(sda) "Martin Pfister ist wie ein Hecht im Wasser", das sagte der Zuger Kantonsrat Jean Luc Mösch über seinen Freund und Parteikollegen Pfister nach dessen Wahl in den Bundesrat. Die beiden kennen sich schon seit Pfadi-Zeiten.

Dort hörte der neue Bundesrat auf den Namen "Hecht". Die Eigenschaften des Fisches würden Pfister auch in der Politik auszeichnen. "Er ruht wie ein Hecht im Wasser, analysiert und schlägt dann zu", so der Kantonsrat im Interview mit Schweizer Fernsehen SRF. Er werde Dossiers direkt angehen, wenn er sie analysiert habe.

Bei Mösch machte sich nach eigenen Angaben nach der Wahl nach grossem Optimismus auch grosse Erleichterung breit. Pfisters Auftreten und sein Effort in den letzten Tagen waren nach Ansicht des Kantonsrats entscheidend.