Das hat das Ratsbüro am Donnerstag entschieden und über den Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt. Die Corona-Debatte wurde von den Fraktionen SP, SVP und GLP beantragt. Das Thema Afghanistan erachten alle Fraktionen als dringlich.
Abgelehnt wurde dagegen die Dringlichkeit von zwei Interpellationen von Jean-Luc Addor (SVP/VS). Er fordert den Bundesrat einerseits dazu auf, den Einsatz des Covid-Zertifikats bis zur Referendumsabstimmung am 28. November zu unterbrechen. Andererseits will er, dass der Bundesrat schnellstmöglich Alternativen zu den heutigen MRNA-Impfstoffen zulässt. Die beiden Vorstösse werden als gewöhnliche Interpellationen behandelt, wie die Parlamentsdienste mitteilten.