Nächste Woche beschliessen die Delegierten des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes die Abstimmungsparole. Wegen des höheren Frauenrentenalters und der Senkung des Umwandlungssatzes muss Rechsteiner mit Widerstand rechnen. Gegenüber der sda sprach er von "bitteren Pillen".
Doch er glaubt, gute Argumente zu haben. Die Reform bringe erstmals seit 20 Jahren eine Rentenverbesserung. Zudem würden Teilzeitbeschäftigte bessergestellt und die Finanzierung sei gesichert. Bei einem Paket müsse man am Schluss immer Bilanz ziehen, sagte Rechsteiner. "Hier geht die Rechnung auf."