Ebenfalls bereinigte der Ständerat am Donnerstag die Differenz bei den Geldern für die Umwelttechnologie. Der Ständerat folgte dem Nationalrat, der eine Aufstockung um eine Million Franken vorsieht.
Im Gegensatz zum Nationalrat hält der Ständerat jedoch daran fest, die Gelder für das EU-Austauschprogramm Erasmus nicht in das Budget aufzunehmen. Eine Mehrheit im Ständerat geht zwar davon aus, dass sich die Schweiz wieder an diesem Programm beteiligen wird, der Bundesrat habe jedoch die Finanzbeschlüsse noch nicht gefasst. Erst dann sollten auch die Gelder bewilligt werden, befand eine Mehrheit im Ständerat.
Bei der Aufstockung der Gelder für die ETH und die Forschung im Umfang von 1,5 Millionen Franken hatte der Ständerat bereits in der ersten Beratung bewusst eine Differenz geschaffen, um ordentlich darüber beraten zu können. Die zuständige Botschaft ist noch nicht zu Ende beraten. Mit der Differenz können sich die Kommissionen nochmals mit den Krediten befassen. An diesem Beschluss hielt der Ständerat auch am Donnerstag fest.
Das Geschäft geht zurück an den Nationalrat.