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Fra. (Fragestunde. Frage) - von Siebenthal Erich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Erfüllung der Tierschutzverordnung auf den 1. September 2013 für Weide und Sömmerungsställe löst Investitionen im Hügel- und Berggebiet aus, die die Landwirte mit sehr tiefem Einkommen zu finanzieren haben, ohne Mehrwert und mehr Tierwohl. Ist der Bundesrat auch der Meinung, dass gerade solche A
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Ip. (Interpellation) - Pantani Roberta; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Den Bundesbehörden wurde der Fall eines landwirtschaftlichen Betriebs im Tessin, der seinen Sitz im Kanton Thurgau hat, zur Überprüfung gemeldet. Ausgehend von diesem Beispiel möchte ich dem Bundesrat einige Fragen stellen. Die Tätigkeit dieses Betriebs wurde wiederholt diskutiert. So ist dazu in de
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A (Anfrage) - Chevalley Isabelle; Grünliberale Fraktion
Die ausschliesslich auf die intensive Milchproduktion ausgerichtete Viehzucht hat zur Folge, dass immer mehr Kälber für die Grossviehmast völlig ungeeignet sind. Die Schlachtkörper von Tieren reiner Milchrassen, gekreuzter Rassen (Kreuzung aus Milchvieh und Mastvieh) und reiner Fleischrassen sind se
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Ip. (Interpellation) - Jositsch Daniel; Sozialdemokratische Fraktion
Ich ersuche den Bundesrat gemäss Artikel 125 des Parlamentsgesetzes um Auskunft bezüglich der folgenden Fragen: 1. Erachtet er den Eingriff des Enthornens von Kälbern und ausgewachsenen Rindern als mit dem Tierschutzgesetz (TSchG) vereinbar? 2. Bestehen nach seiner Meinung Unterschiede zwischen dem
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Moser Tiana Angelina; Fraktion CVP/EVP/glp
- Aus welchen Gründen wurden die Verwendung und die Neuinstallation von Stacheldrahtzäunen in der neuen Tierschutzgesetzgebung nur für Pferde-, Lama- und Alpakaweiden verboten, und warum wurde nicht ein generelles Verbot erlassen? - Befürwortet der Bundesrat aus fachlichen Gründen ein generelles Ver
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Ip. (Interpellation) - Lustenberger Ruedi; Fraktion CVP/EVP/glp
Seit Jahren arbeitet der Bund zusammen mit den Kantonen an sogenannten Grossraubwild-Konzepten für Luchs, Wolf und Bär. Dazu stellen sich folgende Fragen: 1. Künstliches Aussetzen von Tieren a. Wann wurden die ersten Tiere ausgesetzt? b. Wie viele sind bis dato ausgesetzt worden? c. Gibt es eine e
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Mo. (Motion) - von Siebenthal Erich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, die Bestimmungen für die Ethoprogramme anzupassen. Die Bedingungen für das BTS-Programm müssen den Betrieben mit Sömmerungsweiden (Dreistufen-Betriebe) genügend Rechnung tragen.
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Mo. (Motion) - von Siebenthal Erich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, die Bestimmungen für die Ethoprogramme anzupassen. Konkret muss die Periode, in welcher die Tiere geweidet werden müssen, den tatsächlichen Möglichkeiten in der Praxis angepasst werden.
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Mo. (Motion) - Bigger Elmar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen zur Förderung des Viehexportes zu treffen. Die dafür nötige Finanzierung könnte beispielsweise durch Beiträge aus dem Erlös der Fleischversteigerung erfolgen.
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Ip. (Interpellation) - Grin Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
1. Ist sich der Bundesrat bewusst, dass Artikel 17 der Sömmerungsbeitragsverordnung eine unausgewogene Ernährung bei Rindern auf einer Alp mit ausschliesslich Milchkühen zur Folge hat? 2. Dass diese neue Bestimmung einer rationellen Bewirtschaftung der Alp widerspricht? 3. Wäre es möglich, diese Bes
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Bigger Elmar; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Das Schwerverkehrsabgabegesetz (SVAG) ist folgendermassen zu ergänzen: Auf Alpviehtransporte, insbesondere zum Zwecke der Sömmerung, wird keine leistung
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Po. (Postulat) - Zemp Markus; Christlichdemokratische Fraktion
In der Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren sind Tätigkeiten wie Enthornen und Kastrieren von Jungtieren, Einsetzen von Nasenringen bei Zuchtstieren und Trächtigkeitskontrollen erforderlich oder weitgehend unvermeidlich. Diese Eingriffe sind in der Schweiz ausser bei der Frühkastration und be
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Mo. (Motion) - Bugnon André; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) auf Transporte, die das Vieh zur Sömmerung auf die Alpen und Ende Saison wieder zurückbringen, rückzuerstatten.
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Ip. (Interpellation) - Lustenberger Ruedi; Christlichdemokratische Fraktion
Mit der Bewirtschaftung der Alpweiden tragen die Leistungserbringer wesentlich zur Erfüllung des Verfassungsauftrages der Landwirtschaft bei. Zudem gibt die Alpwirtschaft auch positive Impulse auf andere Sektoralpolitiken (Tourismus, Landschaftsschutz usw.). Im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Wandfluh Hansruedi; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Gemäss Artikel 16a Absatz 1 der Tierschutzverordnung ist die Anbindehaltung von Kälbern bis zum Alter von vier Monaten verboten. Die Übergangsfristen laufen Ende Juni ab. Ist es sichergestellt, dass die Kantone präzise Anweisungen haben, wie der Begriff "kurzfristige Anbindehaltung" auszulegen ist,
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Po. (Postulat) - Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie NR (01.3567)
Der Bundesrat wird beauftragt, das "Konzept Wolf Schweiz" so zu gestalten, dass die konventionelle und traditionelle Tierhaltung, insbesondere die Schafhaltung im Berggebiet, weiterhin und im bisherigen Rahmen - d. h. ohne unzumutbare Einschränkungen für die Tierhalter - möglich ist. Der Bundesrat w
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Emp. (Empfehlung) - Finanzkommission SR (02.012)
Dem Bundesrat wird empfohlen, über den mit dem Nachtrag I zum Voranschlag 2002 zu bewilligenden Nachtragskredit von 6 800 000 Franken (Rubrik 720.3180.000) dann und nur dann zu verfügen, wenn vorgängig - oder gleichzeitig damit - die Schweizerische Eidgenossenschaft eine beherrschende und eine Führu
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Mo. (Motion) - Kommission für Wirtschaft und Abgaben NR (01.2021) Minderheit Fässler
Der Bundesrat wird beauftragt, eine Verordnung zu erlassen, welche die Begriffe "Freiland", "Auslauf", "Weide", "aus tierfreundlicher Haltung" und Ähnliches definiert und deren Verwendung für die Anpreisung von Produkten aus der Nutztierhaltung regelt.
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 9. Dezember 2002 zur Revision des Tierschutzgesetzes (BBI 2003 657)
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Decurtins Walter; Christlichdemokratische Fraktion
Der Nutz- und Zuchtviehabsatz und insbesondere der Export spielen für die wirtschaftliche Situation der Berglandwirtschaft eine Schlüsselrolle. Im Zusammenhang mit BSE ist der Export praktisch verunmöglicht worden. In diesem Zusammenhang frage ich den Bundesrat: 1. Wie erklärt er sich die Diskrimini
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Po. (Postulat) - Scherer Marcel; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird aufgefordert, den Anhang 1 (Art. 2 Abs. 4) der Verordnung des EVD vom 7. Dezember 1998 über besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme (BTS-Verordnung) per sofort dahingehend zu ändern, dass neu der Liegebereich von Schweinen nicht nur mit Stroh oder Chinaschilf eingestreut we
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Po. (Postulat) - Brunner Toni; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird eingeladen, die Vorschriften technischer Art über die Art und die Durchführung der Kennzeichnung bei Schweinen dahingehend zu erweitern, dass die Lendentätowierung als zusätzliche Variante für die Produzenten zur Verfügung steht.
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Ip. (Interpellation) - Baumann Ruedi; Grüne Fraktion
1998 hat das Parlament eine umfassende Tierverkehrskontrolle beschlossen, die nun weitgehend umgesetzt ist. Eine Tierverkehrsdatenbank (TVD AG) hat in der Zwischenzeit ihre Arbeit aufgenommen. Bei der Kennzeichnung von kleinwüchsigen Rassen der Schaf-, Ziegen- und Schweinegattung im Rahmen dieser Ti
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EA (Einfache Anfrage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich ersuche den Bundesrat um Beantwortung folgender Fragen: 1. Wie haben sich die Personalbestände beim Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), beim Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) und beim Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) seit 1991 zahlenmässig entwickelt? 2. Die Vertreterinnen und
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Mo. (Motion) - Schmied Walter; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, im Zuge der für das Jahr 2001 vorgesehenen Revision des Tierschutzgesetzes (TSchG) die Beleuchtungsvorschriften für Ställe zu lockern.