokussierung auf die "Wirtschaftlichkeit" der eingereichten Projekte. Dies macht es gleichzeitig immer schwieriger, das

  7. 12.3186 : Organisatorische und finanzielle Gleichstellung von KTI und SNF

    Mo. (Motion) - FDP-Liberale Fraktion
    Das Bundesgesetz über die Förderung der Forschung und Innovation ist dahingehend zu ändern, dass die Institutionen in den Bereichen Forschungs- und Innovationsförderung nach den gleichen organisatorischen, rechtlichen sowie finanziellen Gesichtspunkten geregelt werden. Namentlich ist die Kommission

  8. 12.079 : Aktionsplan „Koordinierte Energieforschung Schweiz“. Massnahmen in den Jahren 2013-2016

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 17. Oktober 2012 zum Aktionsplan "Koordinierte Energieforschung Schweiz". Massnahmen in den Jahren 2013-2016 (BBl 2012 9017)

  9. 12.033 : Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2013-2016

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 22. Februar 2012 über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2013-2016 (BBl 2012 3099)

  10. 11.5260 : Ist das Forschungsprojekt 57 des Nationalfonds zu den Risiken des Elektrosmogs geheim?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Kiener Nellen Margret; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Nationalfonds hat kürzlich einen Synthesebericht zum Nationalen Forschungsprojekt 57 (Risiken des Elektrosmogs, NFP 57) veröffentlicht. Unter Verschluss bleiben die eigentlichen 42 Forschungsarbeiten zu insgesamt 11 übergeordneten Projekten. 1. Weshalb werden die mit 5 Millionen Franken öffentli

  11. 11.069 : Forschungs- und Innovationsförderungsgesetz. Totalrevision

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 9. Novembre 2011 zur Totalrevision des Forschungs- und lnnovationsförderungsgesetzes (BBl 2011 8827)

  12. 10.4167 : Wissenschafts- und Forschungsfreiheit in mit Bundesgeldern unterstützten universitären Institutionen

    Ip. (Interpellation) - Recordon Luc; Grüne Fraktion
    Der Bundesrat wird eingeladen, die folgenden Fragen zu beantworten: 1. Hat der Bundesrat Kenntnis von dem Fall, in dem die Wissenschafts- und Forschungsfreiheit, die Urheberrechte sowie die Persönlichkeit und die berufliche Laufbahn eines Chefarztes am Zürcher Universitätsspital und Professors an de

  13. 10.3924 : Vorwürfe des Nationalfonds an Universität und Universitätsspital Zürich

    Ip. (Interpellation) - Vischer Daniel; Grüne Fraktion
    Wie bekanntwurde, kam es im Zusammenhang mit einem Forschungsprojekt zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Universität Zürich sowie dem Universitätsspital Zürich. Dabei ging es im Kern darum, dass durch eine rechtswidrige Amtsenthebung des SNF-

  14. 10.3726 : Forschungsfinanzierung im Bereich GSK der Fachhochschulen

    Ip. (Interpellation) - Altherr Hans; FDP-Liberale Fraktion
    Mit dem Auslaufen des spezifischen Förderprogramms Do Research (Dore) zugunsten der Forschung an den Fachhochschulen (FH), namentlich in den GSK-Bereichen (Gesundheit, soziale Arbeit und Kunst), per Ende 2011 verschärft sich die Finanzierungsproblematik für die Forschung der sozialen Arbeit. Davon s

  15. 10.3575 : Schweizerischer Nationalfonds und Forschung mit Tierversuchen bzw. Alternativmethoden

    Ip. (Interpellation) - Graf Maya; Grüne Fraktion
    Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: 1. Was tut der Schweizerische Nationalfonds (SNF) konkret dafür, Alternativ- bzw. Ersatzmethoden zu fördern und zu entwickeln? 2. Was tut der SNF dafür, um fehlende Fragestellungen zu Alternativen zu etablieren? 3. Wie viele und welche Tierv

  16. 10.3240 : Open Access und Open Archives umsetzen

    Mo. (Motion) - Pfister Theophil; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird eingeladen, mit dem Gewicht des Geldgebers den Zielen von Open Access und Open Archives eine stärkere Unterstützung zu geben und die konsequente Umsetzung anzustreben. Die dafür notwendigen Regelungen sind zu evaluieren und die Entscheide aktiv zu vertreten. Datensicherheit, freie

  17. 10.109 : Förderung von Bildung, Forschung und Innovation im Jahr 2012

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 3. Dezember 2010 über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation im Jahr 2012 (BBl 2011 757)

  18. 09.3004 : Forschung und Innovation zur Bekämpfung des Konjunkturrückganges

    Po. (Postulat) - Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur SR (08.079)
    Der Bundesrat wird ersucht, im Rahmen der Massnahmen zur Bekämpfung des Konjunkturrückgangs und insbesondere zur Stärkung der Grundlagen für einen Wiederaufschwung zu prüfen, ob es zweckmässig sei, die Forschungs- und Innovationsförderung unseres Landes rasch voranzutreiben. Dabei wären vor allem di

  19. 08.3426 : KTI. Quo vadis?

    Ip. (Interpellation) - Fetz Anita; Sozialdemokratische Fraktion
    Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) schaffte per 1. März 2008 einen neuen Leistungsbereich "Internationale Beziehungen". Die Einheit soll im Endausbau aus rund zwanzig Stellen bestehen, wobei mehr als die Hälfte neu geschaffen wurde. Ich ersuche den Bundesrat, folgende Fragen zu be

  20. 08.3225 : Nationaler Forschungsschwerpunkt Sesam. Wer trägt die Verantwortung?

    Ip. (Interpellation) - Graf Maya; Grüne Fraktion
    1. Wie stellt er sich dazu, dass 10,2 Millionen öffentliche Forschungsgelder in ein Projekt flossen, das gescheitert ist, bevor es begann? Wie sieht die genaue Abrechnung aus? Welche Forschungsresultate sind konkret von der Kernstudie zu erwarten? 2. Wer trägt beim Bund die Verantwortung für die Be

  21. 08.3199 : Forschungsergebnisse sichern und zugänglich machen

    Mo. (Motion) - Pfister Theophil; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, zusammen mit der Forschungsfinanzierung des Bundes sicherzustellen, dass der Nationalfonds einen glaubwürdigen und sachdienlichen Open Access für seine Förderprojekte einführt. Dabei müssen alle mit Steuergeldern finanzierten Forschungsergebnisse frei zugänglich, siche

  22. 07.3490 : Wirtschaftlicher Nutzen von Forschungsgeldern des Schweizerischen Nationalfonds

    Ip. (Interpellation) - Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) erhielt für die Jahre 2004-2007 insgesamt 1,951 Milliarden Franken an Forschungsgeldern. Für die Zeitperiode von 2008-2011 sollen sogar 2,617 Milliarden Franken zur Verfügung stehen. Bei diesen enormen Summen an Forschungsgeldern ist es unabdingbar, dass bei de

  23. 07.3340 : Zugänglichkeit öffentlicher Forschungsarbeiten. Open Access

    Ip. (Interpellation) - Pfister Theophil; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Ziel von Open Access ist es, wissenschaftliche Arbeiten für alle Nutzerinnen und Nutzer kostenlos im Internet zugänglich zu machen. Ein wesentlicher Aspekt ist die Maximierung der Verbreitung wissenschaftlichen Wissens, wie es in der Berliner Erklärung gefordert wird, die 2003 von namhaften internat

  24. 07.012 : Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2008-2011

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 24. Januar 2007 über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2008-2011 (BBl 2007 1223)

  25. 06.3126 : Marmosetten-Versuch der ETHZ

    Ip. (Interpellation) - Marty Kälin Barbara; Sozialdemokratische Fraktion
    1. Auch ohne wissenschaftliches Experiment kann mit halbwegs gesundem Menschenverstand davon ausgegangen werden, dass praktisch alle Säugetiere, die in den ersten Lebenswochen oder -monaten fürs Überleben auf die mütterliche Fürsorge angewiesen sind, auf eine wiederholte Trennung von der Mutter mit

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