Auf Bundesratslinie begab sich von Anfang an die Mehrheit der Finanzkommission sowie eine von CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (BL) angeführte Minderheit der Aussenpolitischen Kommission (APK).
Eine Allianz aus SP, Grüne und GLP setzte sich für eine Erhöhung der Beiträge um 241 Millionen Franken ein. Aus ihrer Sicht hat die internationale Zusammenarbeit während der Corona-Krise weiter an Bedeutung gewonnen. Die SVP-Fraktion wiederum kämpfte um eine Halbierung respektive um eine Reduktion um zehn Prozent der vom Bundesrat vorgeschlagenen Beiträge.
Beide Vorschläge scheiterten. Als nächstes debattiert der Ständerat über die Vorlage.