Das teilten die Parlamentsdienste am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit. Demnach wurden aber drei dringliche Interpellationen der SP-, Grüne- und der CVP-Fraktion in dringliche Anfragen umgewandelt. Diese muss der Bundesrat bis zum Ende der Herbstsession schriftlich beantworten.
In den Vorstössen geht es einerseits um das Thema der steigenden Gesundheitskosten. Die SP und die CVP fordern griffige Massnahmen gegen das Problem der Prämienlast. Die Grünen sind derweil besorgt über die aus ihrer Sicht schädlichen Folgen des Mercosur-Freihandelsabkommens für den Amazonas.