Nach dem WBK-Beschluss erhält die Kulturstiftung 7 Millionen oder 5,5 Prozent mehr als in den Jahren 2000-2003, was laut Widmer etwa die Teurung ausgleicht. Es sind 42,5 Millionen oder 23,5 Prozent weniger als Pro Helvetia anbegehrt hatte. Eine Kommissionsminderheit will den Kredit auf 121 Millionen kürzen.
Die Pro Helvetia hat den gesetzlichen Auftrag, das kulturelle Schaffen und die Verständigung in der Schweiz zu unterstützen sowie die kulturellen Beziehungen mit dem Ausland zu pflegen. Sie unterhält Aussenstellen in Mailand und Paris sowie in Polen, Ungarn, der Slowakei und Tschechien, in Kairo und in Kapstadt.