Mit der Motion soll der Bundesrat beauftragt werden, die Ziele und Massnahmen der China-Strategie zu den Menschenrechten zu konkretisieren. Etwa soll das Personal vor Ort aufgestockt werden.
Eine Minderheit lehnte die Kommissionsmotion ab. Sie hielt die Ausführungen zu den Menschenrechten in der China-Strategie des Bundesrates für ausreichend.
Aussenminister Ignazio Cassis erklärte, dass die Forderungen der Motion mit der neuen China-Strategie bereits erfüllt seien. Mehr Personal vor Ort sei nicht mit einem besseren Dialog gleichzusetzen. Entsprechend empfehle der Bundesrat, die Motion abzulehnen.
Das Geschäft geht an den Ständerat.