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  1. 13.3139 : Einheimische Getreideproduktion. Handeln ist angesagt

    Ip. (Interpellation) - Knecht Hansjörg; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Die Antwort des Bundesrates vom 30. Januar 2013 auf meine Interpellation 12.4064 befriedigt nicht, denn die konkreten Fragen wurden nicht beantwortet. Es besteht daher die Befürchtung, dass dem Bundesrat bzw. dem zuständigen Bundesamt die dramatische Situation im Futtergetreidesektor mit dem massive

  2. 12.5402 : Landgrabbing eindämmen

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Ingold Maja; Fraktion CVP-EVP
    Basierend auf den negativen Effekten des Aufkaufs von riesigen Ackerlandflächen und Wäldern zur industriellen Landwirtschaft mit fatalen sozialen und ökologischen Folgen präsentierte die Weltbank 2010 die RAI Principles. Deren Anwendung vermeidet die Beteiligung an Landnahmen, die der Bevölkerung in

  3. 12.5202 : Finanzmärkte stürzen sich auf fruchtbares Land. Massnahmen gegen Landgrabbing

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Glättli Balthasar; Grüne Fraktion
    Die vom Centre for Development and Environment der Universität Bern mitentwickelte Datenbank Land Matrix zeigt den erschreckenden Umfang des "Land Grabbing". Das Bundesamt für Landwirtschaft begrüsste darum die internationalen Richtlinien zur Landnutzung als "Schlüsselelement zur Ernährungssicherhei

  4. 12.5130 : Rio plus 20. Einbezug des Weltagrarberichtes 2008

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Hassler Hansjörg; Fraktion BD
    Unsere Bundesverfassung stipuliert eine nachhaltige und multifunktionale Landwirtschaft. Auch der Weltagrarbericht 2008 kommt zum Schluss, dass die globale Weiterentwicklung der Landwirtschaft auf diesen Grundpfeilern bauen soll. Es ist hinreichend belegt, dass es weltweit einen Kurswechsel hin zu e

  5. 12.5115 : Rio plus 20. Für eine nachhaltige und multifunktionale Landwirtschaft

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Graf Maya; Grüne Fraktion
    Die industrielle Landwirtschaft zerstört die natürliche Umwelt und kann nicht verhindern, dass heute jeder siebte Mensch hungert und eine Milliarde Menschen in extremer Armut leben. Es braucht einen Kurswechsel in der globalen Landwirtschaft: Statt Ungerechtigkeit an Menschen und Raubbau an der Natu

  6. 12.4064 : Entwicklung der einheimischen Getreideproduktion

    Ip. (Interpellation) - Knecht Hansjörg; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Seit 2007 verringerte sich die Fläche, auf welcher Getreide angebaut wird, von 157 573 Hektaren auf 145 271 Hektaren im letzten Jahr. Die Getreideanbaufläche der Schweiz sinkt seit Jahren stetig, sowohl was Brot- als auch was Futtergetreide betrifft. Bei Letzterem hat sich der Selbstversorgungsgrad

  7. 12.3805 : Investitionen in die grossflächige Nutzung von Boden und Wasser in Entwicklungsländern

    Ip. (Interpellation) - Sommaruga Carlo; Sozialdemokratische Fraktion
    In Entwicklungsländern wird in sehr grossem Umfang in Land investiert. Laut Deza wurden von 2000 bis 2010 Transaktionen für 71 Millionen Hektar Land gemeldet, die Hälfte davon in Afrika. Die Investitionen zielen auf die Gewinnung von Biotreibstoffen, Rohstoffen, auf Naturschutzprojekte, auf die Ernä

  8. 12.3382 : Patentiertes Saatgut und Einhaltung der Menschenrechte

    Ip. (Interpellation) - John-Calame Francine; Grüne Fraktion
    Im März 2012 debattierte der Menschrechtsrat über die Stärkung des Rechts der Bäuerinnen und Bauern des Südens, ihr eigenes Saatgut zu verwenden. Im "Le Matin Dimanche" vom 29. April 2012 war zu lesen, dass sich die Schweizer Delegation in der Debatte als einzige von 40 Delegationen kritisch äussert

  9. 12.3379 : Recht der Bauern auf Verwendung ihres eigenen Saatguts

    Ip. (Interpellation) - Grin Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Im März 2012 debattierte der Uno-Menschenrechtsrat über die Stärkung der Rechte der Bäuerinnen und Bauern des Südens. Diskutiert wurde dabei ihr Recht auf die Verwendung des eigenen Saatguts, um die Abhängigkeit von den Saatgutkonzernen zu vermeiden. In der Diskussion äusserte sich nur die Schweizer

  10. 12.3213 : Die Landwirtschaft aus der EU-Roadmap ausschliessen

    Mo. (Motion) - Joder Rudolf; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, die Landwirtschaft aus der Roadmap, welche das weitere Vorgehen betreffend bilaterale Verhandlungen mit der EU festlegt, auszuschliessen.

  11. 12.3078 : Keine Benachteiligung der Schweizer Lebensmittelkette zur Finanzierung der Pflichtlagerhaltung

    Mo. (Motion) - Bourgeois Jacques; FDP-Liberale Fraktion
    Im Rahmen der geplanten Revision des Landesversorgungsgesetzes (LVG, SR 531) wird der Bundesrat beauftragt: 1. die Pflichtlagerhaltung von Getreide, Eiweisspflanzen, Zucker, Speisefetten und Speiseölen auf ihre Effizienz zu prüfen. Dabei sollen insbesondere die Lagergutmengen, die Art der Lagerung (

  12. 12.021 : Agrarpolitik 2014-2017

    BRG (Geschäft des Bundesrates)
    Botschaft vom 1. Februar 2012 zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik in den Jahren 2014-2017 (Agrarpolitik 2014-2017) (BBl 2012 2075)

  13. 11.5326 : Antwort des Bundesrates auf meine Interpellation 11.3046 betreffend Fruchtfolgefläche

    Fra. (Fragestunde. Frage) - Geissbühler Andrea Martina; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    In den Medien habe ich mit Erstaunen gelesen, das Bundesamt für Raumentwicklung habe dem Kanton Zürich die Bewilligung erteilt, ausgedehnte Flächen der Fruchtbarkeitsstufe 6 als Fruchtfolgeflächen auszuweisen. In der Antwort des Bundesrates auf meine Interpellation 11.3046 steht davon nichts. Im Geg

  14. 11.4203 : Ernährungssouveränität durch ökologische Pflanzenzüchtung sicherstellen

    Po. (Postulat) - Graf Maya; Grüne Fraktion
    Der Bundesrat wird gebeten aufzuzeigen, wie der aktuelle internationale Vorsprung der Schweiz bezüglich ökologischer Saatgutzüchtung für die bei uns gebräuchlichen Nutzpflanzenarten sichergestellt und somit die Ernährungssouveränität gewährleistet werden kann. Zudem ist er gebeten aufzuzeigen, wie d

  15. 11.3822 : Entwicklungszusammenarbeit. Mehr Hilfe für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit

    Ip. (Interpellation) - Bourgeois Jacques; FDP-Liberale Fraktion
    Im Zusammenhang mit dem Beschluss des Parlaments, bis 2015 0,5 Prozent des Bruttosozialprodukts (BSP) für Entwicklungshilfe einzusetzen, stelle ich dem Bundesrat folgende Fragen: 1. Teilt er die Einschätzung, dass Mangelernährung und fehlende Ernährungssicherheit zu den grössten globalen Problemen g

  16. 11.3385 : Landgrabbing. Was tut die Schweiz dagegen?

    Ip. (Interpellation) - Graf Maya; Grüne Fraktion
    Seit einigen Jahren sind Regierungen, Firmen und Investmentfonds auf der Suche nach Agrarland in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Das fruchtbare Land wird gekauft oder über lange Zeit (bis 99 Jahre) gepachtet. Diese Entwicklung wird international als Landgrabbing bezeichnet. Laut eines We

  17. 11.3046 : Überprüfung der Fruchtfolgeflächen

    Ip. (Interpellation) - Geissbühler Andrea Martina; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    1. Was gedenkt der Bundesrat zu tun, damit die Kantone die Sicherstellung ihrer verbindlich festgelegten qualitativen Fruchtfolgeflächen (FFF), welche die zentrale Grundlage der Ernährungssicherheit darstellen, auch einhalten? 2. Hat er die Einhaltung seiner Vorgaben bisher in der nötigen Ernsthafti

  18. 10.4116 : Ist die produzierende Landwirtschaft noch auf Kurs?

    Ip. (Interpellation) - Bigger Elmar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Die produzierende Landwirtschaft will eine Arbeitsleistung erbringen. Sie versteht nicht, dass das Nichtstun mehr Unterstützung bringen soll als geleistete Arbeit. Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Sollen wir nach seiner Meinung eine florierende Landwirtschaft in Zukun

  19. 10.4094 : Das Konzept des Direktzahlungssystems überarbeiten

    Mo. (Motion) - Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat wird beauftragt, die Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems zu erneuter Überarbeitung an das Bundesamt für Landwirtschaft zurückzuweisen und dabei insbesondere darauf zu achten, dass: a. eine klare und dauerhafte Stärkung der produzierenden Landwirtschaft erreicht wird; b. Versorg

  20. 10.3768 : Unser täglich Brot. Gefährdung der inländischen Wertschöpfungskette Getreide

    Ip. (Interpellation) - Maissen Theo; Fraktion CVP/EVP/glp
    Die Gefährdung der Ernährungssicherung mit Grundnahrungsmitteln macht auch vor der Schweizer Grenze keinen Halt; dies in einem Umfeld des Bevölkerungswachstums, der ökologischen Probleme, klimatischer Instabilitäten (Missernten 2007 und 2010), zunehmender politischer Nötigungen und Instabilitäten in

  21. 10.3591 : Konzentration in der Saatgutbranche

    Ip. (Interpellation) - Graf Maya; Grüne Fraktion
    Diverse Studien weisen auf einen zunehmenden und rasanten Konzentrationsprozess in der Saatgutbranche auf internationaler Ebene hin. Unsere Lebensmittelproduktion wird je länger, je mehr von wenigen Saatgutunternehmen kontrolliert. Genaue Zahlen und mögliche Auswirkungen für die Schweiz sind nicht b

  22. 10.3202 : Agrarpolitik, FHAL und Sparpaket

    Ip. (Interpellation) - Grin Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat schlägt die Schaffung einer Bilanzreserve vor, um die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens Schweiz-EU im Agrar- und Lebensmittelbereich (FHAL) abzufedern. Gleichzeitig will er im Rahmen seiner Sparmassnahmen jedoch die Direktzahlungen kürzen. Das Freihandelsabkommen wird zu Einkomme

  23. 09.4111 : Wird es in der Schweiz nach 2015 noch Brot aus Schweizer Getreide geben?

    Ip. (Interpellation) - Bugnon André; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Der Bundesrat hält in seiner Antwort auf die Frage Zisyadis 09.5601 fest, dass laut Agroscope die inländische Brotgetreideproduktion in den kommenden Jahren nur mässig zurückgehen wird. Eine von Swiss granum veröffentlichte Studie der ETH Zürich kommt jedoch zum Schluss, dass die Brotgetreideprodukt

  24. 09.4071 : Bedrohung von Sortenvielfalt und Ernährungssouveränität

    Ip. (Interpellation) - Baettig Dominique; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
    Wegen des Verbots der bisherigen Praxis "Erhaltung durch Nutzung" sind 150 alte Kartoffel- und Gemüsesorten bedroht. Im Frühjahr 2009 hat das Bundesamt für Landwirtschaft eine Grenze überschritten, indem es den Handel mit fünf von Pro Specie rara vermarkteten Kartoffelsorten verboten hat. Das ist le

  25. 09.4033 : Sicherheit der Schweizer Nahrungsmittelproduktion

    Po. (Postulat) - Bourgeois Jacques; FDP-Liberale Fraktion
    Ich beauftrage den Bundesrat, einen Bericht vorzulegen, der die folgenden Punkte genauer ausführt: - die bisherige und die vorhersehbare Entwicklung bei der Einfuhr - zur Verwendung in der Landwirtschaft - von fossilen und erneuerbaren Energien, Düngern, Pflanzenschutzmitteln, Tierarzneimitteln, eiw

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