Die Fraktion präsentiere zwei exzellente Kandidaten, sagte Fraktionschef Philipp Matthias Bregy (VS) am Mittwoch im Parlament. "Sie bietet damit eine echte Auswahl, und wir erwarten, dass sich die Fraktionen an den Wahlvorschlag halten." Ritter und Pfister stünden für verlässliche und kollegiale Politik.
Politische Stabilität sei keine Selbstverständlichkeit, mahnte Bregy. Es solle am Erfolgsmodell Konkordanz und Kollegialitätsprinzip festgehalten werden. Weitere Fraktionserklärungen gab es vor der Wahl nicht. Die SVP will mehrheitlich für Ritter stimmen.
Sp, Fdp und GLP wollen sich ans Ticket der Mitte halten. Die Grünen wiederum respektieren den Sitzanspruch der Mitte, geben aber keine Wahlempfehlung ab, wie Ratspräsidentin Maja Riniker (FDP/AG) einleitend sagte.
Wegen Verwechslungsgefahr mahnte Riniker die Parlamentsmitglieder, jeweils den Vor- und Nachnamen der Gewählten auf den Wahlzettel zu schreiben. Es gebe mehrere Ratsmitglieder, die den gleichen Vor- oder Nachnamen wie die Kandidierenden hätten.