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Po. (Postulat) - Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit-SR (12.2037)
Der Bundesrat zeigt auf, wie er das umfassende Obsan-Monitoring 2012, "Psychische Gesundheit in der Schweiz", wertet und welche konkreten Massnahmen er - unter Berücksichtigung der Petition "Psychische Gesundheit. Für uns alle - gegen Ausgrenzung" - daraus zu ergreifen gedenkt (u. a. im Dialog Natio
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Po. (Postulat) - Maury Pasquier Liliane; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht über die Gesundheit von Müttern und Kindern in der Schweiz im Zusammenhang mit migrationsspezifischen Faktoren vorzulegen. Der Bericht soll konkrete Empfehlungen enthalten, mit denen die Situation der betroffenen Personen und damit auch der gesamten Bevöl
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Mo. (Motion) - Barthassat Luc; Fraktion CVP-EVP
Der Bundesrat wird beauftragt, die nötigen Rechtsgrundlagen so zu ändern oder zu schaffen, dass in der Schweiz tätige Gärtnerinnen und Gärtner der Fachrichtungen Garten- und Landschaftsbau sowie Baumschule zwingend über ein Diplom verfügen müssen, das ihnen den erfolgreichen Abschluss einer angemess
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Mo. (Motion) - Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SR
Der Bundesrat wird beauftragt, mit verschiedenen Massnahmen die Hausarztmedizin als wesentlichen Teil der medizinischen Grundversorgung kurz- und mittelfristig zu stärken. Wo Massnahmen ausserhalb der Bundeskompetenzen liegen, setzt er sich zusammen mit den Kantonen für dieses Ziel ein. Im Weiteren
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Ip. (Interpellation) - Estermann Yvette; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Regelmässig zur Sommerzeit-Umstellung erhalte ich eine grosse Anzahl Briefe, E-Mails und Telefonate von besorgten Eltern, Lehrern und Therapeuten. Diese Reaktionen zeigen mir zusätzlich auf, dass es sich bei der Sommerzeit-Umstellung im Frühjahr für viele um ein echtes Problem handelt, vor allem abe
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Pet. (Petition)
eingereicht von Aktionsbündnis Psychische Gesundheit Schweiz
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 31. Oktober 2012 zur Verlängerung des dringlichen Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 zur Änderung des Epidemiengesetzes (Versorgung der Bevölkerung mit Heilmitteln) (BBl 2012 9009)
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Ip. (Interpellation) - Frösch Therese; Grüne Fraktion
Nicht nur hinsichtlich der Gesundheitssituation, sondern auch bei der Inanspruchnahme des Gesundheitswesens unterscheiden sich eingewanderte Menschen von Einheimischen. Erstere haben sich vor ihrer Migration in anderen Gesundheitssystemen bewegt. Fehlende Kenntnisse über Angebote, Rechte und Pflicht
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Ip. (Interpellation) - Hodgers Antonio; Grüne Fraktion
Die Statistik zeigt, dass das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) in den vergangenen Jahren bezüglich der vorläufigen Aufnahmen aus gesundheitlichen Gründen in 40 bis 50 Prozent der Fälle die Entscheide des BFM aufhob. Der Anteil der Entscheide des BFM, die nicht vom BVGer gestützt werden, ist seit 200
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Mo. (Motion) - Reymond André; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, die Höhe der Geldsanktionen für die Einfuhr gesundheitsgefährdender Lebensmittel zu ändern. Dies soll analog zur Höhe der Geldsanktionen für unrechtmässige Wettbewerbsbeschränkungen (also im Verhältnis zum Umsatz des importierenden Unternehmens) sowie entsprechend der
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Po. (Postulat) - Schenker Silvia; Sozialdemokratische Fraktion
In seiner Antwort auf meine Interpellation 10.3805, "Soziale Ungleichheit und Gesundheit", zählt der Bundesrat im Rahmen seiner Zuständigkeit eine Reihe von gesetzlichen Grundlagen und Strategien auf, wie er der gesamten Wohnbevölkerung in der Schweiz die gleiche Chance geben will, gesund leben zu k
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Pet. (Petition)
eingereicht von Junge SVP
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 16. September 2011 zur Volksinitiative "Ja zur Hausarztmedizin" (BBl 2011 7553 / 7963)
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 11. März 2011 zur Volksinitiative "Schutz vor Passivrauchen" (BBl 2011 2809)
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Ip. (Interpellation) - Maury Pasquier Liliane; Sozialdemokratische Fraktion
Eine jüngst veröffentlichte Studie, die vom Bundesamt für Gesundheit in Auftrag gegeben worden war, zeigt, dass zwischen Neugeborenen von Schweizerinnen und Neugeborenen von Migrantinnen gravierende gesundheitliche Unterschiede bestehen. Wie will der Bundesrat auf diese Studie reagieren?
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Ip. (Interpellation) - Schenker Silvia; Sozialdemokratische Fraktion
- Welche Schlussfolgerungen zieht der Bundesrat aus dem Gesundheitsbericht 2008? - Ist er bereit, die Entwicklung betreffendgesundheitliche Ungleichgewichte besser zu überwachen und die sektorübergreifende Zusammenarbeit zu stärken, wie es die WHO und die EU empfehlen? - Ist er bereit, Verantwortung
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Ip. (Interpellation) - Robbiani Meinrado; Fraktion CVP/EVP/glp
Die Wirtschaft hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren stark gewandelt. Insbesondere stieg die Arbeitslast stetig an. Der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die unter Stressbedingungen arbeiten, erhöhte sich deutlich. Selbst wenn man nur die jüngste Zeit und bloss eine kürzere Zeitspa
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Ip. (Interpellation) - Wehrli Reto; Fraktion CVP/EVP/glp
Eine vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Auftrag gegebene Studie über "Migrantinnen und Migranten aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien in der Invalidenversicherung" zeigt, dass sich "die im Vergleich zu den Schweizerinnen und Schweizern höheren Berentungsquoten der Migrantinnen
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Mo. (Motion) - Fehr Jacqueline; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, eine Strategie für eine kohärente und koordinierte Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit zu erarbeiten. Dabei gilt es insbesondere, die bestehenden gesetzlichen Grundlagen, Massnahmen und Projekte systematisch zu analysieren und koordinieren, den vorschulischen Be
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Ip. (Interpellation) - Gilli Yvonne; Grüne Fraktion
Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. In der Schweiz müssen alle Verhütungsmittel privat bezahlt werden, was dazu führt, dass Frauen in Abhängigkeit von ihrem sozialen und wirtschaftlichen Status nicht das für sie sicherste Verhütungsmittel wählen. Wie beurteilt er diese Au
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Kiener Nellen Margret; Sozialdemokratische Fraktion
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Die betreffenden Gesetze, welche die Abklärung des Gesundheitszustandes im Zusammenhang mit den Sozialversicherungen festlegen, sind dahingehend zu änder
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BRG (Geschäft des Bundesrates)
Botschaft vom 3. Dezember 2010 zur Revision des Bundesgesetzes über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen (Epidemiengesetz, EpG) (BBl 2011 311)
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Ip. (Interpellation) - von Graffenried Alec; Grüne Fraktion
Welche Bemühungen unternimmt der Bundesrat bzw. der Bund, um die Männergesundheit im Rahmen von Gender Health gezielt zu fördern bzw. gegen Gefährdungen vorzugehen?
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Ip. (Interpellation) - Maury Pasquier Liliane; Sozialdemokratische Fraktion
Die Schweiz hat das Aktionsprogramm der internationalen Konferenz für Bevölkerung und Entwicklung (ICPD) in Kairo von 1994 ratifiziert. Darin wird die Bedeutung von reproduktiver Gesundheit, Zugang zu Möglichkeiten der Familienplanung und die Stärkung der Frauen innerhalb der Gesellschaft als Voraus
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Ip. (Interpellation) - Gilli Yvonne; Grüne Fraktion
Die Schweiz hat das Aktionsprogramm der internationalen Konferenz für Bevölkerung und Entwicklung (ICPD) in Kairo von 1994 ratifiziert. Darin werden die Bedeutung von reproduktiver Gesundheit, der Zugang zu Familienplanung und Bildung und die Stärkung der Rolle der Frau als Voraussetzungen für eine