- mit 130 zu 63 Stimmen bei einer Enthaltung (Nationalrat) und 34 zu 10 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Ständerat) das Bundesgesetz über das Entlastungspaket 2027 für den Bundeshaushalt, wonach Subventionen des Bundes in verschiedenen Bereichen gekürzt oder gestrichen werden sollen;
- mit 124 zu 65 Stimmen bei 5 Enthaltungen (Nationalrat) und 29 zu 10 Stimmen bei 5 Enthaltungen (Ständerat) der Bundesbeschluss, mit dem das Parlament den Stimmberechtigten die Neutralitätsinitiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung empfiehlt;
- mit 107 zu 76 Stimmen bei 11 Enthaltungen (Nationalrat) und 28 zu 14 Stimmen bei 2 Enthaltungen (Ständerat) das für dringlich erklärte Gesetz zur Regelung der Unterstützung des Bundes für die Opfer der Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana VS, das einen Solidaritätsbeitrag von maximal 50'000 Franken pro betroffene Person vorsieht;
- mit 189 zu 3 Stimmen bei einer Enthaltung (Nationalrat) und 41 zu 1 Stimmen bei einer Enthaltung (Ständerat) Änderungen im Zivilgesetzbuch, mit denen Paare die Möglichkeit erhalten, nach der Heirat wieder Doppelnamen zu tragen;
- mit 194 zu 0 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Nationalrat) und 44 zu 0 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Ständerat) der Bundesbeschluss, mit dem das Parlament die Ernährungsinitiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung empfiehlt;
- mit 131 zu 63 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Nationalrat) und 41 zu 1 Stimmen bei 2 Enthaltungen (Ständerat) Änderungen im Strafgesetzbuch, wonach lebenslang Verurteilte künftig mindestens 17 Jahre ihrer Freiheitsstrafe absitzen müssen;
- mit 131 zu 0 Stimmen bei 63 Enthaltungen (Nationalrat) und 42 zu 0 Stimmen bei 2 Enthaltungen (Ständerat) das Freihandelsabkommen der Efta-Staaten mit Thailand, das eine Reduktion der Zölle auf viele Produkte sowie Rechtssicherheit bringen soll;
- mit 194 zu 0 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Nationalrat) und 44 zu 0 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Ständerat) das Freihandelsabkommen der Efta-Staaten mit Kosovo, das einen breiten Marktzugang und verbesserte rechtliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bringen soll;
- mit 101 zu 85 Stimmen bei 8 Enthaltungen (Nationalrat) und 38 zu 6 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Ständerat) das Adressdienstgesetz, das die Schaffung einer nationalen Adressdatenbank regelt;
- mit 194 zu 0 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Nationalrat) und 44 zu 0 Stimmen bei 0 Enthaltungen (Ständerat) Änderungen im Bundesgesetz über Radio und Fernsehen, mit der der SRG Vorgaben gemacht werden für die Zusammenarbeit mit unabhängigen Produktionsfirmen, filmtechnischen Dienstleistern sowie Regisseurinnen und Regisseuren;
- mit 129 zu 60 Stimmen bei 5 Enthaltungen (Nationalrat) und 38 zu 3 Stimmen bei 3 Enthaltungen (Ständerat) der Bundesbeschluss über die Genehmigung der multilateralen Vereinbarung zum Informationsaustausch bei der OECD-Mindestbesteuerung.
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Bis auf die Abstimmungsempfehlungen zu Volksinitiativen unterstehen alle Entscheide dem fakultativen Referendum. Offen ist, ob gegen das Entlastungspaket - trotz Absage der Grünen - Unterschriften gesammelt werden. Das dringliche Bundesgesetz zu Crans-Montana VS soll bereits am Samstag in Kraft treten.