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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ist Volksmusik nach Meinung des Bundesrates nicht Teil des Service public, welcher von der SRG angeboten werden sollte?
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, über die Preisbildung von Lebensmitteln mehr Transparenz zu schaffen. Insbesondere sollen die Konsumentinnen und Konsumenten informiert werden, welchen Anteil die landwirtschaftlichen Rohstoffe am Preis der Lebensmittel ausmachen.
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Frau Bundesrätin Leuthard erklärte den Medien gegenüber schon öfters, wir hätten gegenüber der EU um 40 Prozent höhere Lebensmittelpreise. Wie erklärt sie sich diese Tatsache, wenn: 1. heute von einem ausgegebenen Konsumentenfranken bloss noch 20 Rappen beim Bauern ankommen? 2. der Konsument mit sei
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird aufgefordert, auf eine weitere Erhöhung der LSVA auf den 1. Januar 2008 zu verzichten.
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Das Parlament passt alle notwendigen Gesetzestexte so an, dass der Bundesrat dazu verpflichtet werden kann, den Erlass oder die Änderung einer Verordnung
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird gebeten, die Weisung Nr. 9 zur Kennzeichnung von Geflügelprodukten bei einem vorübergehenden Freilandhaltungsverbot so zu ändern, dass Eier und Geflügel trotz tierseuchenrechtlicher Einschränkung der Freilandhaltung während einer Frist von zwölf Wochen weiterhin als Bio-, Freiland
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Ip. (Interpellation) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Bekanntlich wurde am 27. November 2005 die Volksinitiative "für Lebensmittel aus gentechnikfreier Landwirtschaft" vom Volk (mit 55,7 Prozent) und allen Ständen angenommen. Demnach dürfen während fünf Jahren keine genmanipulierten Pflanzen für die landwirtschaftliche Produktion ausgesät und keine Gen
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A (Anfrage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Immer wieder sehen sich die Schweizer Fischzüchter mit der leidigen Tatsache konfrontiert, dass weltweit erprobte Medikamente für die Behandlung von Fischkrankheiten in der Schweiz verboten sind. Ein Zulassungsverfahren ist den zuständigen Organisationen aus Kostengründen nicht möglich. Der Bundesra
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
1. Rechtfertigt sich zum heutigen Zeitpunkt der Import von 7000 Tonnen Geflügelfleisch, wenn die inländischen Lagerbestände (aufgrund der Vogelgrippe) mehrere Tausend Tonnen betragen? 2. Ergreift der Bundesrat analog der BSE-Krise Massnahmen zugunsten der Geflügelbranche? 3. Die Einstallungen werden
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Ip. (Interpellation) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zur Agrarpolitik zu beantworten: 1. Ziel der "Agrarpolitik 2002" und als deren Fortsetzung der "Agrarpolitik 2007" war es, eine nachhaltig produzierende, wettbewerbsfähige Landwirtschaft zu fördern und insbesondere die einheimischen Produkte gegenüber Imp
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Das Büro wird beauftragt, dafür besorgt zu sein, dass die Motionen spätestens ein Jahr nach Beantwortung durch den Bundesrat ins Sessionsprogramm aufgenommen und behandelt werden.
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, das Bundespersonalgesetz (BPG) bzw. die Bundespersonalverordnung (BPV) so anzupassen, dass Bundesangestellte mit einem Jahreseinkommen von über 120 000 Franken keine Lohnerhöhungen und keine Teuerungsausgleiche mehr für dasjenige Einkommen erhalten, welches 120 000 Fra
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Laut dem Agrarbericht 2004 hat die Landwirtschaft 28 Prozent an Einkommen seit 1992 verloren, unsere Produzentenpreise sind also bei steigenden Kosten um 28 Prozent gesunken. Auf der anderen Seite zahlt der Schweizer Konsument mehr für die Lebensmittel. Das Ziel der neuen Agrarpolitik war, die Diffe
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Nach Schätzungen des Bundesamtes für Landwirtschaft kostet die Doha-Welthandelsrunde WTO die schweizerische Landwirtschaft 1,5 bis 2,5 Milliarden Franken. - Ist sich der Bundesrat bewusst, dass die Bauernfamilien mit einem durchschnittlichen Einkommen von etwa 50 000 Franken pro Betrieb weitere Eink
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament den Entwurf zu einem neuen Absatz zu Artikel 73 des Landwirtschaftsgesetzes (LwG) vorzulegen, der besagt, dass ein Abbau von Marktstützungen gemäss den Artikeln 38 bis 41 LwG in Raufutterbeiträge für Verkehrsmilchproduzenten umzulagern ist.
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A (Anfrage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Am 22. Dezember 1999 wurde die Motion Freund 99.3342, "Karenzfrist für Direktzahlungen bei gekündigtem Pachtland" in Form eines Postulates durch den Nationalrat überwiesen. Der Bundesrat hatte dannzumal das Problem aufgrund einer Studie der ETH Zürich als nicht gravierend beurteilt und auf Artikel 2
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Wie lässt sich eine Investition von 4 bis 5 Millionen Franken, unterstützt mit Bundesgeldern, in eine neue Sbrinzkäserei "Klusen" rechtfertigen, wenn bei den bestehenden Betrieben ein Produktionspotenzial von 3280 Tonnen besteht, als Folge der voraussichtlichen Marktlage nächstes Jahr aber nur 1400
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Ip. (Interpellation) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Aufgrund der besorgniserregenden Einkommensentwicklung in der Landwirtschaft wird der Bundesrat gebeten, zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen: 1. Wie erklärt er sich, dass die einheimischen Nahrungsmittel für den Konsumenten kaum billiger geworden sind, obwohl die Landwirtschaft seit der Einführun
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 21bis des Geschäftsverkehrsgesetzes reiche ich die folgende Parlamentarische Initiative in der Form der allgemeinen Anregung ein: Die Bestimmungen über die Verwendung der Mehrwertsteuererträge sind dahin gehend zu ändern, dass 2 Proz
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
- Viele Ausgaben im Agrarbudget dienen der Allgemeinheit. Wäre es nicht sinnvoll, die Ausgaben für Landwirtschaft und Ernährung klar zu trennen? - Sehen Sie in dieser Massnahme Nachteile für die Landwirtschaft? - Wäre es nicht sinnvoll, bei den Sparmassnahmen des Bundes den Agrarkredit linear zu kür
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
In der "AP 2007" schlägt der Bundesrat vor, die Einkommens-Vermögens-Flächenlimiten aufzuheben. Woher nimmt der Bundesrat die für diesen Vorschlag benötigten 40 Millionen Franken?
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt dafür zu sorgen, dass eines der drei geplanten grossen Briefpostzentren in die Zentralschweiz zu liegen kommt.
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird aufgefordert, Artikel 19 der Lebensmittelverordnung folgendermassen zu ergänzen: Erlaubt sind Hinweise auf die Wirkung von natürlich vorhandenen Bestandteilen in Lebensmitteln, welche aus Gründen der Volksgesundheit erwiesenermassen nützlich sind.
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird aufgefordert, die Stellenprozente im Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) analog zum landwirtschaftlichen Strukturwandel (Rückgang produzierender Landwirtschaftsbetriebe) zu senken.
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Welche Kriterien veranlassen den Bundesrat, die Vollmilch auf 3,5 Prozent Fettgehalt zu standardisieren? Ist sich der Bundesrat bewusst, dass durch diese Massnahme ein Butterberg entstehen kann, weswegen aber die Milchproduzenten weder verantwortlich gemacht noch finanziell belastet werden können?