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Ip. (Interpellation) - Carobbio Guscetti Marina; Sozialdemokratische Fraktion
Betriebe im Tessin scheinen nach und nach einen Teil ihrer ortsansässigen Angestellten mit Grenzgängerinnen und Grenzgängern zu ersetzen. Nun gibt es Anzeichen, dass dieses Phänomen auch die Gruppe der Lernenden erfasst. Von den 9000 Lernenden kommen über 700 von jenseits der Grenze. Tendenz steigen
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Mo. (Motion) - Schilliger Peter; FDP-Liberale Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen zu treffen, damit die einzelnen BVG-Versicherten über die ungewollte Umverteilung innerhalb einer Vorsorgeeinrichtung im obligatorischen Bereich informiert werden: Einrichtungen der beruflichen Vorsorge sollen auf den jährlich ausgehändigten Vorsorgeausweise
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Ip. (Interpellation) - Schwaab Jean Christophe; Sozialdemokratische Fraktion
In den Medien ist eine Vorlage bekanntgeworden, die vorsieht, die Alterslimite für gefährliche Arbeiten im Sinne von Artikel 4 der Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) auf 15 oder gar 14 Jahre herabzusetzen. Dieses Vorhaben gefährdet ernsthaft die Sicherheit der betroffenen Jugendlichen. Es bricht
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Ip. (Interpellation) - Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat hat kürzlich Leitlinien für ein Reformpaket zur Altersvorsorge beschlossen. Er setzt dabei auf umfassende Reformen, welche die erste und zweite Säule betreffen und in einer einzigen Botschaft zusammengefasst werden sollen. Dieses Vorgehen birgt das Risiko einer materiellen Vermischung
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Po. (Postulat) - Fraktion BD
Der Bundesrat wird beauftragt zu prüfen, ob statt wie bisher erst ab dem Alter von 25 Jahren neu bereits ab 18 Jahren oder gegebenenfalls nach Abschluss der Erstausbildung (Abschluss der Berufslehre, Studium) in die Altersvorsorge der zweiten Säule eingezahlt werden soll.
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Pet. (Petition)
eingereicht von Jugendsession 2009
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Reynard Mathias; Sozialdemokratische Fraktion
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und auf Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Artikel 329a Absatz 1 des Obligationenrechts ist wie folgt zu ändern: Art. 329a Abs. 1 Der Arbeitgeber hat dem Arbeitnehmer jedes Dienstjahr wenigste
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Ip. (Interpellation) - Chopard-Acklin Max; Sozialdemokratische Fraktion
1. Welche Angebote (bezogen auf Bildung, Wohnen und Arbeit) gibt es für die 15- bis 18-jährigen Menschen mit Behinderung, die weder in der Sonderschule bleiben noch in eine berufliche Massnahme der IV, geschweige denn in eine eidgenössische Berufslehre eintreten können? 2. Wie wird schweizweit die H
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A (Anfrage) - Weber-Gobet Marie-Thérèse; Grüne Fraktion
Die Arbeitsmarktforschung zeigt, dass Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger besonders häufig erwerbslos werden. Allerdings ist ihre Verweildauer in der Erwerbslosigkeit im Vergleich zu anderen Gruppen unterdurchschnittlich lang. Häufig und idealerweise finden sie Arbeit, bevor der nächstfolgende Jahrga
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Leutenegger Oberholzer Susanne; Sozialdemokratische Fraktion
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Artikel 329a Absatz 1 des Obligationenrechts (OR) ist wie folgt zu ändern: Der Arbeitgeber hat dem Arbeitnehmer jedes Dienstjahr wenigstens 5 Wochen, de
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Ip. (Interpellation) - Sozialdemokratische Fraktion
Die Schweiz steckt in einer tiefen Rezession. Das Ende der Krise ist noch nicht absehbar. Die meisten Prognosen erwarten für 2010 eine starke Erhöhung der Arbeitslosigkeit. Anschliessend droht wegen der drohenden Stagnation die Arbeitslosigkeit für längere Zeit auf hohem Niveau zu verharren. Der Bu
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Mo. (Motion) - Aubert Josiane; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, vorübergehend folgende konjunkturelle Massnahme zu ergreifen: Jedes Unternehmen, das seit mindestens zwei Jahren Lernende ausbildet und das im laufenden Jahr eine arbeitslose Lernende oder einen arbeitslosen Lernenden mehr anstellt als im Vorjahr, wird mit einer Jahres
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Po. (Postulat) - Berberat Didier; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, zu prüfen, ob ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) für Busfahrerinnen und Busfahrer im öffentlichen Verkehr geschaffen werden kann und ob sich im Rahmen dieser spezifischen Ausbildung das Mindestalter für den entsprechenden Führerausweis von 21 auf 18 Jahre senk
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Ip. (Interpellation) - Bruderer Wyss Pascale; Sozialdemokratische Fraktion
Die Sozialhilfestatistik zeigt deutlich: Mangelnde Bildung ist eines der grössten Armutsrisiken. Wenn wir Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt integrieren wollen, ist ein wichtiger Schritt dazu die berufliche Bildung. Diesbezügliche Investitionen sind deshalb als präventive Massnahme zu verst
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Ip. (Interpellation) - Fraktion CVP/EVP/glp
Die Schweiz steckt in einer Rezession, und das Ende der Krise ist zurzeit leider noch nicht absehbar. Für das Jahr 2009 rechnet das Seco derzeit mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung von 2,2 Prozent. Die Arbeitslosigkeit dürfte bis 2010 auf insgesamt über 5 Prozent ansteigen. Beunruhigend ist a
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Ip. (Interpellation) - Sozialdemokratische Fraktion
Im Zusammenhang mit der schwierigen Wirtschaftslage und Arbeitsmarktsituation - auch und insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene - bitten wir den Bundesrat um die Beantwortung der untenstehenden Fragen. Zur Lehrstellensituation: 1. Was unternimmt er, um die Unternehmen darin zu bestärken,
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Mo. (Motion) - Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, durch Anpassung der strategischen Ziele und weiterer Führungsinstrumente darauf hinzuwirken, dass Jugendliche nach Abschluss der Lehre in den bundesnahen Betrieben (Post, SBB, Swisscom, Skyguide, SRG, Ruag) der jeweiligen Situation entsprechend angemessen befristet wei
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Po. (Postulat) - Fehr Mario; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt zu prüfen, wie die Lernenden in der Bundesverwaltung, welche im kommenden Sommer die Grundbildung abschliessen, weiterbeschäftigt werden können.
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Mo. (Motion) - Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird aufgefordert, gestützt auf Artikel 59 Avig und Artikel 13 BBG, die finanziellen Mittel für die Aus- und Weiterbildung von jungen Arbeitslosen sowie Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ihre Stelle zu verlieren drohen, während dreier Jahre um je 120 Millionen Franken zu erhöhen
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Po. (Postulat) - Galladé Chantal; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat soll prüfen, wie er die Attestlehre weiter ausbauen und eine "Attestlehre light" mit Anschlusslösung einführen kann.
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Mo. (Motion) - Galladé Chantal; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, bis zum Jahr 2010 in allen Departementen und bundesnahen Betrieben, wo es möglich ist, neue Lehrstellen zu schaffen, sodass dort, wo diese Forderung noch nicht erfüllt ist, in der Regel fünf Lernende pro hundert Angestellte in Ausbildung sind. In einzelnen begründeten
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Mo. (Motion) - Galladé Chantal; Sozialdemokratische Fraktion
Die verantwortlichen Behörden des Bundes sollen Projekte, welche Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz oder ohne Arbeit die Chancen für einen Einstieg ins Erwerbsleben oder in eine Ausbildung eröffnen oder erhöhen, entwickeln und deren Umsetzung aufzeigen. Dies kann auch in Zusammenarbeit mit Kantonen,
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Po. (Postulat) - Galladé Chantal; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat soll prüfen und aufzeigen, wie er zusammen mit anderen Beteiligten (Kantone, Organisationen der Arbeitswelt, Branchenverbände) Basislehrjahre als Pilotprojekte initiieren kann in Branchen, wo dies sinnvoll ist. Nach einer Evaluation der Pilotprojekte sollen die Ergebnisse für die Umset
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Mo. (Motion) - Savary Géraldine; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, gestützt auf Artikel 59 des Arbeitslosenversicherungsgesetzes und auf Artikel 13 des Berufsbildungsgesetzes die finanziellen Mittel für die Aus- und Weiterbildung von jungen Arbeitslosen sowie Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ihre Stelle zu verlieren drohen, wä
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Po. (Postulat) - Aubert Josiane; Sozialdemokratische Fraktion
Der Bundesrat wird beauftragt, - die Chancengleichheit ausländischer Jugendlicher bei der Lehrstellensuche sicherzustellen, indem er unter anderem den Anteil dieser Jugendlichen an der Gesamtzahl der Auszubildenden in jeder Branche ermittelt; - nötigenfalls geeignete Massnahmen zu prüfen, welche di