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  1. 12.5525 : Schweiz und Japan. Politischer Zwischenfall?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Sommaruga Carlo; Sozialdemokratische Fraktion
    Anlässlich einer Russland-Reise hat alt Bundespräsident Pascal Couchepin mit einer Delegation von Schweizer Persönlichkeiten kürzlich eine der Kurilen-Inseln besucht. Japan ficht die russische Gebietshoheit auf dem Kurilen-Archipel an und legte beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angeleg

  2. 12.5432 : Weiteres Vorgehen nach der Reise nach Majak

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    1. Erkundigt sich die Delegation auch nach den Korruptionsfällen in den Anlagen, wo Schweizer Brennstäbe fabriziert werden, und ob mit Sicherheit bestätigt werden kann, dass weder Schweizer Firmen noch deren Brennstoff-Lieferant Areva darin verwickelt sind? 2. Die Frage nach dem Verbleib des verbrau

  3. 12.5431 : Atomanlage Majak

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    1. Unterdessen wurde bekanntgegeben, dass der Besuch der Majak-Anlage "verschoben" wurde. Was ist der Hintergrund dieser erneuten Absage seitens Rosatom? 2. Wurde ein Ersatztermin schon vereinbart? Wenn ja, wann? 3. Majak wird auch zu militärischen Zwecken genutzt. Wie wird sichergestellt, dass die

  4. 12.4073 : Schweizer Armee. Keine Zusammenarbeit ohne Achtung der Menschenrechte

    Mo. (Motion) - Fridez Pierre-Alain; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat wird beauftragt, die notwendigen gesetzlichen Anpassungen vorzunehmen, damit die Schweizer Armee nur dann mit ausländischen Armeen zusammenarbeiten und diese militärisch ausbilden darf, wenn die fraglichen Staaten die wichtigsten Grundprinzipien der Demokratie respektieren, insbesonder

  5. 12.3729 : Russland, ein zweifelhafter Partner für eine Zusammenarbeit im Bereich der militärischen Ausbildung

    Ip. (Interpellation) - Fridez Pierre-Alain; Sozialdemokratische Fraktion
    Vor einigen Wochen haben wir erfahren, dass russische Soldaten in den Genuss einer militärischen Ausbildung durch die Schweizer Armee gekommen sind. Zwei Detachemente der russischen Streitkräfte haben dieses Jahr in Andermatt im Kompetenzzentrum Gebirgsdienst eine Ausbildung absolviert. Eine solche

  6. 12.3174 : Menschenrechte als integraler Teil aller Gespräche mit Russland

    Ip. (Interpellation) - Naef Martin; Sozialdemokratische Fraktion
    Der Bundesrat beschloss im Mai 2011, seine Menschenrechtspolitik zu stärken, indem er das Thema Menschenrechte nicht mehr auf einzelne Gespräche mit ausgewählten Ländern beschränkt, sondern zu einem integralen Bestandteil aller bilateralen politischen Gespräche macht, welche die Schweiz führt. Dazu

  7. 12.1099 : Informationen zur Atomanlage Majak

    A (Anfrage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    Gemäss Medien hat Rosatom Zugang zur Uran-Wiederaufbereitungsanlage Majak erlaubt. 1. Stimmt dies? 2. Wer macht nun von dem Gebrauch und berichtet darüber? 3. Wie weit ist der Bund mit der Aufgabe, lückenlos informiert zu sein, woher das für AKW verwendete Uran herkommt, unter welchen Bedingungen es

  8. 12.1011 : Warum lässt die Deza ein erfolgreiches Hilfsprojekt verkümmern?

    A (Anfrage) - Fehr Hans; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    In der russischen Provinz Kaluga ist Schweizer Bauern ein eindrückliches Lebenswerk gelungen, das heute, nach harter Aufbauarbeit, auf eigenen Füssen steht. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) in Bern hat dieses Projekt kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit der Schweize

  9. 11.5171 : 25 Jahre Reaktorkatastrophe von Tschernobyl

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Weber-Gobet Marie-Thérèse; Grüne Fraktion
    Am 26. April 2011 jährt sich zum 25. Mal die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Der Unfall führte zu einer schweren Umweltkatastrophe. Die radioaktive Wolke machte vor keinen Grenzen halt - auch unser Land war betroffen. Tschernobyl wurde zum globalen Ereignis. Der "Super-GAU" von Tschernobyl macht

  10. 11.5047 : Ist der Bund über die Reise der Axpo nach Majak informiert worden?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    Angeblich sind Axpo-Verantwortliche in Majak gewesen und haben sich vor Ort informiert. - Hat der Bundesrat Kenntnis vom Axpo-Bericht aus Majak? - Hat dieser Konsequenzen auf den Bezug von Atommaterial für die Axpo oder den Bund? - Wenn ja, welche? - Wenn nein, warum nicht? - Wann wird dieser Berich

  11. 11.4177 : Reputationsrisiken für den Finanzplatz Schweiz

    Ip. (Interpellation) - Kaufmann Hans; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    In den letzten Monaten und Wochen sind in den Medien vermehrt Berichte über Milliardentransaktionen russischer Grossinvestoren über die Schweiz publiziert worden. Einige dieser intransparenten Transaktionen könnten die Reputation des Finanzplatzes Schweiz gefährden, denn darüber wurde auch schon in

  12. 11.3268 : Sendekonzession für den Radiosender Voice of Russia

    Ip. (Interpellation) - Baumann J. Alexander; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Die SRG hat nach der Stilllegung des schweizerischen Kurzwellendienstes auch noch sämtliche Sendungen über Mittelwelle eingestellt, dies mit der Begründung, Mittelwelle sei heute nicht mehr zeitgemäss, technisch veraltet, zu teuer im Betrieb und die zudem geringe Hörerzahl rechtfertige den Sendebetr

  13. 11.1011 : Beschaffung neuer Kampfflugzeuge erneut lanciert

    A (Anfrage) - Baettig Dominique; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Am 9. März 2011 stimmte der Nationalrat mit 95 Stimmen gegen 69 dafür, nicht bis 2015 mit der Beschaffung der neuen Flotte von Kampfflugzeugen zu warten. Zieht der Bundesrat dabei - aus Gründen der Unabhängigkeit und der Neutralität - auch die Möglichkeit in Erwägung, Kampfflugzeuge russischer Herst

  14. 11.075 : Doppelbesteuerung. Abkommen mit Russland

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 23. November 2011 zur Genehmigung eines Protokolls zur Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen der Schweiz und Russland (BBl 2011 8955)

  15. 11.008 : Aussenwirtschaftspolitik 2010. Bericht

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Bericht vom 12. Januar 2011 zur Aussenwirtschaftspolitik 2010, Botschaften zu Wirtschaftsvereinbarungen sowie Bericht über zolltarifarische Massnahmen im Jahr 2010 (BBl 2011 1401)

  16. 10.5578 : Massnahmen des BFE bezüglich des Desasters der kerntechnischen Anlage Majak

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    Am 6. Dezember 2010 antwortet der Bundesrat "Wie eingangs erwähnt, ist das BFE daran, diese und weitere Fragen mit den Betreibern abzuklären". Sollte sich bei diesen Abklärungen herausstellen, dass offensichtliche Missstände vorliegen, wird das BFE entsprechende Massnahmen prüfen. Was wären denn die

  17. 10.5577 : Ist die kerntechnische Anlage Majak in Betrieb?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    Die Tatsache, dass das deutsche Umweltministerium zu der Überzeugung kommt, "dass gegenwärtig nicht angenommen werden kann, dass die Voraussetzungen für eine schadlose Verwertung vorliegen", führt mich zu den Fragen: 1. Hat sich denn das BFE und das Ensi eigenständig um die Situation an den verschie

  18. 10.5521 : ISO-Zertifikate der Firma MSZ Elektrostal

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    Die Axpo hat sich durch den Unterlieferanten MSZ Elektrostal über die wahren Stoffflüsse bei der Herstellung von Brennelementen informieren lassen. MSZ Elektrostal verfügt über ISO-Zertifikate. 1. Wurde das BFE informiert, ob der abschliessende Blending-Prozess der Teilkomponenten tatsächlich in Ele

  19. 10.5520 : Verpflichtungen Russlands bezüglich Sanierungen der Uranproduktionsstandorte

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    Herr Dr. Bruno Pellaud, ehemaliger stellvertretender Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO, erklärte gegenüber den Medien in Zusammenhang mit den Uranlieferungen aus Russland: "Die russische Regierung hat sich verpflichtet, die Einnahmen aus kommerziellen Tätigkeiten zur

  20. 10.5476 : Unsaubere Atombrennstäbe in Schweizer AKW

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Chopard-Acklin Max; Sozialdemokratische Fraktion
    Kürzlich wurde bekannt, dass zwei von drei Atomkraftwerkstandorten in der Schweiz Brennstäbe aus der verseuchten Atomanlage im russischen Majak einsetzen. - Was unternimmt der Bundesrat, damit künftig alle an der Lieferkette beteiligten Unternehmen internationale Umwelt- und Qualitätsstandards zum S

  21. 10.5440 : Wölfe aus Russland?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    - Stimmt es, dass das UVEK Wölfe aus Russland oder einem anderen Oststaat importiert hat? - Wenn ja, wie viel Geld wurde für diese Aktion ausgegeben? - Wurden Wölfe in der Schweiz absichtlich ausgesetzt?

  22. 10.5375 : Die Axpo und der kreative Umgang mit der Wahrheit

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Müller Geri; Grüne Fraktion
    1. Gemäss einem Bericht der Rundschau steckt in Schweizer Atomkraftwerken Uran aus russischen Produktionsquellen, welche die Umwelt radioaktiv belasten und die Menschen gefährden. Wie ist dies mit den Nachhaltigkeitskriterien des Bundesrates vereinbar? 2. Ist der Bundesrat gewillt, eine Deklarations

  23. 10.5281 : Abkommen mit Russland zum Schutz der geografischen Herkunftsangaben

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Grin Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Die Schweiz und Russland haben ein Abkommen zum Schutz ihrer geografischen Herkunftsangaben unterzeichnet. In diesem Abkommen sind zahlreiche geografische Herkunftsangaben und Ursprungsbezeichnungen unseres Landes aufgeführt. Die Marke "De Champagne Suisse" für Biscuits und Flûtes ist nicht auf der

  24. 10.5274 : Affäre Vekselberg

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Rime Jean-François; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Die Affäre Vekselberg ist dabei auszuarten. - Nun, da wir von mehreren Seiten angegriffen werden, frage ich den Bundesrat, ob er bereits Massnahmen zur Entschärfung der Situation ergriffen hat oder ob er dies noch tun wird. - Wenn bereits Massnahmen ergriffen wurden, welche sind es?

  25. 10.5242 : Überflugrechte der Swiss für Russland

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Allemann Evi; Sozialdemokratische Fraktion
    Medienberichten zufolge soll die Swiss seit Einführung des Sommerflugplans Ende März nicht mehr über Überflugrechte für Russland verfügen. Betroffen sind die Flüge nach Shanghai und Hongkong, die einen Umweg südlich um Russland herum fliegen müssen und deshalb länger dauern und mehr Treibstoff verbr

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