Das sei nun eine der wichtigsten Aufgaben in einer ersten Phase. "Wir brauchen das Vertrauen des Parlaments", so Pfister weiter. So könnten die bis 2032 vorgesehenen Mittel gesprochen werden.
"Wenn wir nach Europa schauen, dann sehen wir, welche enormen Mittel für die Armeen und die Sicherheitspolitik gesprochen werden", sagte Pfister weiter. Diese Frage müsse in der Schweiz dann noch einmal diskutiert werden - "wenn wir genau wissen, was die Bedürfnisse sind für die Armee der Zukunft".