Das Büro habe die Vorwürfe diskutiert, die gegenüber Markwalder erhoben worden seien. Auch die Aussagen der Nationalrätin seien zur Kenntnis genommen worden.
Dabei sei man zum Schluss gekommen, dass Markwalder zwar das Amtsgeheimnis formell verletzt habe, dass die Verletzung jedoch geringfügig sei. Daher würden keine Massnahmen ergriffen. "Somit ist die Angelegenheit erledigt", sagte Rossini.
sda: 1. Juni 2015