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  • Antwort/Antrag Stand
  1. 14.5406 : Neonicotinoide. Nach den Bienen die Schwalben?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Fridez Pierre-Alain; Sozialdemokratische Fraktion
    Als Neonicotinoide wird eine Gruppe von Insektiziden bezeichnet, deren Gebrauch wegen ihrer schädlichen Auswirkungen auf Bienen bereits reglementiert ist. Diese Insektizide sind laut einer holländischen Studie mitverantwortlich für den Rückgang der Schwalben, denn sie töten die Insekten, von denen s

    22.09.2014 Erledigt
  2. 14.5188 : Erneut ein Bär in der Schweiz. Handeln, bevor es wieder zu spät ist!

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Rusconi Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    In den letzten Wochen ist erneut ein Bär, genannt M25, in die Schweiz eingewandert. Von verschiedenen Seiten hörte man besorgte Stimmen wegen der verursachten Schäden. Zudem wurde gefordert, den Bär zum Abschuss freizugeben. Damit unserem Land nicht irgendwann das Image anhaftet, dass hier - wie die

    Erledigt
  3. 14.3907 : Titel folgt

    Ip. (Interpellation) - Bourgeois Jacques; FDP-Liberale Fraktion

    Ausstehend Noch nicht behandelt
  4. 14.3899 : Keine Benachteiligung der Anbindeställe

    Mo. (Motion) - von Siebenthal Erich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei

    Ausstehend Noch nicht behandelt
  5. 14.3822 : Schweine-Report. Welche Konsequenzen ziehen?

    Ip. (Interpellation) - Girod Bastien; Grüne Fraktion

    Ausstehend Noch nicht behandelt
  6. 14.3722 : Stopp der Tierzucht in Zoos, die nur als Publikumsmagnet dient

    Ip. (Interpellation) - Chevalley Isabelle; Grünliberale Fraktion
    Mit der Richtlinie 1999/22/EG über die Haltung von Wildtieren in Zoos schreibt die EU ihren Mitgliedsstaaten vor, dass die als "Zoo" bezeichneten Einrichtungen für die Haltung von Wildtieren gewissen Anforderungen entsprechen müssen. Im Unterschied zur Schweizer Gesetzgebung zum Tierschutz ist in de

    Ausstehend Noch nicht behandelt
  7. 14.3692 : Tierschutzvollzug in ausserlandwirtschaftlichen Hobby- und Kleintierhaltungen

    Ip. (Interpellation) - Jositsch Daniel; Sozialdemokratische Fraktion
    Ich ersuche den Bundesrat gemäss Artikel 125 ParlG um Auskunft bezüglich folgenden Fragen: 1. Wie überwachen die einzelnen Kantone die Klein- und Hobbytierhaltungen? 2. Wie viel solcher Klein- und Hobbytierhaltungen wurden von den Kantonen in den letzten Jahren kontrolliert und wie viel und welche B

    Ausstehend Noch nicht behandelt
  8. 14.3669 : Freiwillige Positiv-Deklaration auch für ausländische Lebensmittel

    Po. (Postulat) - Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur NR; Nationalrat
    Der Bundesrat wird beauftragt einen Bericht über die aktuelle Situation der Etikettierung eingeführter Produkte zu erstellen, und die Möglichkeiten für eine allfällige Erweiterung des Art. 16a und 18 des Landwirtschaftsgesetzes (LwG) sowie Art. 21 des Lebensmittelgesetzes (LMG) aufzuzeigen, um eine

    Ausstehend Noch nicht behandelt
  9. 14.3570 : Den Wolf als jagdbare Tierart einstufen

    Mo. (Motion) - Imoberdorf René; Fraktion CVP-EVP
    Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament eine Änderung des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz) zu unterbreiten, sodass der Wolf als ganzjährig jagdbare Art eingestuft wird.

    03.09.2014 Noch nicht behandelt
  10. 14.3550 : Haltung von Kühen und Rindern

    Ip. (Interpellation) - Jans Beat; Sozialdemokratische Fraktion
    2002 hat eine Studie des BLW gezeigt, dass besonders tierfreundliche Stallhaltung (BTS) und häufiger Auslauf (RAUS) eine signifikant positive Auswirkung auf die Tiergesundheit haben. Milchkühe, die fast immer angebunden sind, leiden häufiger an Lahmheiten, Gangproblemen, Rötungen, Schwellungen, Zitz

    27.08.2014 Erledigt
  11. 14.3506 : Gleich lange Spiesse für die inländische Nahrungsmittelproduktion und für Nahrungsmittelimporte

    Mo. (Motion) - Rösti Albert; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Grundlagen so anzupassen, dass alle in die Schweiz importierten tierischen Produkte der ersten, zweiten und dritten Produktionsstufe, allenfalls zeitlich gestaffelt gemäss den unterschiedlichen Anforderungen, den schweizerischen Gesetzgebungen im Berei

    27.08.2014 Noch nicht behandelt
  12. 14.3502 : Tierschutzwidrige Importe von Jagdtrophäen

    Ip. (Interpellation) - Trede Aline; Grüne Fraktion
    Offenbar nehmen jährlich rund 2000 Schweizer Jägerinnen und Jäger an fragwürdigen Jagdreisen im Ausland teil, wobei die Erlegung einer Trophäe als treibendes Motiv im Vordergrund steht. Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. Wie beurteilt er Auslandsjagden in Bezug auf folge

    27.08.2014 Noch nicht behandelt
  13. 14.3485 : Auswirkungen eines institutionellen Abkommens mit der EU auf die Landwirtschaft

    Ip. (Interpellation) - Schibli Ernst; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Im Rahmen der Diskussion um ein institutionelles Abkommen zwischen der Schweiz und der EU wird der Bundesrat ersucht, folgende Fragen zu beantworten: 1. In welchen Bereichen des Tierschutzes hat die Schweiz härtere Vorschriften als die EU (Tiertransporte usw.), und wie müssten diese angepasst werde

    20.08.2014 Noch nicht behandelt
  14. 14.3353 : Der Online-Hundehandel boomt und fördert Tierleid und Kriminalität

    Ip. (Interpellation) - Graf Maya; Grüne Fraktion
    In der Schweiz leben etwa 500 000 Hunde in 12 Prozent der Haushalte, fast jeder zweite heute angeschaffte Hund kommt aus dem Ausland. Etwa 21 000 Hunde wurden 2012 offiziell aus dem Ausland importiert (400 Hunde pro Woche), Tendenz steigend. Nicht alle Auslandshunde sind registriert. Das Bundesamt f

    02.07.2014 Noch nicht behandelt
  15. 13.5536 : Einfuhr von grossen Haien in Aquarien

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Quadranti Rosmarie; Fraktion BD
    Nachdem der Import von Delfinen in der Schweiz verboten wurde, plant der Basler Zoo, zum ersten Mal grosse Haie in die Schweiz einzuführen. Haie haben aber zum Teil einen ähnlichen Aktionsradius (horizontal und vertikal) wie Delfine. - Wie beurteilt der Bundesrat diese unterschiedliche Behandlung? -

    Erledigt
  16. 13.5312 : Abschuss eines Luchses. Verletzt der Staat die Regeln?

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Rusconi Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Das Jagdinspektorat des Kantons Bern hat den Abschuss eines Luchses (eine nach dem Jagdgesetz geschützte Art) im Kandertal genehmigt, und dies, obwohl die Kriterien für den Abschuss nach Ziffer 4.4.2 des Luchskonzepts nicht erfüllt sind. 1. Warum ist ein Abschuss möglich, auch wenn die Kriterien daf

    Erledigt
  17. 13.5299 : Tierquälerei

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Flückiger-Bäni Sylvia; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Jüngst mussten im Berner Oberland 18 Rehkitze erlegt werden, um den Tieren grössere Qualen zu ersparen. Sie waren zu Forschungszwecken mit Halsbandsendern ausgerüstet worden, die sich nicht dem Wachstum der Tiere anpassen konnten. 1. Wer ist dafür verantwortlich? 2. Läuft gegen die Verantwortlichen

    Erledigt
  18. 13.4320 : Berner Konvention

    Mo. (Motion) - Freysinger Oskar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Angesichts des Umstands, dass die in der von beiden Kammern angenommenen Motion Fournier 10.3264, "Revision von Artikel 22 der Berner Konvention", verlangte Forderung, den Schutzstatus des Wolfs herabzusetzen, von der Ständigen Kommission der Berner Konvention abgelehnt wurde, wird der Bundesrat bea

    26.02.2014 Noch nicht behandelt
  19. 13.4202 : Ungerechtfertigte Benachteiligung der Anbindehaltung beim Rindvieh

    Po. (Postulat) - von Siebenthal Erich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird gebeten, in einem Bericht aufzuzeigen, warum das System des Anbindestalles grundsätzlich ohne Prüfung von Wirtschaftlichkeit, Ammoniakemissionen, Tierwohl und Arbeitseffizienz benachteiligt wird. Weiter ist aufzuzeigen, wie eine differenzierte Beurteilung erfolgen kann.

    19.02.2014 Noch nicht behandelt
  20. 13.3935 : Sorgsamer Umgang mit der Kreatur und mit Steuergeldern

    Mo. (Motion) - Lustenberger Ruedi; Fraktion CVP-EVP
    In seiner Antwort auf die Frage Geissbühler 13.5285 führte die Vorsteherin des UVEK aus, dass das Bafu eine "Doktorarbeit" der Universität Zürich bisher mit 477 000 Franken unterstützt habe. Es handelt sich dabei um eine Studie mit Rehkitzen im Berner Oberland. Im Laufe der Forschungsarbeiten musste

    20.11.2013 Noch nicht behandelt
  21. 13.3925 : Wolfsabschuss im Wallis. Wann werden die möglichen Herdenschutzmassnahmen umgesetzt?

    Ip. (Interpellation) - Weibel Thomas; Grünliberale Fraktion
    Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. Der Kanton Wallis hat im Jahr 2012 in Absprache mit dem Bafu eine Überprüfung der Alpstrukturen in Auftrag gegeben. Liegen bereits erste (Teil-)Ergebnisse vor, und wann wird die Studie abgeschlossen? 2. Ist es richtig, dass diese Studie

    20.11.2013 Noch nicht behandelt
  22. 13.3887 : Massnahmen gegen den illegalen Buschfleischhandel

    Ip. (Interpellation) - Humbel Ruth; Fraktion CVP-EVP
    Zur Problematik des Buschfleischhandels in der Schweiz bitte ich den Bundesrat folgende Fragen zu beantworten: 1. Wie beurteilt er den Handel mit Buschfleisch in der Schweiz, und welche Schlüsse zieht er aus dem Bericht von Tengwood? 2. Wo liegt der Handlungsbedarf bei der Bekämpfung des illegalen B

    20.11.2013 Erledigt
  23. 13.3873 : Wegen Panne bei Tierstudie 18 Rehkitze abgeschossen

    Ip. (Interpellation) - Flückiger-Bäni Sylvia; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Laut Medienbericht vom 4. September 2013 wurde für eine Studie der Universität Zürich eine grössere Anzahl Rehkitze in der Region Simmen- und Kandertal mit Halsbandsendern ausgestattet. Die Halsbänder weiteten sich jedoch nicht aus, um sich an die wachsende Halsgrösse der jungen Tiere anzupassen. Di

    20.11.2013 Noch nicht behandelt
  24. 13.3871 : Regulierung der Wolfsbestände

    Ip. (Interpellation) - Flückiger-Bäni Sylvia; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Am 16. November beauftragte der Bundesrat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), den Vorschlag zur Änderung des Übereinkommens über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume (Berner Konvention) dem

    20.11.2013 Noch nicht behandelt
  25. 13.3698 : Mikrochip auch für Katzen

    Po. (Postulat) - Rusconi Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, zu prüfen und Bericht zu erstatten, ob es angezeigt wäre, einen Erlassentwurf zur Einführung eines obligatorischen Mikrochips für Katzen, wie er bereits für Hunde vorgesehen ist, vorzulegen.

    30.10.2013 Noch nicht behandelt
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