Damit fordert die Partei ein Massnahmenpaket mit dem Ziel, die Standortattraktivität zu stärken und die Absatzmärkte zu diversifizieren. Die staatlichen Rahmenbedingungen sollen optimiert und die Regulierungskosten gesenkt werden. Zudem soll eine Entlastung der privaten Haushalte den Inlandkonsum ankurbeln, wie Sprecher Hannes Germann (SVP/SH) im Rat sagte.
Die Svp hatte die Forderung im März im Zusammenhang mit den Beziehungen zur EU lanciert. Sie sieht ein Revitalisierungsprogramm als Alternative zum institutionellen Abkommen, das sie ablehnt.
Der Bundesrat ist bereit, den Auftrag zu erfüllen. Das Geschäft geht an den Nationalrat.