Die fortlaufende Digitalisierung des Parlamentsbetriebs sei eine zentrale Herausforderung für die Bundesversammlung und die Parlamentsdienste, teilten Letztere am Mittwoch mit. Die Corona-Krise habe die Dringlichkeit der Umsetzung von IT-Projekten noch verstärkt.
Mit der Digitalstrategie sollen diese Arbeiten koordiniert und eine effiziente und kundenorientierte Umsetzung garantiert werden, heisst es weiter in der Mitteilung. Gleichzeitig soll die Einhaltung der Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, das Controlling und die Sicherheit gewährleistet werden.
Unterstützt werden die Parlamentsdienste von Peter Fischer, dem ehemaligen Leiter des Informatiksteuerungsorgans des Bundes.
Bis Ende des Jahres soll die Strategie vorliegen.