- mit 168 zu 10 Stimmen bei 12 Enthaltungen (Nationalrat) und 42 zu 0 Stimmen bei 1 Enthaltung (Ständerat) der Bundesbeschluss über die Volksinitiative "Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank!", mit dem das Parlament die Vollgeld-Initiative zur Ablehnung empfiehlt;
- mit 105 zu 71 Stimmen bei 14 Enthaltungen und 42 zu 0 Stimmen bei einer Enthaltung Änderungen des Elektrizitätsgesetzes und des Stromversorgungsgesetzes, mit der die Rechtsgrundlagen für den Aus- und Umbau des Stromnetzes geschaffen werden;
- mit 126 zu 64 Stimmen und 43 zu 0 Stimmen eine Änderung des Zivilgesetzbuchs, mit der der Kindesschutz gestärkt wird;
- mit 182 zu 1 Stimmen bei 8 Enthaltungen und 39 zu 1 Stimmen bei 2 Enthaltungen eine Änderung des Zivilgesetzbuchs, mit der Grundbuch und Zivilstandsregister modernisiert werden;
- mit 109 zu 79 Stimmen bei 4 Enthaltungen und 38 zu 5 Stimmen der Bundesbeschluss über die Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands, mit dem sich die Schweiz am verstärkten Schutz der EU-Aussengrenze beteiligen kann;
- mit 144 zu 42 Stimmen bei 2 Enthaltungen und 42 zu 0 Stimmen bei einer Enthaltung der Bundesbeschluss über die Genehmigung und Umsetzung des WTO-Ministerbeschlusses, mit dem die Beiträge nach "Schoggi-Gesetz" abgeschafft werden;
- mit 189 zu 0 Stimmen und 43 zu 0 Stimmen der Bundesbeschluss über die Genehmigung des Rahmenabkommens, mit dem die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich mit Frankreich geregelt wird.
- mit zu 128 zu 66 Stimmen bei 1 Enthaltung und 34 zu 2 Stimmen bei 7 Enthaltungen eine Änderung der Richterverordnung, mit der das Lohnsystem der Richter und Richterinnen angepasst wird;
Die Vollgeld-Initiative kommt direkt vors Volk. Die anderen Vorlagen mit Ausnahme der Richterverordnung unterliegen dem fakultativen Referendum.