Dem im Parlament unterlegenen Kandidaten und früheren Nationalrat Hans-Ueli Vogt (ZH) dankte die Partei in einer Mitteilung vom Mittwoch für dessen Kandidatur. Diese sei ein Beweis dafür gewesen, dass die SVP über herausragendes politisches Personal verfüge.
Die Svp unterstrich, dass sie mit Rösti im Bundesrat in einer "schwierigen, Krisen behafteten Zeit" ihre Regierungsverantwortung ungebrochen fortsetze. "Unser Land ist von allen Seiten unter Druck, das Erfolgsmodell Schweiz ist in Gefahr", schrieb die Partei und nannte etwa die Stromkrise und die Zuwanderung als Herausforderungen.
Mit Rösti sei nun neben dem bisherigen SVP-Vertreter Guy Parmelin (VD) eine Persönlichkeit im Bundesrat, die breite Akzeptanz geniesse und sich für das Wohl der Schweiz einsetze.