Da gegen die Budgeterhöhungen kein Referendum ergriffen werden könne, müsse der neue Bundesrat Martin Pfister seine Verantwortung gegenüber der Bevölkerung wahrnehmen und diese zur Abstimmung vorlegen.
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) erwarte vom Bundesrat eine kohärente sicherheitspolitische Strategie, die sich an den realen Bedrohungen orientiere, anstatt wie bisher planlos die Armee aufzurüsten. Zudem dürfe die Milliardenaufrüstung nicht auf Kosten von anderen sicherheitsrelevanten Bereichen wie Klimaschutz und internationale Zusammenarbeit gehen.