Einen Vorschlag will er dem Parlament mit dem geplanten neuen Gesetz über elektronische Medien unterbreiten, wie er in der am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine Motion von FDP-Ständerat Kurt Fluri (SO) schreibt.
Die veranstalterunabhängige Branche sei auf die Zusammenarbeit mit der SRG angewiesen, begründet Fluri seinen Vorstoss. Zugleich sei sie wettbewerbsverzerrender Konkurrenz ausgesetzt, wenn SRG-Unternehmen audiovisuelle Produktions- und Dienstleistungen am Markt anböten. Der Bundesrat erklärte sich bereit, die Motion anzunehmen.