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Mo. (Motion) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Einfuhr von Haifischflossen ist strikte verboten.
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Ip. (Interpellation) - Jositsch Daniel; Sozialdemokratische Fraktion
Artikel 14 Absatz 1 des Tierschutzgesetzes (TSchG) gibt dem Bundesrat die Möglichkeit, die Einfuhr von Tieren einer Bewilligungspflicht zu unterstellen. Erachtet er es als zweckmässig, angesichts der fragwürdigen Situation bezüglich Zucht und Haltung von Hunden im Ausland den Import von Hunden einer
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Ip. (Interpellation) - Quadranti Rosmarie; Fraktion BD
Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. Warum hat er bis heute darauf verzichtet, Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe und Endprodukte für generell unzulässig zu erklären? 2. Wie kann die Schweiz vor dem Hintergrund der veränderten Rechtslage in der EU schnellstmöglich e
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Ip. (Interpellation) - Chevalley Isabelle; Grünliberale Fraktion
Verschiedene Ereignisse der letzten Zeit in Zusammenhang mit dem Pferdefleischfall und dem Import von Geflügel im Jahr 2012 haben gezeigt, dass wir immer noch grosse Mengen an Fleisch aus Zuchtbetrieben importiert, in denen die in der Schweiz geltenden Tierschutzbestimmungen nicht respektiert werden
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A (Anfrage) - Barthassat Luc; Fraktion CVP-EVP
Das Tierschutzgesetz (TschG) verbietet seit dem 1. Januar 2013 den Handel mit Katzenfellen. Trotzdem konnten in den ersten Monaten dieses Jahres bei Puralpina in Frutigen (BE), Spycher-Handwerk AG in Schwarzenbach (BE) und Bachmann Pelzveredlung in Lotzwil (BE) noch immer Katzenfelle gekauft werden.
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Bourgeois Jacques; FDP-Liberale Fraktion
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und auf Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Das Bundesgesetz über den Umweltschutz (USG) wird wie folgt ergänzt: Art. 30i Liegenlassen von Abfällen (Littering) Für die Entsorgung von Abfällen w
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Aebi Andreas; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Gemäss Medienberichten und auch gemäss Angaben des Schweizerischen Bauernverbandes stellt weggeworfener Abfall eine ernste Bedrohung für Tiere dar. Als Fremdkörper können insbesondere Aludosen für ein Tier tödlich sein. - Wie beurteilt der Bundesrat die Gefahr von Haushaltsabfall für Nutz-, aber auc
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Fra. (Fragestunde. Frage) - von Siebenthal Erich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Erfüllung der Tierschutzverordnung auf den 1. September 2013 für Weide und Sömmerungsställe löst Investitionen im Hügel- und Berggebiet aus, die die Landwirte mit sehr tiefem Einkommen zu finanzieren haben, ohne Mehrwert und mehr Tierwohl. Ist der Bundesrat auch der Meinung, dass gerade solche A
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Mo. (Motion) - Schelbert Louis; Grüne Fraktion
Fleisch und Fisch sind bezüglich Deklarationspflichten gleich zu behandeln. Der Bundesrat passt die Rechtsgrundlagen entsprechend an.
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Mo. (Motion) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der 1. März wird zum "Tag der Biene" ausgerufen.
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Ip. (Interpellation) - Fournier Jean-René; Fraktion CVP-EVP
Am 16. November 2011 beauftragte der Bundesrat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), den Vorschlag zur Änderung des Übereinkommens über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume (Berner Konvention)
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Po. (Postulat) - Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur NR
Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht aufzuzeigen, wie die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen gefördert und deren Implementierung in der Forschung gestärkt werden kann. Er hat insbesondere aufzuzeigen, wie die Stiftung Forschung 3R in Zukunft effizienter und effektiver ihr
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Ip. (Interpellation) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Aufgrund der Motion Moser 08.3356, "Deklarationspflicht für Fleisch von Kaninchen aus Käfighaltung", hat der Bundesrat am 12. Mai 2010 entschieden, die Verordnung über die Deklaration für landwirtschaftliche Erzeugnisse aus in der Schweiz verbotener Produktion (LDV) anzupassen. Die Übergangsfrist fü
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Ip. (Interpellation) - Chevalley Isabelle; Grünliberale Fraktion
Ich stelle dem Bundesrat die folgenden Fragen: 1. Kann er, gestützt auf die Ermächtigung in Artikel 18 des Landwirtschaftsgesetzes, eine Deklarationspflicht einführen für importiertes Geflügelfleisch aus Tierhaltungen, die in der Schweiz verboten sind? 2. Ist der Bundesrat nicht auch der Ansicht, da
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Po. (Postulat) - Weibel Thomas; Grünliberale Fraktion
Der Bundesrat wird, um die Anglerausbildung breiter abzustützen, aufgefordert, die Erweiterung des "Netzwerks Lenkungsausschusses Anglerausbildung" um je einen Vertreter bzw. einer Vertrerinnen einer Tierschutzorganisation, einer Naturschutzorganisation und von Fischereivereinen, welche nicht im Sch
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Mo. (Motion) - Jositsch Daniel; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen zu ergreifen, damit in allen Kantonen Stichprobenkontrollen bei nichtbäuerlichen, nicht direktzahlungsberechtigten Nutztierhaltern (Hobbynutztierhalter) vorgenommen werden können.
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Mo. (Motion) - Quadranti Rosmarie; Fraktion BD
Der Bundesrat wird beauftragt, ein sofortiges Importverbot für Cetacea (Wale und Delphine) zu erlassen.
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Pet. (Petition)
eingereicht von Schweizerischer Fischerei-Verband SFV
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Pet. (Petition)
eingereicht von Fondation Franz Weber
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Pet. (Petition)
eingereicht von Ocean Care und weitere Organisationen
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Pet. (Petition)
eingereicht von VIER PFOTEN, Stiftung für Tierschutz, Zürich
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A (Anfrage) - Teuscher Franziska; Grüne Fraktion
Sowohl Nationalrat wie Ständerat wehren sich gegen die tierquälerische Produktion von Reptilienhäuten. Meine Motion 10.4104, "Keine Reptilienhäute aus tierquälerischer Produktion in der Schweiz", überwies der Nationalrat am 3. Mai 2012 mit 91 zu 73 Stimmen. Der Ständerat lehnte die Motion im Dezembe
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A (Anfrage) - Rusconi Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Auf meine Frage 12.5383, ob nicht allfällige Problembären in besser geeignete Gebiete gebracht werden könnten, hat der Bundesrat geantwortet, dass alle Pärke oder Kantone, in die die Bären umgesiedelt werden könnten, zu klein seien, um zu verhindern, dass die Bären mit ihrem Verhalten auch ausserhal
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A (Anfrage) - Jositsch Daniel; Sozialdemokratische Fraktion
1. Teilt der Bundesrat die Auffassung, a. dass die Vorschriften der Tierschutzverordnung betreffend Zucht und Haltung von Speisefischen im Vergleich zu den Vorschriften bei anderen Nutztieren überaus vage sind? b. dass sie die neuesten Entwicklungen in der Schweizer Fischzucht überhaupt nicht erfass
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Gmür Alois; Fraktion CVP-EVP
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Die Bundesversammlung soll die Rechtsgrundlagen schaffen, damit auf allen Getränkeflaschen und Getränkedosen ein Pfand erhoben wird.