Wer eine Spitalnotaufnahme aufsucht, soll eine Gebühr von 50 Franken bezahlen. Dabei sehe der Vorschlag etwa Ausnahmen für Schwangere, Kinder oder Personen, die schriftlich in ein Spital überwiesen wurden. Betroffen wären erwachsene Personen, die mit eigener Kraft durch den Eingang des Spitalnotfalls gehen könnten, sagte Nationalrat Patrick Hässig (GLP/ZH), der den Vorschlag vertrat.
Gegnerinnen und Gegner argumentierten etwa, dass mit der Gebühr die administrativen Kosten steigen würden. Nationalrätin Usrula Zybach (SP/BE) warnte vor einem "Chaos" bei der Implementierung.