- mit 120 zu 72 Stimmen bei 6 Enthaltungen (Nationalrat) und 35 zu 6 Stimmen bei 3 Enthaltungen (Ständerat) das erste Massnahmenpaket zur Energiestrategie 2050, mit dem der Bau neuer Atomkraftwerke verboten und die Förderung erneuerbarer Energien verstärkt wird;
- mit 136 zu 5 Stimmen bei 57 Enthaltungen und 29 zu 3 Stimmen bei 12 Enthaltungen der Bundesbeschluss über die Wiedergutmachungsinitiative, mit dem die Räte das Volksbegehren zur Ablehnung empfehlen, und mit 149 zu 47 Stimmen bei 2 Enthaltungen und 39 zu 1 Stimme bei 4 Enthaltungen der indirekte Gegenvorschlag dazu, der ehemalige Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen zu einem Solidaritätsbeitrag von 20'000 bis 25'000 Franken berechtigt;
- mit 122 zu 75 Stimmen und 25 zu 19 Stimmen der Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration und mit 123 zu 75 Stimmen und 25 zu 19 Stimmen das entsprechend revidierte Bürgerrechtsgesetz;
- mit 146 zu 48 Stimmen bei 4 Enthaltungen und 41 zu 1 Stimme bei 2 Enthaltungen der Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) und mit 196 zu 2 Stimmen und 44 zu 0 Stimmen das entsprechende Bundesgesetz;
- mit 110 zu 86 Stimmen bei 2 Enthaltungen und 30 zu 13 Stimmen bei 1 Enthaltung Änderungen des Entsendegesetzes, mit welchen die flankierenden Massnahmen verschärft werden;
- mit 134 zu 64 Stimmen und 29 zu 15 Stimmen der Bundesbeschluss über die Stromeffizienz-Initiative, mit dem die Räte das Volksbegehren zur Ablehnung empfehlen;
- mit 196 zu 1 Stimme bei 1 Enthaltung und 44 zu 0 Stimmen das Gesundheitsberufegesetz, mit dem mehr und besser qualifizierte Gesundheitsfachleute ausgebildet werden sollen;
- mit 134 zu 57 Stimmen bei 7 Enthaltungen und 31 zu 12 Stimmen bei 1 Enthaltung Änderungen des Verrechnungssteuergesetzes, die rückwirkend gelten;
- mit 198 zu 0 Stimmen und 44 zu 0 Stimmen eine Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes;
- mit 198 zu 0 Stimmen und 44 zu 0 Stimmen Änderungen des Revisionsaufsichtsgesetzes, mit welchen die Aufsicht über ausländische Revisionsunternehmen gelockert wird;
- mit 195 zu 0 Stimmen bei 1 Enthaltung und 43 zu 0 Stimmen bei 1 Enthaltung Änderungen des Krankenversicherungsgesetzes, mit welchen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitswesen verstärkt werden soll;
- mit 129 zu 68 Stimmen bei 1 Enthaltung und 37 zu 6 Stimmen bei 1 Enthaltung Änderungen des Gesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas, welche die Evaluation durch externe Experten betreffen;
- mit 198 zu 0 Stimmen und 44 zu 0 Stimmen Änderungen des ETH-Gesetzes, mit welchen die ETH von Studierenden aus dem Ausland höhere Studiengebühren erheben können;
- mit 198 zu 0 Stimmen und 43 zu 0 Stimmen Änderungen des Hochschulförderungs- und koordinationsgesetzes;
- mit 172 zu 25 Stimmen bei 1 Enthaltung und 44 zu 0 Stimmen Änderungen des Gesetzes über Stipendien an ausländische Studierende;
- mit 195 zu 3 Stimmen und 44 zu 0 Stimmen Änderungen des Gesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation;
- mit 194 zu 2 Stimmen und 35 zu 9 Stimmen Änderungen des Bildungszusammenarbeitsgesetzes;
- mit 194 zu 0 Stimmen bei 1 Enthaltungen und 44 zu 0 Stimmen das teilrevidierte Alkoholgesetz, mit dem der Ethanolmarkt liberalisiert wird;
Mit Ausnahme der Volksinitiativen und der Verfassungsänderung zur erleichterten Einbürgerung, die direkt zur Abstimmung gelangen, unterliegen sämtliche Beschlüsse dem fakultativen Referendum.