16 Stimmen gingen an Verschiedene. Das absolute Mehr von 122 Stimmen verfehlten alle Kandidaten. Der zweite Wahlgang ist noch offen, jedermann ist wählbar.
Vor dem ersten Wahlgang hatte Vize-Fraktionschef Beat Walti (ZH) den Anspruch der FDP auf den frei werdenden Bundesratssitz verteidigt. Die FDP sei die drittstärkste Partei. Sie habe den modernen Bundesstaat massgeblich mitgeprägt. Daraus ergebe sich eine besondere Verantwortung, sagte Walti. Diese nehme die FDP mit ihren Wahlvorschlägen wahr.