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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Entspricht der Stand der Fruchtfolgeflächen den Zielen des Bundesrates? Wäre der Bundesrat bereit, zum Schutz des Kulturlandes Massnahmen zu treffen? Würde der Bundesrat eine höhere Ausnützung von Industrie- und Wohnzonen begrüssen?
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Ip. (Interpellation) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Fischzucht ist ein bedeutender Zweig der Schweizer Landwirtschaft. Durch das Projekt "Fischnetz" werden die Fischzüchter nun aber verunsichert, was allfällige künftige Auflagen und Einschränkungen anbelangt. Erfahrungen in anderen Landwirtschaftsbereichen haben gezeigt, dass Einschränkungen unte
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Bevölkerung ist beunruhigt über die zögernde Haltung der Behörden gegenüber den "sans-papiers", die mit Kirchenbesetzungen eine Aufenthaltsgenehmigung zu erpressen versuchen. Die Zurückhaltung hat nun dazu geführt, dass weitere Aktionen angekündigt werden. Ist der Bundesrat bereit, mit einer kon
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EA (Einfache Anfrage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich ersuche den Bundesrat um Beantwortung folgender Fragen: 1. Wie haben sich die Personalbestände beim Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), beim Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) und beim Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) seit 1991 zahlenmässig entwickelt? 2. Die Vertreterinnen und
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Ip. (Interpellation) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Um im internationalen Bildungswettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben, braucht die Schweiz qualitativ hochwertige und berufserfahrene Hochschulprofessoren und Dozenten. Deshalb sind folgende Punkte stärker zu gewichten. Es gilt Leistungsanreize für die Forschenden zu schaffen, wie z. B. in Form von fi
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Wie lange will sich der Bundesrat bei der Prüfung der diversen Varianten für die Linienführung der Neat im Kanton Uri noch Zeit lassen? Wann wird die Prüfung abgeschlossen sein?
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Mittel für die Marktstützungen sind - wie in Artikel 187 Absatz 12 des Bundesgesetzes über die Landwirtschaft (LwG) vorgesehen - bis 2003 nicht um einen Drittel, sondern lediglich um einen Fünftel abzubauen.
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich verlange, dass Artikel 29 Absatz 1 des Landwirtschaftsgesetzes folgendermassen geändert wird: "Der Bundesrat kann für die Verkehrsmilch einen Zielpreis festlegen."
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Fra. (Fragestunde. Frage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
In der Abstimmungs-"Arena" zu den bilateralen Verträgen erklärte der neue Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW), Manfred Bötsch, dass der Milchpreis auf den 1. Mai 2001 ein weiteres Mal gesenkt werden müsse. Nach Rücksprache mit Verarbeitungsbetrieben erlauben es die heutige Marktlage un
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird beauftragt, eine Änderung des Mehrwertsteuergesetzes dahingehend vorzulegen, dass die Landwirtschaft bei produktionsgebundenen Investitionen von der Mehrwertsteuer befreit wird.
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich fordere den Bundesrat auf, einen dringlichen Bundesbeschluss vorzulegen, mit dem die weitere Auszahlung der Osthilfe an Russland sistiert wird, bis eine neue Beurteilung der Lage in diesem Land vorliegt. In der Frühjahrssession dieses Jahres hat das Parlament dem Entwurf des Bundesrates zugestim
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Fra (Fragestunde)
Im Jahre 1998 hat die Landwirtschaft wie in den vorangehenden Jahren erneut massive Einkommensverluste erlitten. Was will der Bundesrat unternehmen, um diese Entwicklung zu stoppen?
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Fra (Fragestunde)
Cette intégration est facilitée si les enfants ont au moins des notions élémentaires de la langue d'enseignement. Dans sa réponse à l'interpellation Bühlmann 98.
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EA (Einfache Anfrage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ist der Bundesrat nicht der Ansicht, dass der Milchwirtschaftliche Inspektions- und Beratungsdienst (MIBD) seine Arbeit im Sinne der Qualitätssicherung und Förderung durchgeführt hat und einwandfrei funktionierte? Welches sind die Beweggründe, die Kontrollfunktion dem Tierarzt zu übergeben? Ist der
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Po. (Postulat) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird eingeladen, so rasch als möglich einen Bericht vorzulegen, der über die Verschuldung der Schweizer Landwirtschaft Auskunft gibt sowie konkrete Vorschläge und Massnahmen enthält, um eine mittel- und langfristige Entschuldung der Schweizer Landwirtschaft anzustreben.
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird aufgefordert, durch rasche Anpassung der entsprechenden gesetzlichen Grundlagen dafür zu sorgen, dass die Transporte der sogenannten Urproduktion (inklusive Lebendvieh) der Schweizer Landwirtschaft ab Hof in die Verarbeitungszentren von der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird aufgefordert, im Gegensatz zur heutigen Praxis auf die Rückzahlung von Investitionshilfen, insbesondere in der Käsereiwirtschaft, zu verzichten, wenn damit sinnvolle Strukturentwicklungen gefördert werden und der Betrieb weiterhin der Milchwirtschaft dient.
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich beauftrage den Bundesrat, den Zielpreis je Liter Milch bei mindestens 82 Rappen und höchstens 71 Gramm Fett und Protein festzulegen.
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Mo. (Motion) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich fordere den Bundesrat auf, die nötigen Rechtsgrundlagen zu schaffen, damit der Bund die Organisation der Grenzpolizei auf Bahnhöfen und Flughäfen übernehmen kann.
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Pa.Iv. (Parlamentarische Initiative) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Gestützt auf Artikel 21bis des Geschäftsverkehrsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative in der Form der allgemeinen Anregung ein: Für den Schwerverkehr, welcher die Schweiz von Norden nach Süden oder umgekehrt durchquert, wird eine pauschale Alpentransitabgabe (ATA) von Fr. 325.-- e
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Ip. (Interpellation) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Im Orts- und Regionalplanungsbericht 75/1989 "Siedlungsstruktur und Aussenraum" des Institutes für Orts-, Regional- und Landesplanung (ORL) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich wird auf den Seiten 222 bis 225 das Projekt "Überbauung Oberlöchli, Luzern" als Musterbeispiel im Bereic
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Fra (Fragestunde)
Seit Juli 1997 sitzt die Luzernerin Franziska Egli nach ihren Aussagen unschuldig auf Barbados in Haft. Hat der Bundesrat bzw. das EDA alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um Franziska Egli freizubekommen?
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Ip. (Interpellation) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ende Oktober 1997 haben sogenannte neue Erkenntnisse von antibiotikaresistenten Bakterien beim Rohmilchkäse für Unruhe gesorgt. Grund für den Aufruhr war eine Publikation von Michael Teuber, Professor am Institut für Lebensmittelwissenschaften der ETH Zürich, im englischen Wissenschaftsmagazin "Natu
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EA (Einfache Anfrage) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Dem Vernehmen nach will der Bund bis zu 120 Millionen Franken in ein EDV-Projekt mit dem Namen Star (Abkürzung für Standesregister) investieren. Absicht des im Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement angesiedelten Projektes soll es sein, das Familienregister durch ein Standesregister abzulöse
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Ip. (Interpellation) - Kunz Josef; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Der Bundesrat wird ersucht, folgende Fragen zu beantworten: 1. Ist die Monopolstellung weniger Grossverteiler im Hinblick auf eine sichere Landesversorgung mit Lebensmitteln noch verantwortbar? 2. Unterstützt der Bundesrat das von den Grossverteilern erlassene Diktat, wonach gesunde Schlachtnebenpro