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Fra. (Fragestunde. Frage) - Fehr Hans-Jürg; Sozialdemokratische Fraktion
Der Wirbelsturm "Gustav" hat auf Kuba über 300 000 Häuser zerstört und auch sonst gigantische Schäden angerichtet. Tote gab es dank dem funktionierenden Zivilschutz nur wenige. Das darf aber nicht als Begründung genommen werden, um keine oder nur symbolische Hilfe zu leisten. Ist der Bundesrat berei
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 26. September 2008 über den Nachtrag II zum Voranschlag für 2008
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 14. Mai 2008 über die Leistungen des Bundes zur Behebung der Unwetterschäden im Jahr 2005 im Kanton Obwalden (BBl 2008 4343)
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Imfeld Adriano; Christlichdemokratische Fraktion
Der Bundesrat hält in seiner Antwort fest, dass "sich Unwetterereignisse häufen und nicht mehr als einmalig gelten". Angesichts dieser Feststellung werden sich gerade die im August 2005 am stärksten betroffenen Berggebiete möglicherweise mit weiteren Schäden und auch mit enormen Aufwendungen für Prä
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Imfeld Adriano; Christlichdemokratische Fraktion
Der Bundesrat geht in der Beantwortung der Motion in keiner Weise auf die ausserordentliche Pro-Kopf-Belastung durch die Hochwasserschäden in den besonders betroffenen Kantonen ein, welche hier das 10- bis 30fache der durchschnittlichen Pro-Kopf-Belastung beträgt. Trotz Bundeshilfe von gegen 50 Proz
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Ip. (Interpellation) - Cathomas Sep; Christlichdemokratische Fraktion
Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: 1. Wie gedenkt er, die in der Studie der Nationale Plattform Naturgefahren (Planat) dargelegten Deckungslücken zu schliessen? 2. Ist er bereit, Vorschläge zu erarbeiten, wie nach einem Unwetterereignis die rasche und sichere Bereitstellung gen
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Mo. (Motion) - Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie NR
Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament eine Sonderbotschaft über die Leistungen des Bundes an die Kosten der Kantone im Zusammenhang mit den Unwetterschäden vom August 2005 zu unterbreiten. Die Vorlage ist so auszugestalten, dass den am stärksten betroffenen Kantonen eine zumutbare Pro-Kopf-Be
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Mo. (Motion) - Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie SR
Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament eine Sonderbotschaft über die Leistungen des Bundes an die Kosten der Kantone im Zusammenhang mit den Unwetterschäden vom August 2005 zu unterbreiten. Die Vorlage ist so auszugestalten, dass den am stärksten betroffenen Kantonen eine zumutbare Pro-Kopf-Be
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A (Anfrage) - Leutenegger Filippo; Freisinnig-demokratische Fraktion
Umweltkatastrophen rufen nach schnellen Reaktionen. Kürzeste Zeitverzögerungen können Menschenleben kosten. Dies zeigt das Jahrhundert-Unwetter vom August 2005 auf tragische Weise. "Unwetterwarnungen" werden von Meteo Schweiz in Zusammenarbeit mit der Nationalen Alarmzentrale mit einem "kurzen zeitl
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 29. März 2006 über den Nachtrag I zum Voranschlag für 2006
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Allemann Evi; Sozialdemokratische Fraktion
Das August-Hochwasser in der Schweiz hat Verwüstungen hinterlassen und Kosten in Milliardenhöhe entstehen lassen. Dass es nicht sogar noch schlimmer gekommen ist, verdanken wir u. a. den Präventionsmassnahmen, welche nach früheren Unwettern ergriffen wurden. Um auch nach den diesjährigen Ereignissen
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Leuenberger Ueli; Grüne Fraktion
Nach den Unwettern im August 2005 hat sich herausgestellt, dass die Naturgefahrenkarten nicht in allen Kantonen erstellt worden sind. Diese Karten erfassen für die Naturgefahren die zu erwartende Auftretenshäufigkeit und Intensität sowie die Zonen, die besonders geschützt und bei vorhersehbaren Unwe
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Leuenberger Ueli; Grüne Fraktion
Im Rahmen des Entlastungsprogramms 2003 wurden die Subventionen für Waldpflege und Schutzbauwerke um 10 Millionen Franken gekürzt. Im Dezember 2004 hat das Parlament auf Wunsch der Kantone seine Entscheidung revidiert und die Subventionen 2005 für Schutzwälder um 2 Millionen Franken erhöht. Der vorg
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Lustenberger Ruedi; Christlichdemokratische Fraktion
Grosse Teile der Schweiz sind von der Unwetterkatastrophe von Ende August betroffen. Kantone und Gemeinden sind bei der Bewältigung der entstandenen Schäden auf Bundeshilfe angewiesen. 1. Mit welchen Massnahmen gedenkt der Bundesrat den Folgen des Unwetters zu begegnen? 2. Bestehen bereits ein Gesam
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Marty Kälin Barbara; Sozialdemokratische Fraktion
Das Hochwasser in der Schweiz hat aufgezeigt, dass vermehrt in Präventionsmassnahmen investiert werden muss. Mit guter Prävention kann viel Leid verhindert, aber auch viel Geld gespart werden. Von einer besseren Prävention profitieren wesentlich die Versicherungen. Deshalb stellt sich die Frage, wie
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Bühlmann Cécile; Grüne Fraktion
Die vergangenen Wochen waren geprägt von weltweit auftretenden Unwetterkatastrophen. Auch die Schweiz war davon betroffen. Es gab Tote, und in weiten Teilen des Landes kam es zu Verwüstungen und grossen Schäden wegen Hochwassers, Überschwemmungen, Hagels, abrutschender Hänge, unterspülter Infrastruk
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Genner Ruth; Grüne Fraktion
Die vergangenen Wochen waren geprägt von weltweit auftretenden Unwetterkatastrophen. Auch die Schweiz war davon betroffen. Es gab Tote, und in weiten Teilen des Landes kam es zu Verwüstungen und grossen Schäden wegen Hochwassers, Überschwemmungen, Hagels, abrutschender Hänge, unterspülter Infrastruk
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Menétrey-Savary Anne-Catherine; Grüne Fraktion
Das Büro des Nationalrates sieht keine Veranlassung, über die Unwetter dieses Sommers eine dringliche Debatte zu führen. Ist der Bundesrat der gleichen Ansicht, oder findet er im Gegenteil, dass die immer häufiger auftretenden Klimakatastrophen dringliche Massnahmen erfordern?
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Menétrey-Savary Anne-Catherine; Grüne Fraktion
Gedenkt der Bundesrat, angesichts der verheerenden Folgen der Unwetter vom Sommer 2005 entsprechende Anpassungen im Budget 2006 vorzunehmen, damit Präventivmassnahmen ergriffen und so weitere Katastrophen verhindert oder zumindest deren zerstörerische Folgen eingedämmt werden können?
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Menétrey-Savary Anne-Catherine; Grüne Fraktion
Am 18. Juli 2005 wurden die Region Lavaux sowie das Gebiet von Vevey und Montreux von heftigen Hagelstürmen heimgesucht, die schwere Schäden verursacht haben. Das Weinbaugebiet Lavaux war am schwersten betroffen, die Weinernte wurde zu 70 bis 100 Prozent vernichtet. Der Verlust, der durch die Hagels
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Vischer Daniel; Grüne Fraktion
Die vergangenen Wochen waren geprägt von weltweit auftretenden Unwetterkatastrophen. Auch die Schweiz war davon betroffen. Es gab Tote, und in weiten Teilen des Landes kam es zu Verwüstungen und grossen Schäden wegen Hochwassers, Überschwemmungen, Hagels, abrutschender Hänge, unterspülter Infrastruk
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Hollenstein Pia; Grüne Fraktion
Die vergangenen Wochen waren geprägt von weltweit auftretenden Unwetterkatastrophen. Auch die Schweiz war davon betroffen. Es gab Tote, und in weiten Teilen des Landes kam es zu Verwüstungen und grossen Schäden wegen Hochwassers, Überschwemmungen, Hagels, abrutschender Hänge, unterspülter Infrastruk
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Graf Maya; Grüne Fraktion
Die vergangenen Wochen waren geprägt von weltweit auftretenden Unwetterkatastrophen. Auch die Schweiz war davon betroffen. Es gab Tote, und in weiten Teilen des Landes kam es zu Verwüstungen und grossen Schäden wegen Hochwassers, Überschwemmungen, Hagels, abrutschender Hänge, unterspülter Infrastruk
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Lang Josef; Grüne Fraktion
Die vergangenen Wochen waren geprägt von weltweit auftretenden Unwetterkatastrophen. Auch die Schweiz war davon betroffen. Es gab Tote, und in weiten Teilen des Landes kam es zu Verwüstungen und grossen Schäden wegen Hochwassers, Überschwemmungen, Hagels, abrutschender Hänge, unterspülter Infrastruk
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Wyss Ursula; Sozialdemokratische Fraktion
Ist der Bundesrat bereit dazu, ein meteorologisches Zweistufen-Warnsystem zu etablieren, das eine präzise Unwetterwarnung, insbesondere bei Hochwasser und Stürmen, gewährleisten kann?