In der Wintersession hatte die kleine Kammer mit 28 zu 14 Stimmen entschieden, dass die Zeit gekommen sei, mit dem Nationalrat gleichzuziehen und Transparenz herzustellen. Der Beschluss zur Änderung des Geschäftsreglements geht auf eine parlamentarische Initiative von Thomas Minder (parteilos/SH) zurück.
Bisher gab es Namenslisten im Ständerat in der Regel nur bei Gesamt- und Schlussabstimmungen.