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Ip. (Interpellation) - Aubert Josiane; Sozialdemokratische Fraktion
Ich bitte den Bundesrat um eine Antwort auf die folgenden Fragen: 1. Welche Position vertritt der Bundesrat beim Staatskundeunterricht in der nachobligatorischen Bildung (Sekundarstufe II)? 2. Erachtet der Bundesrat es als ausreichend, den Kantonen die Wahl zu lassen, ob sie den Staatskundeunterrich
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Ip. (Interpellation) - Pieren Nadja; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Eidgenössische Berufsmaturitätskommission (EBMK) entscheidet offensichtlich über die Anerkennung von Berufsmaturitätsschulen und legt mittels Aide-Mémoires fest, welche Anforderungen Lehrkräfte, die an Berufsmaturitätsschulen unterrichten, zu erfüllen haben. Gleichzeitig legen die Kantone mittel
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Mo. (Motion) - Aebischer Matthias; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, die Abschlüsse der höheren Berufsbildung gemäss den Artikeln 26 bis 29 BBG aufzuwerten, indem jene modernen Titelbezeichnungen gesetzlich verankert werden, welche die Titeläquivalenz mit anderen schweizerischen und ausländischen Titelbezeichnungen herstellen (z. B. "Be
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Ip. (Interpellation) - Schwaab Jean Christophe; Sozialdemokratische Fraktion
Das System der dualen Berufsbildung ist ein Erfolgsmodell, darüber sind sich alle einig. Um diesen Erfolg zu erhalten, ist es wichtig, über genügend Berufsfachschullehrerinnen und -lehrer zu verfügen. Viele werden am Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) ausgebildet. Leider gehen
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Po. (Postulat) - Jositsch Daniel; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie bzw. unter welchen Bedingungen die höheren Fachschulen als werthaltiger, zweistufiger Bildungsweg erhalten werden und deren Nachdiplomstudien weiterhin auf die wichtige eidgenössische Anerkennung zählen können.
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Po. (Postulat) - Häberli-Koller Brigitte; Fraktion CVP-EVP
Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie bzw. unter welchen Bedingungen die höheren Fachschulen als werthaltiger, zweistufiger Bildungsweg erhalten werden und deren Nachdiplomstudien weiterhin auf die wichtige eidgenössische Anerkennung zählen können.
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Ip. (Interpellation) - Pieren Nadja; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Mit Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe a des Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG) wird festgehalten, dass die Vermittlung der beruflichen Grundbildung u. a. in Handelsmittelschulen (HMS) als Institutionen für die Bildung in beruflicher Praxis erfolgen kann. Das Bundesamt für Berufsbildung und Tech
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Mo. (Motion) - von Siebenthal Erich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, das Bundesgesetz über die Berufsbildung (BBG) und die Berufsbildungsverordnung (BBV) (insb. Art. 46 BBG und Art. 73 BBV sowie Art. 76 BBV) dahingehend anzupassen, dass auf die systematische Nachqualifikation von Berufsfachschullehrkräften verzichtet wird, die vor Inkra
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Ip. (Interpellation) - Riklin Kathy; Fraktion CVP/EVP/glp
Die politische Bildung ist für unsere direkte Demokratie von fundamentaler Bedeutung. Der Bericht "Citizenship and Education in 28 Countries" (2001) zeigte die Mängel an politischer Bildung in der Schweiz auf. Eine 2006 durchgeführte Studie der Pädagogischen Hochschulen Bern, Zürich und Aargau zeich
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Po. (Postulat) - Galladé Chantal; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat soll prüfen und aufzeigen, wie er zusammen mit anderen Beteiligten (Kantone, Organisationen der Arbeitswelt, Branchenverbände) Basislehrjahre als Pilotprojekte initiieren kann in Branchen, wo dies sinnvoll ist. Nach einer Evaluation der Pilotprojekte sollen die Ergebnisse für die Umset
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Mo. (Motion) - Favre Laurent; FDP-Liberale Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, die nötigen Massnahmen zu ergreifen, um: - die Anstrengungen der Kantone bei der Definition von Regeln und Kriterien zur Steuerung der höheren Berufsbildung zu koordinieren; - die interkantonale Freizügigkeit der Studierenden und ein gleiches Kostenniveau in den Kanton
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Po. (Postulat) - Favre Laurent; FDP-Liberale Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament einen Bericht über sein Engagement zur Förderung der dualen und der schulischen Berufsbildung vorzulegen. Er soll ausserdem Massnahmen vorschlagen, mit denen die duale Ausbildung in der Schweiz stärker gefördert werden kann.
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Ip. (Interpellation) - Hutter Markus; Freisinnig-demokratische Fraktion
Die Finanzierung der höheren Berufsbildung ist Sache der Kantone. Die Kantone haben eine interkantonale Fachschulvereinbarung abgeschlossen, welche u. a. die Beitragszahlungen für Studierende aus anderen Kantonen regelt. Idee dieser Vereinbarung war es, den Berufsleuten einen möglichst freien Zugang
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Ip. (Interpellation) - Graber Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
"Berufsbildungplus.ch" ist eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt. Sie hat die Förderung der Berufsbildung in der Schweiz zum Ziel. Im Rahmen ihrer letzten Kampagne hat sie Ansichtskarten verteilt. Darunter hatte eine den Titel: "Lieber gescheit schaffen statt klug sch
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A (Anfrage) - Häberli-Koller Brigitte; Fraktion CVP/EVP/glp
Das kaufmännische Berufsfeld wird von verschiedenen Ausbildungs- und Prüfungsbranchen gestaltet. Dazu kommen verschiedene Bildungswege (duale Bildung B-, E-Profil, schulisch organisierte Grundbildung, Handelsmittelschulen, kaufmännische Berufsmaturität, Qualifikationsverfahren für Erwachsene, Valida
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A (Anfrage) - Schmidt Roberto; Fraktion CVP/EVP/glp
Die Handelsmittelschulen (HMS) erfahren auf 2009/10 eine grundlegende Änderung. Das Qualifikationsprofil von HMS-Absolventinnen und -Absolventen soll identisch mit dem der dualen Ausbildung Kauffrau/Kaufmann werden. Das Handelsdiplom wird abgelöst durch ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ Kau
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A (Anfrage) - Engelberger Edi; FDP-Liberale Fraktion
Seit Anfang dieses Jahres besteht, gestützt auf das neue Berufsbildungsgesetz, ein neuer Finanzierungsmodus zwischen Bund und Kantonen. Anhand der Lehrlingszahlen bezahlt der Bund Pauschalen an die Kantone. Diese subventionieren damit unter anderem die überbetrieblichen Kurse (ÜK) der einzelnen Orga
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Ip. (Interpellation) - Leuenberger Ueli; Grüne Fraktion
Was gedenkt der Bundesrat zu unternehmen, damit die berufliche Grundbildung von jungen Erwachsenen in Lehrbetrieben und jene in Lehrwerkstätten nach Artikel 16 des Berufsbildungsgesetzes sowie Artikel 6 der Berufsbildungsverordnung auf gleiche Weise entwickelt und unterstützt werden?
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Ip. (Interpellation) - Triponez Pierre; Freisinnig-demokratische Fraktion
Ich frage den Bundesrat an, ob er bereit ist: 1. im Sinne einer Überbrückungslösung den hilfesuchenden Bildungsanbietern in der höheren Berufsbildung, die wegen der mangelnden interkantonalen Vereinbarung möglicherweise keine Subventionen mehr erhalten, direkt Hilfe zu leisten; 2. bis zum definitive
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Ip. (Interpellation) - Graber Jean-Pierre; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Handelsmittelschulen spielen in der schweizerischen Bildungslandschaft eine wichtige Rolle. Die rund fünfzig Schulen stellen jedes Jahr zwischen 2500 und 3000 Diplome aus. Sie sind in Artikel 16 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 ausdrücklich erwähnt. Im alten Berufsbildungsgesetz
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Ip. (Interpellation) - Messmer Werner; Freisinnig-demokratische Fraktion
Auf den 1. Januar 2008 tritt nach vier Jahren Übergangsfrist gemäss neuem Berufsbildungsgesetz das geänderte Finanzierungsmodell über Pauschalbeiträge vom Bund an die Kantone in Kraft. Der Bund hat im Bereich der höheren Berufsbildung nun bereits im Übergangsjahr 2007 nur noch einen Teil der altrech
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Ip. (Interpellation) - Müller Geri; Grüne Fraktion
Ich möchte den Bundesrat freundlich bitten, mir folgende Fragen zu beantworten: 1. Sind die zehn Leitlinien zur Erarbeitung der künftigen Berufsmaturität, die am 28. Februar 2007 veröffentlicht wurden, bereits von oberster Stelle (Bundesrat) verabschiedet worden, und sind sie daher nicht mehr veränd
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Mo. (Motion) - Widmer Hans; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird aufgefordert, Artikel 18 BBG auszuweiten und entsprechende Massnahmen für die fachkundige individuelle Begleitung von Lehrlingen zusätzlich für die drei- und vierjährige berufliche Grundausbildung in die Wege zu leiten.
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Po. (Postulat) - Markwalder Christa; Freisinnig-demokratische Fraktion
Der Bundesrat wird gebeten zu prüfen, das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement von Universitäten, Fachhochschulen und Berufsschulen im Rahmen der Akkreditierungs- und Qualitätssicherungsverfahren zu fördern und das Parlament über seine konzeptionellen Vorstellungen sowie die vorgesehenen Entwicklun
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Po. (Postulat) - Rechsteiner Paul; Sozialdemokratische Fraktion
Wir ersuchen den Bundesrat, eine vergleichende Darstellung des Tertiär-Bereichs und insbesondere eine Übersicht über die bis heute anerkannten Bildungsgänge der höheren Berufsbildung unter Einschluss der höheren Fachschulen zu veranlassen. Dabei soll auch gezeigt werden, welche Anbieter welche Bildu