Am 19. Februar ging das Schweizer Parlament mit seiner neuen Website online. Konzept und Gestaltung der Seite haben zu vielen Reaktionen geführt. Mit der verstärkten Ausrichtung auf mobile Nutzerinnen und Nutzer, einer Filtersuche, einer Abonnementsfunktion für Neuigkeiten aus den Räten sowie Live- und On-Demand-Video geht das Parlament neue Wege. Auf dieser Grundlage wird der digitale Auftritt der Parlamentsdienste nun kontinuierlich weiterentwickelt.

Vor drei Wochen ging die neue Website des Schweizer Parlaments online. Im Zentrum der Weiterentwicklung des Parlamentsauftritts steht die Ausrichtung des Angebots auf die zunehmenden Zugriffe von Mobilgeräten. Weiter spielt die Suche, über welche die vielfältigen Informationen aus den Räten verfügbar gemacht und mittels Filter weiter spezifiziert werden, eine zentrale Rolle. Zudem können User E-Mail-Benachrichtigungen zu einzelnen Personen oder Geschäften aktivieren. Auch das Amtliche Bulletin hat seinen Service erweitert: kurz nach Ablauf der Debatten sind die Videos der Voten On-Demand und zum Download verfügbar. Schliesslich hilft das überarbeitete Parlamentswörterbuch bei Fragen zu Fachbegriffen oder parlamentarischen Abläufen verständlich und umfassend weiter.

Auf Basis der Rückmeldungen wurde die Seite bereits an verschiedenen Stellen weiterentwickelt: So wurden beispielsweise – nach entsprechenden Feedbacks der Nutzer – die Probleme bei der Weiterleitung der bestehenden Links für wichtige Seiten am Abend des Go-Live behoben. Aktuell werden über 95% der bisherigen Adressen auf die neuen Seiten umgeleitet. Zudem konnte die Ladezeit der Site schrittweise verbessert werden, an weiteren Optimierungen wird gearbeitet. Auch die Suchanfragen werden kontinuierlich ausgewertet, um die Relevanz der Suchergebnisse laufend zu steigern.

Komplexere Anliegen werden die Parlamentsdienste in den Monaten April und Mai angehen. Dabei handelt es sich in erster Linie um Anpassungen in den Bereichen Suche, Layout, Ladezeiten und Druckformat. Ein nächster Schritt ist dann im August 2016 vorgesehen.


Wie gewohnt steht auch in Zukunft das Feedbackformular für alle Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung – wir freuen uns auf Rückmeldungen.